Projekt politisch – KenFM – Me, Myself and Media 34

Endlich

Ein kleiner Artikel für mich, ein großer Artikel für die Menschheit. Und ein Link auf eine neue Folge von…

Me, Myself and Media!

Endlich, die letzte Folge ist lange her. Zu lange. Es kann gar nicht genug Alternativen zum Mainstream-Schund geben. Alles ist besser als wenig. Also besser mehr. Mehr Meinungen, mehr Ansichten, mehr Einblicke. Aber bitte andere als immer den gleichen Quatsch aus der Einerlei-Lügenpresse. Pluralismus nach vorne! Demokratie mal zur Abwechslung nicht nur wagen, sondern einfach mal machen. Wir haben viele Zeitungen, Zeitschriften und auch Radio- und Fernsehensender. Nur bringt das nichts, wenn sie eben in bester SED-Manier alle auf Linie eingenordet sind.

Natürlich geht es auch diesmal wieder darum, wie wir täglich, wöchentlich monatlich, jährlich und überhaupt übers Ohr gehauen, hinters Licht geführt und schlichtweg verarscht werden.

Was für ein Witz in Frankreich

Unter anderem geht’s um die Wahl in Frankreich. Persönlich bin ich davon überzeugt, dass das für Europa keine gute war. Die Wahl. Die Wahl an sich sowieso nicht, denn es ist letztlich keine. Weder in Frankreich noch in Deutschland noch sonst wo. Solange wir nur zwischen Pest und Cholera entscheiden dürfen. Gnädigerweise, muss man dazu sagen. Dürfen. So lange bleibt es eine Farce, auch nur im Ansatz von einer Wahl zu sprechen.

Was mich gerade an der französischen Wahl besonders negativ beeindruckt, ist der unglaubliche Ausgang. Auf der einen Seite haben wir eine Marie Le Pen, das Monster, vor dem uns alle warnen. Warum eigentlich? Aber auf der anderen Seite haben wir eben auch einen großen Teil der Bevölkerung, der die Schnauze von dieser EZB-Drangsalierungspolitik gestrichen voll hat. Die zu noch mehr Ungerechtigkeit und Verarmung führt. Und es schien von Anfang an knapp werden zu können. Die Wahl. Die eigentlich ja keine ist, wie ich schon sagte. Und dann? Kommt das Ergebnis und da steht sie. Nicht Le Pen, sondern sie, diese rein gewaschene samtweiche Kunstfigur von einem Banken-Eurokraten. Macron, wird die Marionette diesmal genannt. Der macht den Franzosen jetzt den neuen Präsidenten. Verstehe das wer will. Es soll also allen ernstes MEHR Europolitik und MEHR EU-Gemeinschaftshaftungspolitik gewählt worden sein? Wo doch alles gerade in Europa in Fetzen fliegt, was mühsam seit Ende des 2. Weltkriegs an Völkerverständigung und Frieden in Europa aufgebaut wurde?

April April – Verarschen kann ich mich auch selbst

Das wäre so in etwa wie wenn ein an Diabetes leidender Mensch sagt, dass er jetzt seine Diagnose bekommen hat und weiß, keine Cola mehr trinken zu dürfen und dies auch nicht mehr tun werden würde. Und flupp, öffnet er sich ne Flasche davon und lässt sie in sich rein laufen. Und dem davon fliegenden Kronkorken, sich noch in Zeitlupe drehend in der Luft, zwinkert er dabei zu.

Überall haben die Menschen die Nase voll von dieser inhumanen Einwanderungspolitik, wo Menschen auf den Meeren in Booten umkommen, wo Menschen in Syrien aus ihren Häusern gebombt werden (von uns! Ja, von uns. Unsere Waffen, unsere Logistik!) und wo es letztlich zu nichts als Spannungen in Frankreich, in Deutschland und sonst wo in Europa kommt. Aber gerade dann… Kommt dieser Mann in Frankreich nach vorne, der doch wieder nur eine Vergangenheit aus dem korrupten Bankensystem inne hat. Ja nee, is klar.

