Auch Top-Speaker sind nur Menschen, in Wahrheit manchmal kein Schritt voraus

Vielleicht hast Du es die letzten Tage mitbekommen, falls Du die Speakerszene in Deutschland verfolgst. Da ist eine regelrechte Schlammschlacht ausgebrochen. Anlass war ein Zeitungsartikel zu einer Veranstaltung von Tobias Beck.

Wer ist Tobias Beck? Tobias Beck ist einer der bekanntesten Coaches und Speaker in Deutschland. Und zweifelsfrei vermittelt er gute Botschaften und eine Lebenseinstellung, die inspirierend ist. Ich verfolge seine Youtube Videos, wenn auch nicht alle. Manche Themen sind mir einfach zu langweilig und teilweise sind seine Gäste auch nicht interessant genug. Das ist aber ganz normal und kein Problem von diesem Speaker. Es können nicht immer alle Themen super spannend sein.

Wenn ich also beispielsweise irgend einer Psycho-Tante zuhören soll, die mir eben etwas über das menschliche Gehirn und dessen Funktionsweise erzählen will, dann höre ich genau 2 Minuten lang zu. Und wenn dann nur schulkluges Geschwätz kommt, schalte ich ab. Da nutzt es mir auch nichts, wenn ein Top-Speaker moderiert. Wenn schulkluge Streber interviewt werden, bin ich raus. Schulkluge gibt es genug. Danke. Aber nein danke.

Nun, in dem Zeitungsartikel wurde Tobias Beck offensichtlich zerrissen. Er sei auf der Bühne verbal so lange auf eine Teilnehmer losgegangen, bis diese zu weinen begonnen habe. Die Leute hätten stundenlang nicht auf die Toilette gehen dürfen und hätten bis tief in die Nacht wach bleiben müssen. Es soll wohl irgend eine Gruppenübung durchgeführt worden sein. Und aufgrund der fortgeschrittenen Zeit, sei Tobias Beck derweil nach Hause gefahren und habe sein Team den Rest der Veranstaltung durchführen lassen.

Soweit alles nicht speaktakulär. Aber was macht die Story für mich so interessant?

Das gegenseitige Zerfleischen einer Branche

Nun, ich folge beispielsweise auch Dirk Kreuter. Auch den kann man kennen, wenn man sich für Persönlichkeitsentwicklung interessiert. Wobei er eher aus dem Bereich Vertrieb kommt und mehr mit Verkaufsschulung und Marketing zu tun hat.

Da haut der gute Dirk Kreuter ein Video raus und zerfetzt den Tobias Beck. Kommt vor, sowas. Aber Achtung: Ausschließlich auf Basis dieses oben erwähnten Zeitungsartikels!

What???!!!

Er fällt sein Urteil auf Basis eines (!) Artikels von irgendwem (!). Ich habe den originalen Artikel nicht gelesen. Ich habe mir nur die Video-Statements von Tobias Beck und Dirk Kreuter angesehen. Der originale Artikel interessiert mich gar nicht. Schrott lese ich nicht. Ich beschäftige mich lieber direkt mit den Menschen. In dem Fall Tobias und Dirk.

Jedenfalls ist es ein Wahnsinn, wie ein millionenfach bekannter Mann einen anderen Menschen aus der gleichen Branche (!) so niedermachen kann. Er würde niemals seine Veranstaltungsteilnehmer vom Gang auf die Toilette abhalten. Er würde niemals einen Teilnehmer auf der Bühne zum Weinen bringen. Er würde sowieso alles ganz anders machen als dieser Tobias Beck und die Message zu Ende: „Kommt lieber in meine Veranstaltungen!“

Einen Kommentar auf einen Zeitungsartikel zu stützen und mit in den Canon einzustimmen, halte ich für äußerst fragwürdig. Wenn ich nicht selbst auf einer Veranstaltung war, dann würde ich mich mit angreifenden Kommentaren zu einer Person zurückhalten. Um nicht zu sagen: Ich lasse solche Gedanken gar nicht erst aufkommen.

Es gibt auch Coaches mit Hirn

Ich meine das nicht abfällig und auch nicht abwertend. Aber das was der Dirk da getan hat, ist für mich nicht analytisch. Es ist einfach emotional. Vielleicht ist es auch kaluliert, dass er einen Branchenkollegen in die Pfanne haut. Vielleicht steckt da nur ein Marketinggag dahinter. Um all das geht es mir gar nicht. Es geht mir um etwas anderes.

Ich habe nämlich auch ein drittes Video gesehen. Von einem weiteren Speaker. Julian Hosp. Der ist vielleicht nicht so bekannt in der Speakerszene, aber ihm fühle ich mich geistig näher als den anderen beiden. Er kommt mehr aus einer realen Betrachtungsschiene und kerngesunden Weltanschauung. Wie Du weißt, sehe ich Dinge gerne so wie sie sind. Nicht übertrieben in eine und nicht übertrieben in eine andere Richtung.

Julian Hosp analysiert mehr. Er geht auf Wahrscheinlichkeiten und Statistiken. Und das bei einem kerngesunden Mindset. Man muss also nicht immer nur seinen Namen tanzend im Kreis singen und dazu ein paar Räucherstäbchen abfackeln, um erfolgreich und fokussiert zu sein oder sein zu können. Ich will dem Tobias und dem Dirk nix abtun. Beide halte ich insgesamt für gut bis sehr gut. Aber während der Tobias mir die Haare einfach zu schön hat, ist mir der Dirk zu verkaufslastig. Der verkauft Dir seine Oma auch noch als Jungfrau, würde ich annehmen. Das ist mir zu geschleckt und zu manipulativ. Dennoch werde ich dieses Jahr eine seiner Veranstaltungen besuchen. Das Eine schließt das Andere nicht aus. Gegen den Tobias habe ich nix, auch wenn er die Haare schön hat. Aber den ganzen Tag nur grinsend in die Kamera zu lächeln und alles und jeden toll zu finden, halte ich für unreal. Dennoch: Von beiden kannst Du viel lernen. Von beiden durfte ich viel lernen. Danke Euch beiden, ist also gut gemeinte Kritik! 😉

Was dieser Julian Hosp allerdings so toll gemacht hat: Er ging professionell an das Thema heran. Er nahm einen neutralen Standpunkt ein. Er kennt beide Speaker persönlich, nehme ich an. Er kritisierte den Dirk Kreuter scharf für dessen platte Angriffe. Er lobte allerdings auch nicht den Tobias Beck in den Himmel hoch. Er zeigte Unterschiede zwischen den anderen beiden und sich auf. Er brachte dabei ein paar wesentliche Denkanstöße mit: Glaubt denn heute – im Jahre 2020 – irgendwer ernsthaft, dass man bei einer Veranstaltung „einsperrt“ wird? Glaubt denn jemand ernsthaft, dass man nicht auf die Toilette gehen darf? Glaubt denn jemand ernsthaft, dass bei hunderten oder tausenden von Teilnehmern es nicht auch mal sein kann, dass ein Teilnehmer auf der Bühne emotional wird und vielleicht zu weinen beginnt?

