Tweet – Heute kein Philosophischer Sonntag

Heute nur ein kurzer Tweet von unterwegs aus.

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Es ist etwas stressig heute. Denn es stehen ein paar Dates an. Genau genommen 3 an der Zahl. An einem Tag.

2 habe ich gerade hinter mir. Das Dritte folgt am Abend. Das, auf welches ich mich am Meisten freue.

Morgen gibt’s einen Bericht. 🙂

Bis dahin vergeht der Sonntag, als nicht Philosophischer Sonntag. Anders als es hier sonst eigentlich üblich ist.

Ist das nicht auch irgendwie schon wieder philosophisch…? 😉

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Tweet – Ein Freitag Abend unter Kumpels

Mein erster „Männer-Abend“ seit vielen Monaten. Zuletzt war ich immer entweder alleine oder mit Kumpels bzw. Freunden unterwegs, um zu gamen. Daygame oder Clubgame. Daygame meist alleine. Clubgame meist zu zweit oder zu dritt.

Gestern fuhr ich also los, um meine beiden Kumpels zu treffen. Ich kam später aus der Arbeit als geplant heraus. Dann hab ich ein bisschen Zeit auf der Autobahn wieder gut machen wollen. Macht aber auch Spaß, mal ein bisschen schneller als sonst zu fahren. Im Auto nebenbei ein Hörbuch über Körpersprache, Stimme und Präsenz gehört. Zum zweiten Mal. Ich mache das öfter so, dass ich Bücher bzw. Hörbücher mehrmals durch gehe, wenn ich den Inhalt gut finde.
Kann ich nur empfehlen. Man behält einfach mehr. Und auch beim zweiten oder dritten Lesen oder Hören entdeckt man erstaunlich viel, was man offenbar beim ersten Mal nicht wahrgenommen hat.

Beim Fahren höre ich meistens entweder Hörbücher oder ich telefoniere. Inzwischen telefoniere ich Dank Freisprecheinrichtung sogar in hoher Qualität. Mancher Komfort im Leben ist schon toll.

Jedenfalls kam ich hier bei meinem Kumpel an. Wir haben uns alle drei gefreut wie ein Schnitzel, dass wir uns wiedersehen. Uns verbindet etwas besonderes. Wir haben während dem Jahr nicht viel miteinander zu tun. Doch wir kennen uns inzwischen über 10 Jahre. Und es ist ein Vertrauen da, das ich in der Form zu nur ganz wenigen Menschen habe. Wir würden einander jederzeit den Wohnungsschlüssel überlassen. Wir würden uns unsere Autos leihen. Auch wenn wir uns danach – wenn sich die Wege wieder trennen – monatelang erstmal nicht mehr sehen. Und manchmal auch monatelang nicht mehr hören.

Gestern ging es zum Running-Sushi. War witzig. Hab ich lange nicht mehr gemacht. Erfreulicherweise gab es genug Auswahl für Vegetarier. Nach dem Essen sind wir noch in eine Bar. Die Zwei wollen ja gerne unbedingt wissen wie ich das denn so mache mit dem Pickuppen. Naja, war nicht ganz die passende Location gestern da in der Bar. Es gab keine Laufkundschaft und daher ist da wenig Dynamik im Spiel. Wir saßen also an einem Tisch. Das ist einfach zu wenig Dynamik. Also hab ich den beiden gesagt, dass wir das einfach auf morgen unter Tags verlegen.

Nun ist morgen, der nächste Tag also. Samstag. Und es regnet. Pfui. Nicht die beste Voraussetzung zum Pickuppen. Aber ich habe Lust ein bisschen was Witziges zu veranstalten. Mal sehen was wir draußen erleben werden. Sie können mir eine Aufgabe stellen und ich mache es, sagte ich. Ego zerstören deluxe. Yeah! 🙂

Gerade waren wir beim Bäcker zum Frühstücken und haben uns über Geopolitik, das System und „die Anderen“ unterhalten. Tut auch mal gut, nicht immer nur Pickuppen. Einfach mal reden über alles Mögliche, auch wenn wir uns da kaum einig werden. Aber das ist unwichtig. Es geht um andere Reize. Neue Einflüsse. Horizonterweiterung. Und das ist mir wichtig.

Es gibt eigentlich ansonsten nicht wirklich etwas Wesentliches von gestern zu berichten. Darum heute nur dieser kurze Statusbericht.

Tweet – Krankheit und Pause

Seit gestern liege ich ziemlich geschwächt im Bett. Aus dem verlängerten Urlaub wurde direkt eine Verlängerung durch eine sich anschließende Krankheit. Das Übliche. Alle Jahre wieder. Schwitzen in der Nacht. Starke Kopfschmerzen. Schlapp. Ich fühl mich komplett geplättet.