Die Insel der Glückseligen

Und deshalb ist es so unglaublich wichtig zu verstehen was da passiert. Ich weiß schon, uns geht’s ja gut und so. Klar. Kenne ich doch, diese Sprüche. Nur das haben sich die Griechen vor ein paar Jahren auch noch gedacht. Und die Spanier. Und die Portugiesen. Und die Italiener. Eigentlich alle in Europa. Aber ja, bei uns ist ja alles okay. Wir… Ja wir leben auf der Insel der Glückseligen. Stimmt’s? Uns in Deutschland kann nichts passieren. Logisch, schließlich haben wir ja… Äh was eigentlich, was denn, das uns so unabhängig macht vom Rest? Nichts. Wir gehören zur EU und zur EZB-Finanzpolitik genauso dazu wie alle anderen in €uro-pa. Alles ist mit allem verbunden. Nicht nur spirituell, sondern auch ganz sachlich. Ob wir wollen oder nicht. Wir sollten besser darauf Acht geben, dass aus der vermeintlichen Insel der Glückseligen am Ende nicht ganz real eine einsame wird. Die Enteignungspolitik von fleißig nach reich geht schamlos und unaufhörlich weiter. Mathematisch beleg- und nachprüfbar für jedermann. Schuldgeldsystem ist das Stichwort, das zur Quelle führt.

Deshalb ist es so wichtig, sich damit zu beschäftigen. Für Menschen, denen Nächstenliebe tatsächlich etwas bedeutet. Menschen wie mich. Aber auch genauso für Egoisten. Denn auch bei uns in good old Germany werden sich die Zeiten weiter und zunehmend negativ entwickeln. Der Turbolader ist in Deutschland freilich noch nicht gezündet. Ein bisschen hält der dumme Deutsche schon noch aus. Unmündig wie er ist. Aber auch der Egoist unter uns sollte sich aus purem Eigennutz mit dem System im Scheinsystem beschäftigen. „Damit Sie auch morgen noch kraftvoll zubeißen können…“

PS: Diesen Artikel habe ich vor kurzem bereits einmal online gestellt. Allerdings von meinem Tablet aus. Ich befand mich zu dem Zeitpunkt unterwegs im Urlaub. Irgendwie gabs dabei wohl Probleme. Daher auf diesem Wege nochmal neu.

Film-Review „Revolver“

Nach meinem letzten Film-Review zu „The Revenant“ (Ein Film-Samstag/Sonntag), mit Leonardo DiCaprio, gibt es heute ein Film-Review zu „Revolver“, mit Jason Statham.

Jason Statham vs. Leonardo DiCaprio?

Nein nein. Das wäre ein unglicher Kampf.

DiCaprio hätte keine Chance. Das wäre wie Mann gegen Frau. Oder Tiger gegen Maus. Oder Kuchen gegen Krümel. DiCaprio ist ein Milchbub. Statham ist eine Kante.

2017-02-22

Ich spreche selbstverständlich nicht über die Privatpersonen, die kenne ich ja nicht, sondern über deren Alter Egos. Über das, was sie gemeinhin ausstrahlen und verkörpern. Es sind Schauspieler, in den Filmen. Mindestens in den Filmen sind sie Schauspieler. Ich glaube, dass wir alle mehr Schauspieler sind als uns bewusst ist. Aber das führt zu weit, das ist ein anderes Thema. Zurück zum Film.

Der Regisseur, warum nicht 08/15?

Revolver ist ein Film aus dem Jahr 2005, gedreht von Guy Ritchie, den kennt man vielleicht als Ex-Ehemann von Madonna. Oder auch durch seine Erstlingswerke „Bube, Dame, König, grAS“ oder „Snatch- Schweine und Diamanten“. Er ist definitv ein andersartiger Regisseur. Kein 08/15. Dafür polarisierend und somit echt Geschmackssache. Revolver fand ich über die gesamte Zeit hinweg außergewöhnlich. Schrille Farben, ein ständiges Spiel mit dem Licht. Mal sehr dunkel, mal völlig verzerrte Farbwerte. Außerdem gibt es kurze Comic-Szenen im Film, die den brutaleren Stellen des Films wohl die Wirkung der Gewalt nehmen sollen. Jedenfalls ist der Film anders als andere Filme.

Und der Inhalt?