Es ist ganz normal und statistisch völlig im Rahmen, dass auch mal (!) irgendwer irgendwas als nicht so toll empfindet. Mir geht das in meinem Leben sogar recht häufig so, stelle ich zur Zeit immer wieder fest. Menschen, die mich kaum kennen oder meinen zu kennen, kritisieren mich am lautesten. Oft Arbeitskollegen. Mal sind es meine Investments. Mal mein Style. Mal meine Lebensweise. Heute dies und morgen das. Es geht mir am Ar*** vorbei. Der Neidfaktor ist eklatant hoch. Ich habe gestern einen tollen Spruch gelesen, von einem anderen wahnsinnig guten Coach: „Wenn Du mit einem Idioten diskutierst, bist Du selbst einer!“

Daher: Danke Julian, für Deine nüchterne Analyse und Deine faire Herangehensweise und den Umgang mit zwei potentiellen „Konkurrenten“. Du zeigst, dass man auch mit Hirn und Verstand und aus einer Positionen des Abstands anständig Themen und Situationen und Menschen (!) beleuchten kann. Das ist ein sehr sehr seltenes Gut heutzutage. Ich denke da nur an die aktuelle Medienberichterstattung zu Hanau. Da würgt es mich im Magen. Aber lassen wir das, das ist ein anderes Thema. Um Politik soll es heute nicht gehen. Alle gegen einen oder alle gegen ein Thema. Da ist immer etwas faul, mehr sag ich nicht. Menschen sind Herdentiere, klar dass dann alle der Masse folgen.

Was mich an der ganzen Sache so erstaunt hat

2 Dinge:
1. Wie persönlich Tobias Beck diesen reißerischen Artikel über seine Veranstaltung und über sich genommen hat. Er war richtig angefressen und rechtfertigend in seinen Statements. Ich sage dazu nur: „Junge, das ist Deiner nicht würdig!“
2. Wie ein so anerkannter Top-Speaker einfach einen Berufskollegen attackiert.

Hallo?! Junge?! Du bist Bestseller-Autor. Du bist Top-Speaker. Du bist vermutlich Multimillionär. Hallo?! Was ist denn los mit Dir. Komm mal klar. Das war ein (!) blöder Artikel zu Deiner Arbeit. Du lachst den ganzen Tag, wie oben geschrieben, in die Kamera. Jeder scheint Dich zu lieben und ganz toll zu finden. Everybodys Darling. Dem die Sonne gefühlt von morgens bis abends aus dem Hintern scheint. Und da kommt irgendwer (!) um die Ecke und bricht Dich mit einem lächerlichen Artikel? Und spätestens komplett knickst Du weg, nur weil ein Kollege aus der Branche mit drauf drischt?!

Was ist denn hier los?! Ich dachte, dass Du da bist, um den Menschen den Geist zu öffnen. Ihnen den Weg zur inneren Erfüllung, zum Erfolg, zum Glücklichsein und zum Abrufen ihres Potentials zu verhelfen. Der stabil und stark ist. Hä?! Hab ich was verpasst. Verdammt nochmal! Wenn der größte Sturm tobt und der Kälteeinbruch kommt, dann hast Du wie eine deutsche Eiche stehen zu bleiben! Man. Was ist da los?! Du kannst zig hunderttausend Menschen doch nicht Wasser predigen und selbst Wein trinken. Ich bin schockiert!

Hater gehören dazu. Dem muss ich mich täglich genauso aussetzen. Das haben wir so an uns. Wenn wir polarisieren. Wenn wir von der Masse abweichen. Wenn wir herausragen. Das ist ganz normal, dass das anderen Menschen nicht gefällt. Menschen mögen es nicht sonderlich, wenn sie mit anderen Menschen zu tun haben, die ihnen voraus sind. Das ist der Grund, warum echter Hass nur von Taugenichtsen kommt. Nicht meine Spielwiese. Da bin ich raus.

Und dennoch, was Dirk Kreuter da abgeliefert hat, war eine Null-Leistung. Unter null, sogar. Man man man. Was ist das denn. Wer bist Du denn? Ja mag sein, dass ich Deine Veranstaltung besuche, dieses Jahr. Aber hey, man kann doch nicht auf Basis eines dämlichen Artikels einen anderen Menschen in der Öffentlichkeit attackieren. Was geht da bei mir sofort in meinem Kopf vor? Ganz einfach: Wenn Du die Inhalte, die Du Deinen Kunden (dazu zähle auch ich) vermittelst, genauso „toll“ recherchierst und reflektierst, wie die Kritik an Tobias Beck… was erwartet mich dann? Ich kann Top-Inhalte nur liefern, wenn ich Top-Leistung von mir selbst abrufe. Aber eine Null-Leistung abzurufen führt nicht zu Top-Inhalten. Ich erwarte von einem Top-Speaker eine absolut saubere Leistung, nimm Dir ein Beispiel an Julian Hosp. Und vor allem: Bleib fair! Hier geht es um Menschen!

Wahnsinn!

2020-02-23

Und zu guter Letzt noch eine Schelte!

Ein wenig habe ich mich ja echt gefreut. Warum? Darüber, dass selbst die tolle Branche der Persönlichkeitsentwickler auch mal sein Fett abbekommt. Im politischen Bereich wird durch die Mainstream Propaganda- und Lügenpresse ständig nur auf die Kernbereiche eingedroschen, für die ich mich interessiere. Kapitalismus ist böse. Wer Geld an der Börse verdient ist böse. Konservativ zu sein ist böse. Nazi ist so jemand sogar. Eigenverantwortung ist böse. Und auf der Gegenseite? Sozialismus ist gut. Soziale Hängematte für alle ist gut. Wenn die CDU mit Links paktiert, dann ist das das neue Deutschland. So geht Thüringen 2020. Es ist immer das gleiche Schauspiel.

Und nun hat es mal eine eigentlich überhaupt nicht politisch relevante Branche erwischt. Jetzt hat der Mainstream seine hässliche Fratze auch mal gegenüber anderen ehrenwerten Menschen gezeigt. Leute wie ich, die freiheitlich, konservativ und marktwirtschaftlich denken, gelten in der Masse und in der Lügenpresse ja als alles mögliche, nur nicht als Menschen. Armes Deutschland. Aber in diesem Fall, hat es jemand abbekommen, der sich sonst so für Arme, für Benachteiligte und vom Schicksal getroffene einsetzt. How dare you!