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Die letzten Tage war ich trotz Schwächeanzeichen zu viel und zu lange draußen. Ich hatte Besuch über das Wochenende. Es war sehr schön, eine sehr liebe Frau, aber es war durch das viele Herumlaufen in der Kälte auch andererseits einfach nicht so ideal für mich.

Gestern hatte ich meinen dritten Termin beim Heilpraktiker. Diesmal waren es acht Akupunktur-Nadeln, außerdem Massage. Ich kann immer noch nicht trainieren. Es tut einfach muskulär weh im Nackenbereich. Ich hab den Eindruck, dass der Urlaub anstregender war für mich als geplant. Außerdem war das Essen im Urlaub alles in allem einfach schlecht. Viel zu ungesund. Viel zu wenig gutes Obst. Viel zu wenig gutes frisches und unverkochtes Gemüse. Außerdem hatte ich nachts immer sehr lange telefoniert und hatte dementsprechend wenig Schlaf. Dazu der Temperaturschock von 25 Grad auf 10 bis 15. Vielleicht sagt der Körper gerade einfach insgesamt: „Mach mal langsamer, Junge!“

Dennoch wollte ich hier ein paar Zeilen abschicken. Bis ich wieder gesund bin, werde ich hier erst mal ein paar Tage Pause machen. Premiere. Das erste Mal nicht jeden Tag ein Artikel. Muss auch erlaubt sein.

Aber danach gibts einen ausführlichen Erfahrungsbericht zum letzten Wochenende und was mir sonst so auf dem Herzen liegt.

Peace!

Tweet – Urlaub rum

Kurze Info: Mein Urlaub ist vorbei.

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Schlecht und gut.
Warum schlecht? Weil der Urlaub einfach schön und inspirierend und auch erholsam war.
Warum gut? Weil ich dafür nun wieder aktiv mit meinem Projekt weitermachen kann. Und ich bin bereits mittendrinnen. Mehr Infos folgen, daher heute nur dieser kurze Tweet zur aktuellen Situation.

Eine Art Tweet – Nr. 1

Mein erster „Tweet“ in meinem eigenen Blog. Nur eine Art Statusmeldung.

Dafür ist es der zweite Beitrag heute. Premiere!

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Ich schreib nur ein paar Zeilen darüber wie ich mich gerade fühle. Es ändert nichts am großen Ganzen, dessen bin ich mir bewusst. Das Ziel steht oben. Es ist klar. Projekt Beziehung. Meine Reise zur Frau meines Lebens. Bumm. Dessen bin ich mir bewusst. Dabei bleibt es. Daran halte ich fest.

Dennoch gibt es Tage wie heute und auch wie gestern, Tage an denen man sich nicht so stark fühlt wie zuletzt.

Wobei ich gestern zwei echt tolle Approaches hatte. Es ging 2 zu 1 aus. Eigentlich mehr als gut gelaufen. Aber die Subjektivität spielt einem selbst manchmal einen Streich und gaukelt einem ein an sich tolles Erlebnis als „hat gar nicht wirklich stattgefunden“ vor. Und kreiert gleichzeitig Gedanken, die mit der Realität wiederum nichts zu tun haben. Nämlich Gedanken über „was wäre wenn“ und „hätte und aber“.

Gedanken schwirren einem im Kopf umher und es passiert genau das, was nicht passieren soll: Man lässt sich auf seine Gedanken ein. Man spinnt sich seine eigene Welt zusammen. Bestehend aus nichts weiter als Illusionen. Gedanken helfen seltenst. Selten sind die Gedanken wirklich auf sachlicher Grundlage. Es ist keine mathematische Berechnung. Fällt Euch das auch immer wieder auf? Man denkt nach, aber der größte Teil der Gedanken bezieht sich ausschließlich auf Dinge, die wir sowieso nicht ändern können und nicht in der eigenen Hand haben. Kalt betrachtet ist das Zeitverschwendung. Aus dem Blickwinkel ist es das auch, wenn ich hier einen Text darüber verfasse. Ein Text darüber, warum ich heute schlecht drauf bin. Aber halt, ein kleiner Unterschied existiert. Ich mache das gerade in vollem Bewusstsein, dass es mir dadurch besser gehen… könnte! Es ist der Versuch. Wenn ich unten angekommen bin, dann weiß ich mehr. Es hilft mir niederzuschreiben was mich belastet, aber doch etwas positives daraus zu ziehen. Ganz wie bei einem Aufstieg auf den Berg. Man quält sich hoch. Oben angekommen, nach langem steinigem Aufstieg, belohnt man sich mit der Aussicht. Ich vermeide es zunehmend davon zu sprechen, dass man belohnt „wird“. Nichts wird man! Man macht immer selbst! Verantwortung tragen, Resultate erhalten. Nicht passiv denken. Aktiv handeln!