Da ist der Hauptdarsteller, Jason Statham, der nach sieben Jahren aus dem Knast kommt. Es geht um illegales Glücksspiel, um Schlägertypen, um viel Kohle und echte Kerle. Es ist ein klarer Actionfilm. Auf die eigentliche Handlung will ich gar nicht so sehr eingehen, dafür ist sie zu komplex, es wird mit Rückblenden gearbeitet und Perspektivwechseln der Protagonisten. Ständig, was für ein hin und her. Da werden Zitate eingeblendet, mal hier und mal da. Komplex ist fast mehr eine Beleidigung denn eine Beschreibung des Films. Komplex ist die kleine Schwester dieses Films. Was hat mich an dem Film so fasziniert, wenn es nicht die Handlung an sich ist?

Gedanken als Lösung?

Es sind die Gedanken des Hauptdarstellers, die Erzählweise des Regisseurs. Die Gedanken der anderen Darsteller im Film.
Ab der ersten Sekunde geht es in dem Film ausschließlich um die Gefühle und Gedanken eines Mannes. Beispiel: Da hat er Angst im Fahrstuhl zu fahren und daran darf der Zuschauer teilhaben.
Da setzt sich ein gestandener Mann mit seinen Ängsten auseinander. Wägt ab zwischen Vernunft und Gefühl. Permanent. Er ist mehr am sich selbst Hinterfragen, um zu lernen. Lernen an sich selbst, durch Analyse, durch Abwägen, durch vorausschauendes Handeln. Er ist Schachspieler und Trickbetrüger in diesem Film. Das sind seine Stärken. Und er wird sich zunehmend selbst bewusst, dass das eigene Leben im Kopf beginnt und stattfindet. Dazu muss man sich mit sich selbst beschäftigen. Der härteste aller Wege. Ohne starke Gedanken und klare Absicht, gibt es keine starken und klaren Handlungen.

Gedanken um die eigene Angst als Lösung!

Das hat mir irrsinnig gut gefallen. Denn das Leben ist immer auch die Beschäftigung mit der eigenen Angst. Zu bewältigen was gerade an Aufgaben vor einem Menschen steht. Dieser Film hat mich nicht inhaltlich fasziniert, dazu ist mir die Geschichte zu abgedreht. An diesem Film hat mich die Herangehensweise des Regisseurs an das Erzählen der Geschichte fasziniert. Das ist für sich schon Geschichte genug.

Menschen mit Ängsten, Menschen mit Zweifeln und Menschen mit Selbstzweifeln, bekommen hier schonungslos einen Spiegel vorgehalten. Auch wenn es nur der Spiegel des Darstellers mit dessen Konterfei sein mag, auf den ersten Blick.
In Wahrheit hat das durchaus mit dem eigenen Leben mehr zu tun, wenn man sich darauf einlassen kann die Handlungen und Gedanken Jasons Stathams als Anlass zur Selbstreflexion des eigenen (täglichen) Handelns zu nehmen.
Vor allem auch als Ansporn zur Überwindung der eigenen Ängste…

Der Film wird erst kurz vor Ende wirklich verstehbar. Und selbst dann nicht. Und im Gegensatz zum eigenen echten Leben kann man sich den Film ein zweites mal ansehen, um ihn vollends (?) zu verstehen. Das eigene Leben kennt hingegen kein Stopp, Replay und Start. Und das ist die heimliche Kernaussage meines Artikels!

Ein Leser(in) Kommentar – Danke, mit einem eigenen Artikel

Tatsächlich hab ich zunächst darüber nachgedacht, ob ich einen eigenen Artikel zu einem Kommentar einer Leserin auf meinen Artikel vom vorletzten Sonntag – Philosophischer Sonntag – Über Zeitfenster im Leben und Deine Rolle darin (Teil 2 von 2) bastle.

Es ging in diesem Artikel um aufkommende und verschwindende Zeitfenster und welche Rolle wir in diesem Leben innerhalb dieser Zeitfenster einnehmen. Es ist nicht umsonst ein Zweiteiler über zwei Philosophische Sonntage geworden. Daher empfehle ich sehr, die beiden Artikel (Teil 1 und Teil 2) von mir zu lesen. Sie stellen (m)eine Sicht auf das Leben dar. Elementar.

2017-02-15.jpg

Nun zum Kommentar von „lunarterminiert“ (Seelenfunkeln), den ihr exakt so auch unter dem ursprünglichen Artikel findet.