Dieses mal hat die Lügenpresse auf jemanden eingeschlagen, auf den man nicht einschlagen darf, weil es nichts einzuschlagen gibt. Kritik ist immer okay. Kritik darf hart sein. Ich kritisiere auch viele. Und hart. Aber immer fair und nie unter der Gütellinie. Und wenn ich jemanden kritisiere, habe ich vorher mein eigenes Handeln bereits 2 mal kritisiert. Und meine Kritik ist immer gut gemeint. Sie soll zum Nachdenken anregen. Ich will nicht verdammen. Ich will nicht zerstören. Ich wachse nicht dadurch, dass ich andere unter Wasser drücke.

Und das ist meine ganz einfache Message für heute:

Wann immer wir über andere sprechen, sollten wir vorher denken. Und uns nicht von der Emotion und vom Moment überrollen lassen. Sonst posaunen wir selbst als Top-Speaker und Multimillionär einen Rotz raus, dass sich die Balken biegen!

PS: Und wer der Lügenpresse auch nur eine Story glaubt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Da nützt es auch nichts, wenn ich Top-Speaker bin. Gerade dann nicht.

PPS: Wir sind ganz offensichtlich alle nur Menschen. Selbst als Persönlichkeits-Coach…

Geburtstagsfeier mit Herrn van Onnetuschn und Speichelleckern

Am Wochenende war es mal wieder so weit. Ich war tatsächlich außer Haus! Kann man sich das mal vorstellen? Ich, das inzwischen so brave Lamm, hat sich getraut das Haus zu verlassen! Nur warum? Was war passiert? Habe ich mein Engelchen-Dasein wieder abgelegt, um mich wieder auf die Jagd zu begeben? Und was hat der Geburtstag von Herrn van Onnetuschn mit Speichelleckern zu tun?

Kurzer Exkurs zur Frage „Wer war nochmal Herr van Onnetuschn?“:
Das ist der werte Herr, den ich bereits seit der 1. Klasse kenne. Der kleine Junge, mit dem ich so ziemlich jeden Mist veranstaltet habe, den man im Laufe seines Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalters eben so veranstalten kann. Das ist die Person, die all die Dinge von mir weiß, die sonst keiner weiß. Das ist die Person, die ich zuerst anrufe, wenn mir ein echtes Übel widerfährt, beispielsweise das Beziehungsaus mit Fr. Schlange. Das ist die Person, bei der ich mich in Jogginghose auf dessen Couch setzen und die Füße hochlegen kann, ohne mit der Wimper zucken zu müssen. Selbst wenn dessen Freundin daneben ist. Das ist die Person, mit der ich zwei Beziehungen überlebt habe. Und der mit mir auch sein damaliges Beziehungsende durchgestanden hat. Und das ist die Person, der ich sogar einen Mord beichten würde. Während ihm beim Erzählen schon sofort klar wäre, dass es zwar ein Mord, aber absolut berechtigt gewesen wäre. Wir sehen uns als Brüder, nicht als Freunde. Hat man so einen Menschen in seinem Leben, kann man auf viele andere verzichten. Das ist Luxus. Dafür bin ich dankbar.

Waren es 2 oder 3 Weine?

Herr van Onnetuschn und sein Chef hatten sich entschlossen, eine gemeinsame Geburtstagsfeier zu veranstalten und luden zum langen Stelldichein. Beim Weinspezialisten mit einem 4-Gänge-Menü (oder waren es 5?!). Wir waren uns nicht sicher, ob uns im Laufe des abends nur 2 oder doch 3 verschiedene Weine gereicht wurden. Wir sinnierten und ich hätte schwören können, dass es 3 waren. Herrn van Onnetuschn schmeckte der erste so gut, dass er nach dem vermeintlichen dritten Wein nochmal den ersten orderte. Und siehe da, der Kellner erklärte, dass es bisher nur 2 verschiedene waren. Wir hatten Nr. 1, danach nochmal Nr. 1 und danach Nr. 2 bekommen. Oder so. Aber ganz sicher bin ich mir nicht. Zwischendurch wurden auch die Gläser gewechselt und perfekt war die Verwirrung!

Jedenfalls schmeckte der erste dem Herrn van Onnetuschn so gut, denn das war ein Italiener. Mit Trauben irgendwo von einem Vulkan in Küstennähe, irgendwas mit Bimsstein. Was weiß ich. Und leicht salzig war er wohl gewesen. Wie Du merkst, habe ich davon keine Ahnung. Der Wein schmeckte. Und der Kellner goss ungefragt immer wieder nach. Das ist für mich Edel-Weinkenner schon genug Information. Mehr muss ich nicht wissen. Aber die Sache mit dem Bimsstein fand ich lustig. So beugte ich mich hinüber zu Herrn van Onnetuschn und flüstere ihm zu: „Hallo, i bims!“

Der Chef von Herrn van Onnetuschn hat einen ausgeprägten Hang zum Luxus. Von nun an nennen wir ihn in diesem Artikel der Einfachheit halber „Herr Chef“. Jedenfalls passt zu dessem Luxus-Hang auch seine Freundin. Könnte die kleine Schwester von Fr. Schlange sein, obwohl sie älter ist. Genießt die Anerkennung und den Ruhm genauso sehr. Liebt das Blitzlichtgewitter und den Reigen der Komplimente. Mir war das nach wenigen Minuten bereits suspekt. Ich frage mich: „Welche Anerkennung und wofür?“ Und da kommen wir auch schon allmählich zum großen Kritikpunkt des Abends.

Wie verhält man sich zwischen Speichelleckern?

Wer mich kennt, der weiß, dass ich auf Understatement stehe. Eher Elder Statesman denn laut und schrill. Fr. Schlange war für meine Verhältnisse damals schon als Person sehr schrill. Weniger im familiären Umfeld, weswegen sie wohl bei allen gleichermaßen beliebt war. Aber wehe Du lässt sie auf die Piste los. Da konntest Du Dir nie sicher sein, dass sie nicht plötzlich mit irgend einem Typen ihren Spaß hatte. Halt! Doch. Du konntest Dir sicher sein! 🙂

Und so fragte ich zu Beginn der Veranstaltung Herrn Chef, wer denn die vielen Personen heute Abend seien. Ob es sich eher um Freunde oder eher um Familie handeln würde. Er begann zu stammeln. Mir kam das merkwürdig vor. Ich weiß ja nicht, wie es Dir so ergeht, aber wenn ich Menschen zu einer Feier einlade, dann kann ich Dir sehr genau sagen wer wer ist und woher und wie lange wir uns schon kennen. Aber gut, vielleicht waren es hautsächlich Personen aus dem Umfeld seiner Freundin, dachte ich mir. Und daher vielleicht auch die geistige Abstinenz. Herr van Onnetuschn brachte seinerseits nur seine Freundin und mich mit.