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Warum schreibe ich hier darüber? Weil es mir enorm hilft. Mir von der Seele zu schreiben, was mich gerade bewegt. Man kann dann nur versuchen es nüchtern zu analysieren.

Was war passiert:
Ich hatte in der letzten Woche zwei Dates. Beide liefen gut. Eines davon sogar überragend. Schafft man es nun sich dessen bewusst zu werden, was man tatsächlich erreicht hat, dann kommt man auch wieder auf den Weg der Stärke zurück. Dennoch bin ich etwas down. Das hat damit zu tun, dass da ein faszinierendes Date dabei war. Eine tolle Frau. Und es kommt bei mir seit dem Beginn mit dem Pickup zum ersten Mal etwas auf was man Gefühle nennen kann. Das hatte ich insgesamt echt selten im Leben. Und dann fühlt man sich plötzlich ohnmächtig. Unsicherheit wie und ob es weitergeht.

Es hat alles viel mehr mit dem Zufall zu tun als man denkt. Dessen bin ich mir inzwischen bewusst. Was kann man also tun, um aus so einer Denkfalle herauszukommen?

Es gibt sicher verschiedene Möglichkeiten, eine wäre sicherlich Sport. Nur das behebt nicht die Ursache, es hilft nur für das Symptom. Nur für kurze Zeit. Und dann? Kehren die gleichen Gedanken zurück. Alternativ kann man sich weiter mit dem Thema Selbstfindung beschäftigen. Das habe ich die letzten Monate intensiv. Morgens bis Abends. Dennoch kehren diese Gedanken hier zurück. Es hilft, aber alleine noch nicht die Lösung. Alternativen wären nun Unternehmungen zum Ablenken. Nur dann ist der Kinofilm vorbei und dann?

So hart es ist, aber hilft nur an der Ursache zu arbeiten. Hart nur deshalb, weil es heute einer der Tage ist, an denen man sich einfach nur unter der Decke verkriechen möchte. Und auf dieser Ebene hier spielen sich die negativen Gefühle nur ab, weil man weiterhin auf der Suche ist. Auf der Reise, meiner Reise. Zur Frau meines Lebens. Also warum dann Sport oder anderweitige Ablenkungen. Es wäre ein Ausweichen. Ein Aufgeben auf Zeit. Das will ich nicht, nicht mehr.

Also gehe ich es von der anderen Seite an. Die einzige mir sinnvoll erscheinende Möglichkeit: Reflektieren was die letzten Wochen war und welche enormen Fortschritte ich gemacht habe. Auf allen Ebenen. Ohne das hier ausholen zu wollen. Ich hatte mehr Dates und mehr Kontakte zu Menschen als in meinem ganzen Leben zuvor. Unendlich viele neue Erfahrungen. Viele schöne, viele unschöne, viele lustige und viele kuriose Momente. Das Experiment ist in vollem Gange. Es ist der richtige Weg. Ich spüre es. Einzelne Tage zählen nicht. Das große Ganze zählt. Also erinnere Dich an den Fortschritt. Erfahrungen die Dir auf dem Weg hier her widerfahren sind. Die Du Dir selbst ermöglicht hast. Du hast zig Körbe entgegen genommen. Immer mit einem „Danke“ in Gedanken. Nur um zwischendurch die grandiosen Treffer zu landen. Also ist die Lösung klar. Damit auch der Weg zur Lösung:

Du bist mies drauf, weil die Frau fehlt. Die Frau Deines Lebens. Also mach in dem Punkt jetzt keinen Sport oder sonst irgend einen Quatsch um Dich abzulenken. Lenk Dich nicht ab. Flüchte nicht. Fokussiere das Problem. Überleg Dir was Du besser machen kannst. Ja. Und dann geh gerade aus drauf zu.

Heute ist es regnerisch. Keiner dieser Tage, an denen alle gut drauf sind und garantiert viel geht. Letztens war es ein 14 zu 1, an einem Regentag (siehe der Tag Selbstmotivation). Ein gefühltes Desaster. Aber hey, gestern war es ein 2 zu 1 und alles war gut.

Also fokussiere ich das Problem. Heute fahre ich in die Stadt. Und dann schaue ich was geht. Trotz mieser Laune. Weitermachen!

PS: Ich fühl mich besser.

PPS: Sport sollst Du trotzdem machen. Aber nicht um Dich abzulenken, sondern um Deinen Körper in Form zu bringen! So ist das gemeint.