Danke schon mal vorab für Deinen ehrlichen Kommentar. Und das schätze ich am Bloggen im Allgemeinen, und an Deinen wirklich durchdachten Kommentaren im Speziellen, sehr, dass es in dieser Welt einen Rückkanal gibt. Es ist eben keine Einbahnstraße mehr, was wir hier tun.
Ein Tagebuch im Nachttisch neben dem Bett sieht hingegen niemand. Einen Blog im www sieht jeder, der ihn sehen möchte. Und jeder, der ihn finden möchte. Passendes findet übrigens immer zueinander, auch im echten Leben… früher oder später, wenn das richtige Zeitfenster da ist! 😉

Der Leserkommentar war für mich so wertvoll, dass ich auch eine sehr ausführliche Antwort darauf schrieb. Und schmunzeln musste ich innerlich, weil ich den Eindruck beim Lesen ihres Kommentars bekam, dass wir mit unserer Sicht gar nicht so weit auseinander liegen. Meine Antwort hätte aus meiner Sicht alleine schon inhaltlich fast das Potential zu einem eigenen Artikel. So viel Information steckt da drinnen, inklusive einem (Hör)Buchtipp. Deshalb will ich das in diesem Gesamtkontext mit dem ursprünglichen Artikel, dem Leserkommentar und meinem Leserkommentarkommentar gesammelt bringen.

Und nun viel Spaß! 🙂

lunarterminiert schrieb mir also, ich zitiere:

„ALSO, mich regt dieser Post immer wieder auf, seitdem ich ihn kurz nach Veröffentlichung gelesen habe! Ja, ich folge Blogs, die mich touchen. Manchmal sinds schöne Fotos oder Kopfkino, manchmal regen Blogs mich zum Nachdenken an oder bringen mich auf neue Ideen oder beleuchten ein Thema einfach mal auf andere Art und Weise als ich das tun würde. Und wenn ich meine, dass ich gern auch andere Sichtweisen aufgezeigt bekomme, dann ist es für mich elementar, dass diese vom Grundsatz her positiv/optimistisch sind. Weil für mich das Glas IMMER halbvoll ist.

Nein, mich regt nicht der Negativismus des Posts auf, sondern der Absolutismus, die Überzeugung oder auch der Unglaube dahinter. Denn man kann den Sachverhalt ebenso andersherum sehen. Was also alles passiert ist/ dass es passieren musste, damit ich an dieser Stelle (evtl. mit Mr. Right) stehe. Schon mal was von Seele gehört? Die Entwicklung der Ahnen bis zu dem Punkt, der mich gezeugt hat, dann weiter mein Weg und der des Mr. Right. Es sind immer bestimmte Erfahrungen mit absolut vorherbestimmten Menschen, die die Seele machen will. Das sieht für unser „Ameisenbewußtsein“ zusammenhanglos aus, ist aber m.E. Teil eines großen Plans. (Der normale Menschenverstand bezeichnet das immer gern als Wunder.) Und ja, ich glaube daran – die Physik übrigens auch, nennt sich determiniertes Chaos. Vielleicht schreib ich dazu mal was…nämlich, dass ich an Wunder und das Universum glaube.

PS: nicht falsch verstehen, Mr. Right ist nicht unbedingt für ein ganzes Leben gedacht, sondern solange er für die Entwicklung wichtig ist – und andersherum auch.“

Meine Antwort dazu an „lunarterminiert“:

„Vielen Dank für Deinen kritischen Kommentar. Das schätze ich an Dir.

Irgend etwas hat mein Artikel also in Dir hinterlassen. Das freut mich sehr. Egal welche Meinung Du dazu entwickelt hast. Wichtig ist für mich nur, dass ich Dich bzw. meine Leser, berühren konnte. Und wenn Du jetzt im Nachgang für DICH festgestellt hast, dass Du anders denkst, dann ist das prima. Dann hast Du nämlich so gesehen NOCH DEUTLICHER WEITERHIN DEINE Meinung. Das finde ich gut. Wichtig ist nicht ob a oder b richtig ist, sondern selbst klar zu wissen ob man a oder b möchte.