Planerischerweise hatte Herr Chef sich vorab Gedanken zur Sitzordnung gemacht. So dass ich ganz in der Nähe bei Herrn van Onnetuschn sitzen konnte. Die einzigen beiden Personen des Abends, die ich wirklich kenne, waren er und seine Begleitung. Herrn Chef habe ich zuvor vielleicht zwei oder dreimal kurz gesehen. Der ganze restliche Haufen wir mir neu. Es war bunt gemischt. Ein Querschnitt der Bevölkerung. Das meine ich genau so. Da war alles dabei. Von Möchtegern bis Unauffällig. Manche trugen ein einfaches Shirt. Die Damen waren unterschiedlich attraktiv gekleidet. Und von den Herrn trugen manche Anzüge. Ich trug einen Dunkelblauen und ein weißes Hemd. Hemden trage ich ja immer, meist jedoch ohne Sakko. Das werde ich mir definitiv abgewöhnen! Und stattdessen öfter Sakkos tragen. Hat einfach etwas für sich. Gefällt mir. Mag ich.

2020-02-17

Nun, ich bin eher selten in für mich neuen Personengruppen zugegen. Allerdings nehme ich solche Gelegenheiten gerne wahr. Neue Kontakte. Neue Menschen. Immer gut. Herr Chef platzierte mir gegenüber zwar eine Dame, allerdings war diese deutlich älter als ich. Zudem bereits vergeben und als Person nicht wirklich interessant. Macht nichts. Wir sind ja nicht auf Frauensuche. Jedenfalls nicht mehr inzwischen. Hat also alles sein Gutes. So kann ich mich auch mit Frauen unterhalten, die mir weder gefallen noch mich in irgend einer Weise inspirieren.

Zurück zu Frage von vorhin, wer denn die vielen Personen seien. Alle kannten sie Herrn Chef mehr oder weniger. Die Betonung muss eher auf weniger liegen. Keine Familienmitglieder. Und wenn ich Einzelne nach ihrem Verhältnis zu Herrn Chef fragte, kam auch von deren Seite eher gestammel. Mir war irgendwann klar, dass das hier ein bunter Haufen von Fremdlingen war. Allerdings ein sehr speichelleckender. Warum ich dort war, war mir klar. Herr van Onnetuschn ist mein bester Freund aus Sandkastentagen. Und Herr Chef ist sein Chef. Und sie hatten vor, gemeinsam Geburtstag zu feiern. So einfach ist das. Ich wüsste allerdings nicht, was ich auf der Geburtstagsfeier von Herrn Chef zu suchen hätte, wenn ich Herrn Chef gar nicht wirklich kenne und auch sonst keinerlei Bezug zu ihm herstellen könnte.

Die Menschen dort lachten und amüsierten sich. Nun, auf Kosten des Herrn Chefs. Und ich glaube das hält als Begründung für deren Anwesenheit mehr als her. Perfekt organisiert war der Abend, wie ich schon sagte. Nach dem Essen ging es mit mehreren bereits bestellten Taxis in einen Club. Lounge war reserviert. Der Champagner kam. Eine Flasche, zwei… drei… mit Feuerwerk. Mir alles egal. Ich trinke normal gar nicht, aber an dem Abend hatte ich mich zuvor beim Abendessen auf den Wein eingelassen. Da brauchte ich nicht noch mehr, im Club sowieso nicht. Mir war eher nach tanzen und umsehen.

Der Laden war allerdings nicht meins. Die Musik war vollkommener Schrott. Entsprechend auch das Publikum. Sag mir welche Musik läuft und ich sage Dir, wie die Frauen dort aussehen. Puh! Nun… egal. Dann hab ich mir das Umsehen eben verkniffen. Und mich mehr mit Herrn van Onnetuschn amüsiert. Wir hatten definitiv unseren Spaß und ließen es uns gut gehen. Und machten uns lustig über alles Mögliche. Auch über die vielen Speichellecker in der Gruppe. Wobei uns Herr Chef persönlich leid tat. Muss man nicht vorhandene Freunde mit Luxus ertränken? Braucht man denn Freunde überhaupt? Kann man auch ohne klar kommen, zumindest zeitweise? Oder würde ich mich lieber mit Speichelleckern umgeben, nur um nicht alleine ausgehen zu müssen? Könnte ich meinen Geburtstag auch alleine feiern? Fragen, die mir danach in den Sinn kamen. Fragen, die ich für mich klar beantworten kann.

Sprich mit einer Frau immer über Beziehungen

Mir ist das alles egal. Ich komme überall gut klar und mache notfalls mein Ding. Das blieb dann auch nicht der Dame verborgen, die mir beim Essen gegenüber saß. Du weißt schon, die ältere Vergebene. Sie suchte im Club meine Nähe und wollte quatschen und tanzen. Nun, fürs Quatschen bin ich immer zu haben. Fürs Tanzen zu zweit weniger, mag ich nicht so. Kann ich auch nicht wirklich, wie Du vielleicht weißt. Allein ist der Mann. Ich hatte mir damals vorgenommen, dass ich meine Fähigkeiten im Paartanz verbessern würde. Habe ich inzwischen verworfen. Wozu. Keine wichtige Fähigkeit. Besser die Zeit investieren in Dinge, die mehr Rendite bringen. Sport. Ernährung. Oder Finanzen.

Wir unterhielten uns vor allem über Beziehungen. Das ist ein sehr empfehlenswertes Thema. Frauen können noch so langweilig sein, unintelligent oder sonst etwas. Aber beim Thema Beziehungen kommen sie alle aus sich heraus. Beim Abendessen passte das nicht, da ging es eher um allgemeinen Smalltalk. Aber nachdem der Alkohol (bei den Anderen) schon stärker geflossen war, fielen auch die Hemmungen zunehmend. Und so schneide ich spätestens dann gerne spannendere Themen an. Wir unterhielten uns über ihre Beziehung. Und über meinen derzeitigen Status. Ich sprach das, was ich denke und das was ich fühle. Wie immer. Und ich machte wieder einmal die Erfahrung, dass das scheinbar unglaublich attraktiv wirkt. Plötzlich kleben die Damen dann an Deinen Lippen und erzählen ihrerseits mit strahlenden Augen. Endlich hört ihnen wohl mal jemand so richtig zu.

Ich kann mir das nur so erklären: Die Gesellschaft beschäftigt sich größtenteils mit Objekten und fest vorgegebenen Mustern, genannt Alltag. Wenn dann einmal jemand kommt, der die emotionalen Themen in Dir triggert oder aufgreift, fühlst Du Dich nicht nur unterhalten, sondern verstanden. „Endlich jemand, den das Gleiche beschäftigt wie mich“, oder so ähnlich. Mir geht es dabei ein gutes Stück weit tatsächlich um die Erforschung weiblichen Denkens. Jedes Gespräch bietet die Chance, wieder etwas mehr von der Frauenwelt zu verstehen. Und nach ein paar Minuten bist Du soweit, dass Du sie eigentlich fragen könntest wonach Dir ist und Du würdest von ihr eine ehrliche Antwort erhalten. Selbst bei Fragen, bei denen 9 von 10 Frauen rot werden würden. Auch da glaube ich, dass die meisten Frauen froh sind, wenn sie mal mit einem Mann ernsthaft, aber nicht in bitterem Ernst, sich ganz normal mitteilen können.

Es ist nicht kalkuliert, was ich tue. Wenn ich mich hinstelle und sage, dass ich derzeit keine Beziehung möchte, da es in diesem Lebensabschnitt einfach an der Zeit sei, mich um mich zu kümmern. Und dass mir im Laufe der Jahre aufgefallen sei, dass die meisten Menschen mir nichts zu geben haben. Da sie selbst nicht wüssten wer sie sind und was sie möchten oder was ihnen gut tun würde. Sie bestätigte meinen Eindruck aus ihrer Erfahrung. Gleichzeitig versuchte ich ihr aber bei allem Individualismus klar zu machen, dass eine Beziehung aus meiner Sicht gepflegt werden müsste. Selbst wenn Kinder da seien. Besonders dann. Es könne nicht sein, dass eine Beziehung in den Hintergrund rücke, nur weil plötzlich Kinder da wären. Aus meiner Sicht sollte der Partner immer an erster Stelle stehen. Und gleichzeitig sollte jeder dennoch seine eigenen Themen fokussieren und sich selbst entwickeln können.

Ab dem Zeitpunkt wurde ich kaum mehr in Ruhe gelassen von ihr und ihren Freundinnen. Ich sollte mich unbedingt näher zu ihrem Platz begeben und mit ihnen tanzen und eine ihrer Freundinnen kennenlernen. „Nein danke!“, dachte ich mir. Die besagte Freundin war einfach nicht attraktiv. Und Attraktivität ist in meiner gegenwärtigen Situation die einzige Währung, mit der eine Frau mich bezahlen kann. Liebe war es mal. Aber das Thema ist so löchrig wie ein schweizer Käse. Wie sollen Menschen andere Menschen wirklich lieben können, wo sie sich doch selbst nicht lieben und teilweise schon selbst nicht ausstehen können? Ich habe dafür Verständnis. Also suche ich gar nicht nach echter Liebe. Mir würde schon eine Frau (gilt auch umgekehrt!) reichen, die zur Abwechslung einfach noch alle Tassen im Schrank hat. Von Liebe spreche ich gar nicht . Vergiss es. Ich suche auch nicht nach einem weißen Tiger.

Erkenntnisse des Abends

Guter Wein ist eine tolle Sache. Ein Mehr-Gänge-Menü ebenfalls. Aufmerksame Kellner sind toll. Der Chef von Herrn van Onnetuschn ist nicht arm. Seine „Freunde“ sind größtenteils gar keine, sondern elendige Speichellecker. Der letzte Clubabend mit Herrn van Onnetuschn ist über 10 Jahre her, jetzt war es mal wieder so weit, Klasse! In einer mehr oder weniger erhabenen Runde zu sitzen und sehr seriös zu tun ist das Eine, kindische Gespräche mit Herrn van Onnetuschn sind aber viel cooler. Dafür braucht es kein Mehr-Gänge-Menü oder teuren Wein. Mit, ist es aber auch gut. Habe es genossen, mal wieder unter ganz andere Menschen zu kommen. Und besonders genossen habe ich es, Herrn van Onnetuschn „in seriös“ zu erleben. Ich könnte mich innerlich wegwerfen, wenn ich Dir zusehe wie Du mit den anderen Leuten sprichst… wo ich Dich doch als ganz normales kindisches Wesen kenne! So wie ich es eben auch bin!

Danke an Herrn Chef und an Herrn van Onnetuschn für den schönen Abend und die Einladung!

PS: Lieber Herr van Onnetuschn, ich bin froh, dass wir beide keine Speichellecker sind. Und ich bin auch froh, keiner sein zu müssen. Warum müssen? Ganz einfach: Wenn ich Bock darauf hätte, mir ein 5-Gänge-Menü zu gönnen und einen Champagner mit Feuerwerk im Club, dann würde ich es tun. Tun können. Heute. Morgen. Und am nächsten Wochenende schon wieder. Nur wozu? Ich quatsche lieber mit Frauen über Beziehungen und die Unterschiedlichkeit der Geschlechter. Gibt mir mehr. Und kostet nix. Sparquote hoch halten!

PPS: Wenn das alle Wohlhabenden so sehen würden, bräuchten sie den Sch***-Luxus nicht und würden umgekehrt automatisch mehr Menschen in ihr Leben ziehen, die aufrichtiges Interesse an ihnen hätten. Generation Fake eben. Traurig. Aber auch da gilt: Nicht jammern, sondern das Beste daraus machen. Inwiefern? Jede Frau ist froh, wenn Du ANDERS bist. Also sei anders, das ist alles. Sei geradeaus. Sei klar in der Aussage, aber emotional in der Tonalität. Danke Generation Fake, Du machst die Welt so einfach zu meistern! Dank Dir ist jeder Mensch froh, wenn er einmal einen Strohhalm findet, an dem er sich festhalten kann. Nur will ich gar nicht mehr der Strohhalm für jemanden sein…

Welcome back to 2020! – Teil 2 von 2

In meinem letzten Artikel (Welcome back to 2020! – Teil 1 von 2) beschäftigten wir uns (wieder einmal, ich weiß) mit dem Stellenwert der eigenen Persönlichkeit und der Entwicklung selbiger. Sich damit aktiv auseinanderzusetzen, anstatt passiv verlebt zu werden. Dabei versuchte ich herauszustellen, dass Du ein Rohdiamant bist und selbst entscheidest, wie Du die Welt sehen möchtest und sie deshalb als Resultat auch so sehen wirst. Nicht umgekehrt. Was alle immer glauben. Irrglaube-Alarm! Dementsprechend kannst Du erkennen, dass es sehr wohl möglich ist, sich auf Zufriedenheit und auch auf Erfolg… ja… regelrecht zu… programmieren.