Ich verstehe Deine positive Lebenseinstellung. Und das ist wirklich toll für Dich. Früher war ich auch so. Ich nahm alles als gut an oder gut auf. Aber schlechte Dinge stimmten mich auch schnell traurig oder ich bezog sie auf mich. Und legte damit mein Schicksal in die Hände anderer. Das stürzte mich dann vor einiger Zeit geradewegs ins Verderben. Heute kann ich sagen, dass ICH mich ins Verderben stürzen ließ. Nur im Sinne dessen, dass ich Verantwortung abgegeben habe. Keine Schuldzuweisung an andere in meinem bisherigen Leben, sondern an meine eigene Entscheidung Verantwortung abzugeben. Das habe ich seither nicht mehr. Weil ich nicht mehr per se positiv auf Menschen oder Situationen zu gehe, sondern zunächst beobachtend. Erst DANACH fange ich für mich zu fühlen an. Und spüre dann ob mir etwas gut oder schlecht tut. Dank dieser Sichtweise bin ich wesentlich freier von Enttäuschungen und ermögliche mir selbst sogar MEHR Freude als früher.
Das ist ein mega komplexes Feld. Darüber hab ich heute mit der Klette auch gesprochen. Sie hat kein Wort verstanden davon. Das ist aber auch ganz normal. Das kann ich wirklich nicht in wenigen Minuten oder Worten erklären.

Ich kann Dir aber sagen, dass wenn Dich mein Denken wirklich interessiert, Du einfach mal ein Buch oder Hörbuch von Eckhart Tolle lesen oder anhören kannst. Das ist der Mann, der mich im Denken in meinem Leben mehr beeinflusst hat, als jeder Mensch vor ihm und bisher auch nach ihm. Wenn Du seine Bücher (oder zumindest eines) kennst, wirst Du mein Handeln und Denken verstehen können.

Dennoch zurück zu Deinem Kommentar:
Tatsächlich sehe ich meinen Artikel weder Pessimistisch, noch absolut. Sondern nur realistisch. Es ist keine Wertung in die eine oder andere Richtung, das was ich da beschreibe. Sondern es ist meine Beobachtung. Dass der Artikel negativ sein soll, entstammt dabei Deinem Denken. Deine Gedanken lassen ihn negativ oder positiv erscheinen, nur für Dich. Ein anderer Mensch mag da anders denken. Aber natürlich ist der Artikel im ersten Moment ein Knaller.

Dessen war ich mir vorher schon bewusst, ich denke immer voraus… 😉
Darum schrieb ich im Artikel extra dazu:

Achtung:
Ich warne an der Stelle ausdrücklich davor weiter zu lesen. Bei sensiblen Menschen mit geringem Selbstwertgefühl können die nachfolgenden Zeilen ungewünschte Nebenwirkungen auslösen. Diese beabsichtige ich zwar nicht, kann und will sie aber auch nicht verhindern. 🙂

Und jetzt zurück zum für mich wichtigsten Punkt in Deinem Kommentar:

Die Sache mit der Seele, den Ahnen und der Vorherbestimmung:
Ob Du es glaubst oder nicht – ICH SEHE DAS GENAU WIE DU!
Hammer, oder? 🙂
Und an der Stelle treffen wir uns wieder mit unseren Ansichten. Nur der Einstieg bzw. der Weg dahin ist ein anderer. Und das ist in Ordnung so.

Erst diese Woche schrieb mir eine praktizierende Buddhistin, die eine sehr gute Bekannte und mittlerweile echte Freundin (meine einzige freundschaftliche Freundin in meinem Leben!) ist, dass ich inzwischen längst ein Buddhist sei, in meinem täglichen Handeln.

Ich sehe das Leben wesentlich spiritueller als es für Außenstehende in diesem Artikel erscheinen mag.
Gerade deshalb kann ich seit einiger Zeit glücklicherweise das Werten aufhören und die Realität mehr denn bisher in meinem Leben wahrnehmen, akzeptieren und beeinflussen.
An das Universum glaube ich dabei exakt auch.
Und an das von Dir genannte Wunder ebenso, ich würde es nur anders bezeichnen. Eher als Zufall, es haben einfach die Zeitfenster übereinander gepasst…! Um im Sinne meines Artikels zu bleiben.

Aber Achtung: Ist das nicht genau Wunder genug? 😉

PS: Zum Beispiel mit Deinem halb vollen oder halb leeren Glas kann ich nur sagen wie ich es sehe.
Für mich ist das Glas weder halb voll noch halb leer. Es ist als Metapher gesagt: „einfach halb“.
An Stelle von halb voll oder halb leer ist es für mich so gesehen einfach nur „halb“. Das ist jetzt natürlich abstrakt, aber so denke ich. Die Wertung „voll“ oder „leer“ habe ich nicht mehr, seit meinem inzwischen eingeschlagenen Weg.“