Die Kurzformel könnte auch lauten: „Glück ist ein Zufall, den nur der Faule benötigt.“ (Das ist eigentlich die heimliche Weiterentwicklung meines damaligen Artikels Philosophischer Sonntag – Warum man nicht viel Glück braucht.) Glück zu empfinden, ist hingegen die Kunst und sollte jeder lernen. Glück haben und Glück empfinden sind zweierlei. Glück zu empfinden ist erlernbar, wie ich gerade in meinem Leben selbst nochmal feststellen darf. Es liegt also an Dir selbst, was Du daraus machst, wie ich mit dem ersten Teil dieses Zweiteilers ausdrücken wollte. Ja gut, und dann ging es auch noch ein wenig um die Frage, was sich bei mir zuletzt in Sachen Partnerschaft und Traufrauensuche getan hat. „Nichts“, lautete die Kurzantwort. Und um es mit den berühmt gewordenen damaligen Worten Klaus Wowereits bei seinem Outing zu sagen: „Und das ist auch gut so!“

Als ich diesen Zweiteiler fertig schrieben hatte, war mir klar, dass ich das so unmöglich veöffentlichen könnte. Es wurden am Ende über 8000 Wörter. Damit hätte ich dann auch dem treuesten und an seiner eigenen Weiterentwicklung interessiertesten Leser zuviel zugemutet. Darum habe ich mich entschieden wesentliche Teile aus diesem zweiten Teil auszulagern und einen eigenen Artikel zu bringen. Der die Tage dann mal kommt. Du wirst den Bruch nicht merken. Der Inhalt bleibt gleich, der wird zu 100% geliefert. Versprochen! 😉

Warum ich Frauen weniger sexy finde und keine rote Clownsnase trage

Ich kündigte beim letzen Mal an, dass ich heute etwas zu meiner momentanen Motivation berichten würde. Die letztlich sicherlich auch dafür sorgt, dass ich Frauen gar nicht mehr so sexy finde. Im Moment sind andere Dinge sexier. Was ganz gut ist, denn das würde mir sonst nur massiv Zeit und Nerven für die Angelegenheiten rauben, deren Stellenwert für mich einfach höher ist. Und im Moment benötige ich einfach einen kühlen, sachlichen und analytischen Kopf. Und das war und ist meine größte Stärke. Schon immer. Auch wenn ich lange gebraucht habe, das zu erkennen. Der Mentor fehlte einfach. Bis Youtube daher kam und diesen leeren Platz besetzte. Jeder ehrgeizige Mensch hat einen Mentor verdient. Ich hoffe, dass ich irgendwann einen persönlichen haben werde.

Jeder hat Stärken. Vielleicht bist Du Dir Deiner bewusst? Das wäre prima. Dann spiele sie aus. Ich hatte in meiner letzten Partnerschaft in vielen Bereichen meine ursprünglichen Ambitionen beiseite geschoben. Was im Nachgang sehr schade ist, mich allerdings andererseits erst genau hier her gebracht hat. Hast Du plötzlich nicht nur eine Freundin, sondern eine echte Partnerin, und das auch noch mit wirklichen Gefühlen… man könnte es „Liebe“ nennen… dann geraten Dinge und ursprüngliche eigene Ambitionen in den Hintergrund. Zumindest wenn Du Deine Themen nicht im Fokus behältst. Wer kennt das nicht? Da lernen wir einen tollen Menschen kennen und verlieben uns (Hormone sei un-dank!) und wollen plötzlich alles vergessen und die Welt um uns herum aus anderen Augen betrachten. Kannst Du machen, defintiv. Aber irgendwann holt Dich die Realität ein. Und dann ist die Partnerin, gerne auch mit 2 Kindern (wenn auch nicht die eigenen) einfach weg. Und mit dazu der so lieb gewonnene kleine Hund. Den ich wirklich vermisse. Im Gegensatz zu seinem Frauchen.

Nun, und die eigenen Stärken und Ambitionen verblassen im Alltag des Familienlebens. Was nutzt es Dir, wenn Du der größte Analytiker vor dem Herrn bist. Youtube-Videos in der Regel mit 1,5-facher Geschwindigkeit schaust, weil Du Dich bei einfachem Sprechtempo der Menschen so langweilst, dass Du dazu neigst nebenbei sinnfremde Dinge zu tun, nur weil Du es aufgrund des gefühlten Informationsstaus sonst kaum aushältst? Du sitzt mit Deiner Freundin/Partnerin/Frau/Angebeteten oder was auch immer am Esstisch oder gehst Hand in Hand spazieren am See. Was bringen Dir Deine Fähigkeiten und Begabungen denn in dem Moment? Sie sind in dem Moment nicht wichtig, Du solltest Dich total auf Deine Partnerin konzentrieren. Das ist selbstverständlich. Aber die anderen Dinge sind gleichsam ein Teil von Dir. Und Du solltest sie trotz allem Familienleben hegen und pflegen! Lass Dir niemals das Gegenteil einreden!

Ich schreibe das hier nicht nieder, weil ich mich selbst geil finde. Ehrlich nicht. Es ist eher ein bisschen jammern, gepaart mit dem ehrgeizigen Versuch, einen Einblick in meine Welt zu bieten. Ob und dass ich mich selbst toll finde, das ist inzwischen seit langer Zeit auch ohne Blog dankenswerterweise so. Dafür schreibe ich sicher nicht, auch wenn das sicher nicht jeder Leser glauben mag. Ich hoffe Du schon. Es ist vielmehr so, dass ich weiß, dass es einzelnen Menschen da draußen in der einen oder anderen Sache genauso ergeht wie mir.

In einer Sache ergeht es sogar ganz sicher fast allen Menschen genauso wie es mir die längste Zeit im Leben ging: Ihnen fehlt das totale Selbstbewusstsein, weil sie von Kindheit an klein gemacht werden. Dank der systemischen Macht, bei der einfach alle mitmachen, unbewusst und ohne je auszubrechen. Nach unten treten und nach oben Speichellecken. Das ist das alte „Erfolgsrezept“. Kaum einer, der Dir beisteht, wenn Du etwas „Verrücktes“ tust und ausbrechen möchtest. Jeder weiß es, aber keiner macht es anders. Alle machen schön brav mit. „Ach, das klappt doch nie! Das ist ja verrückt!“, wie oft ich das gehört habe. Lächerlich. Einfach lächerlich. Was ist schon „verrückt“? Wer hat das Recht das zu bestimmen? Verrückt kommt von „verrücken“. Man verrückt einfach den Status Quo. Und schon ist man verrückt. Das ist ja einfach.

Eine kleine Botschaft von mir an alle, die mir das im Leben so oder so ähnlich schon einmal oder gar mehrmals gesagt haben, besonders in Bezug auf dieses Projekt hier und meinen ursprünglichen Selbstversuch „wieder eine Freundin zu finden“. Denn das waren die naive Initialzündung für das größte Projekt meines Lebens und der Stein, den ich seither ins Rollen gebracht habe: Lächerlich war nie, was ich versucht habe. Lächerlich ist wenn dann Eure Art gewesen, Eure Art die Welt zu betrachten. Und das alleine macht Euch ein gutes Stück weit lächerlich. Aber wenn Du jeden Tag mit einer roten Clownsnase durch die Welt laufen möchtest… bitteschön. Mach Dich zum Hampelmann, auch wenn das gesellschaftlich gemeingefährlich ist. Im Kino läuft gerade Joker. Ich möchte weder so sein noch so werden. Von den Typen haben wir schon genug.

Ich bin das Gegenteil dessen und versuche, mit den Worten von Tobias Beck gesprochen, anderen Menschen einfach nur Konfetti ins Leben zu streuen. Es ist erstaunlich, wie erfolgreich sich die meisten Menschen generell gegen so etwas wehren können. Wer vertritt denn die „systemische Macht“? Letztlich alle, von Anfag an, die eigenen Eltern, fremde Erzieher in der Kita oder im Kindergarten, dann die Lehrer in der Schule, später die Ausbilder oder Dozenten an der Uni. Und später die Chefs. Sicherlich auch (falsche) Freunde. Was soll da anderes heraus kommen, als am langen Ende ein gebrochener kleiner Mensch, der in Wahrheit so unendlich toll ist und es nur nicht weiß, weil es ihm niemand je gesagt hat! Schluss damit. Du bist toll. Versteh das endlich! Aber Du bekommst es nicht in den Schoß gelegt oder in den Hintern gepustet.

Schneide Dir mal besser nicht in den Finger

Und da ist es nur folgerichtig, dass aus einer gerade erst keimenden Sonnenblume ganz schnell ein verwelktes kleines Ding wird. Ehe Du in Deinem Leben auch nur dazu in die Lage gekommen bist, all Deine Energie zu nutzen, um Deine Potentiale zu entfalten, bist Du gefühlt bereits unter der Haube. Das soll keine Abwägung und Bewertung sein. Es ist kein „für“ Deine Potentiale und „gegen“ die eigene Familie oder die Partnerin. Es ist eine nüchterne Feststellung. Es gibt kein Gut und kein Schlecht. Bedenke nur: Was auch immer Du tust, Du wirst genau darin besser oder zumindest erfahrener darin. Beschäftigst Du Dich gerne mit Deiner Partnerin und Deiner Familie, dann wirst Du im Idealfall ein toller Partner und Familienvater. Die Chance ist zumindest da. Wenn ich mir die meisten Paare und Eltern ansehe, möchte ich mir eigentlich am Liebsten gleich wieder selbst widersprechen. Aber gut, Du verstehst was ich meine.

Was ist die Alternative? Und wenn Du Dich stattdessen auf Deine Fähigkeiten, Stärken, Hobbys und Bedürfnisse konzentrierst…? Dann bleibt natürlich weniger Zeit für andere Dinge. Aber Du wirst dann sicherlich in den Dingen „besser“, mit denen Du Dich auseinandersetzt. Das Leben ist so einfach, wenn wir verstehen würden, dass es ein einfaches Ursache-Wirkungs-Geflecht ist. Schon in der Bibel steht doch irgendwo, dass man die Früchte ernten wird, deren Samen man zuvor eingepflanzt hat. Das ist Ursache-Wirkung. Und warum verhalten wir uns gefühlt alle so, als würde das einfachste Lebensgesetz nicht existieren? Wir tun so, als wäre alles ein Zufall und wir dementsprechend für nichts verantworlich.

Es gibt keine Zufälle. Für gar nichts. Es gibt Ursachen, die zu Wirkungen führen. Ich weiß, dass das allgemein nicht ins Weltbild passen soll. Denn das würde ja bedeuten, dass man manchmal „selbst Schuld“ sein würde und es würde außerdem bedeuten, dass man Verantwortung für den selbst verursachten Mist zu tragen hätte. Plötzlich ergeben Konzepte wie ein religiöser Glaube keinen Sinn mehr. Der Papst wäre arbeitslos und mit ihm die ganzen Geistlichen und der gesamte kirchliche Luxus-Hofstaat. Gilt natürlich für alle Religionen. Guten Morgen. Und lass die frische Luft herein. Heute ist ein schöner Tag. Übernimm Verantwortung für diesen tollen Tag. Es ist Deiner.

„Schuld“ ist kein guter Begriff. Aber wenn Du es sehr extrem ausdrücken möchtest… ja, dann bist Du fast immer „Schuld“ an allem, das Dir widerfährt. Da Du in irgend einer Art immer an der Ursachensetzung beteiligt warst. Und dort, wo Du vielleicht wirklich einmal nichts Negatives zur Ursache beigetragen hast, ist es zumindest jeden Moment an der Zeit zu verstehen, dass Du (trotzdem) die volle Verantwortung dafür zu tragen hast. Ob Du möchtest oder nicht. Es spielt keine Rolle.

Ein Beispiel. Du stehst in der Küche und schneidest eine Zwiebel. Hast Du Dir dabei schon einmal in den Finger geschnitten, weil Du mit dem Messer abgerutscht bist? Ganz sicher. War das Pech? Sicher? Oder war es Unbewusstheit und Unachtsamkeit? Ganz sicher! Bitte nicht so salopp. Was heißt schon „unachtsam“? Achtsam zu sein heißt, den Messergriff bewusst mit der Hand und den Fingern zu umschließen, den Gegendruck beim Schneiden der Zwiebel bewusst wahrzunehmen. Bei jedem einzelnen Schnitt. Tun wir das wirklich? Wann immer wir solche Dinge in dieser völligen Achtsamkeit verrichten, sind Unfälle und damit „Pech“ nahezu ausgeschlossen. Das möchte ich also damit ausdrücken, wenn ich sage, dass wir die Ursachen für die daraus resultierenden Auswirkungen selbst setzen. Also bitte nicht danach beschweren.

2020-02-09

Über Politik und… Realitätsverleugnung

Ab Mitte 2018 – damals noch in der Beziehung mit Fr. Schlange – verbrachte ich wieder mehr und mehr Zeit am PC. Die sich um Recherchen zum politischen Weltgeschehen und vor allem dem Trauerspiel der absichtlichen (!) Staatenlosigkeit zum Thema Offene-Grenze-Hallo-Und-Herzlich-Willkommen-Für-Alle-Mentalität drehte. Das war zu der Zeit, als zumindest hin und wieder noch irgendwo über Vergewaltigungen und Messerstechereien berichtet wurde. Inzwischen ist es ja restlos friedlich hier und allen geht es gut. Straftaten gibt es nicht. Mama Merkel sei Dank. *Hust*

Aber ich bin ja nicht absichtlich blind und ignorant und deswegen per se schon kein links-grüner Faschist. D.h. ich sehe die Realität so wie sie ist und mache sie mir nicht wie Pipi Langstrumpf. Ändert nämlich auch nichts daran, dass Ursachen gesetzt werden und deren Auswirkungen real sind. Vielleicht mal an der Stelle ein passendes Zitat von Ayn Rand, das mir gerade einfällt, ich gebe es aus dem Kopf wieder (kurz mal auf Wikipedia nachgelesen: Das war wohl eine russisch-amerikanische Bestsellerautorin jüdischer Herkunft): „Du kannst die Realität verleugnen, aber damit kannst Du trotzdem nicht die Auswirkungen der Verleugnung der Realität verhindern.“

Das ganze Nachrichtenzeug ziehte mich damals zwangsläufig herunter. Ich fand es unerträglich, was jeden Tag zu lesen war (selten auf den Seiten der Propaganda-Mainstream-Medien). Über allerlei vergewaltigende Männer(horden) oder den flächendeckenden Einsatz von Meinungsverstärkern (Messer). Wenn irgendwo ein Deutscher einen Pups lässt, echauffiert sich die Einheitspresse und bekommt im Chor die geschauspielerte Schnappatmung. Die Leserschaft wird glücklicherweise inzwischen intelligenter und hinterfragt mehr, sieht man an den in den Keller rauschenden Auflagenzahlen der Lügenpresse (Online und Print). Aber diese hinterfragende Lesergruppe ist einfach noch viel zu klein. Wenn hingegen irgendwo eine Frau vergewaltigt wird, dann ist über die Herkunft des oder der Täter nichts zu lesen.

Manchmal heißt es dann „ein 16 jähriger Hamburger hat…“, woran man sofort erkennt: Das war alles, aber kein Deutscher. Sonst würd es dabei stehen. Auf die Deutschen wird immer schön drauf gehauen. „Ein 16 jähriger Hamburger“ ist Orwellsches Neusprech. In Wahrheit ist der vermutlich 20, weil er bei der illegalen Einreise falsche Angaben zu seinem Alter gemacht hat. Es lebt sich mit den Jugendtarifen in Deutschland einfach noch gleich viel angenehmer. Aber sei es drum. Das Alter ist geschenkt. Was kostet schon die Welt. Der Gabentisch ist reich gedeckt. Das einzig Wahre ist vermutlich, dass er derzeit in Hamburg lebt, deswegen ist es ein Hamburger. Das würde man ihm optisch aber nie zutrauen, ein Waschechter solcher zu sein. Das würde vermutlich auch eine blinde Oma erkennen können. Damit meine ich diese alten Menschen, Du weißt schon, das sind diese angeblichen Umweltsäue, wie sie der WDR per Kinderchor tituliert. Es ist beschämend! Auch wenn das ein jüngeres Ereignis und nicht aus 2018 ist, aber das ist gerade präsent. Also bringe ich es.

Merke:

  1. Wann immer die Nationalität eines Täters in einem Pressebericht nicht dabei steht, kannst Du zu 99,99% davon ausgehen, dass es kein Deutscher war. Besonders wenn nur sein aktueller Wohnort angegeben ist („der 16 jährige Hamburger…“), denn das suggeriert dem (leider oft ungebildeten und unhinterfragenden) Leser, dass es sich um eine „ganz normale“ Straftat handelt, die so oder in der Art in dem Land sowieso immer schon stattfand. So unter 16 jährigen waschechten Hamburger Jungs. Ja nee, is klar.
  2. Wann immer als Nationalität „der Deutsche…“ dabei steht, lese den Artikel aufmerksam und suche, ob Du den Vornamen des Täters (der Täter! denn oft treten die ja im Clan auf) findest. Wenn nicht? Dann war es zu 99,99% kein Deutscher. Oder kennst Du viele gebürtige deutsche Eltern, die Ihren Kindern arabische oder afrikanische Namen geben? Ich nicht.
    Gut, was ist schon deutsch. Reicht hierfür ein Pass? Reicht dafür hier geboren zu sein? Reicht dafür ein deutscher Elternteil oder müssen es zwei sein? Geschenkt. Sich zumindest mal darüber Gedanken zu machen, das ist schon ein riesiger Gewinn. Aber stattdessen verteilt man doppelte Staatsbürgerschaften wie Toilettenpapier. Manche von den Staatsbürgerschaftsempfängern spielen dann zwar sogar für die hiesige Fußballnationalmannschaft, während sie sich allerdings lieber werbewirksam mit der Regierung ihres wahren „Vaterlandes“ ablichten lassen.

Von der Politik zu den Finanzen

So, der kurze politische Ausritt musste sein. Du wirst später erkennen warum. Also weiter im Text. Diese Art der zunehmend propagandistischen Hofberichterstattung begann mich mehr und mehr herunter zu ziehen. Ich stellte bei all meinen Recherchen allerdings fest, dass die Auswirkung solcher links-grünen (Geld- und Kultur-)Vernichtungsmaßnahmen im Wesentlichen nur ein Problem der ungebildeten Volksschichten ist. Und auch der Nullzins trifft nur den Kleinsparer. Der Großadel macht es anders. Geld verlieren kann nur jemand, der sich dem politischen Diktat unterwerfen muss. Also Otto Normalbürger. Weil er „alternativlos“ ist und hier leben muss. Und eigentlich auch möchte, schließlich ist es seine Heimat.

Aber es ist nun einmal so, die Auswirkungen dieser ganzen Zwangsmaßnahmen führen nicht zu Problemen bei international aufgestellten Organisationen, Firmen und Personen. Die passen sich an, schneller als Du „muh“ oder „mäh“ sagen kannst. Sie beobachten die Ursachen, erkennen und bewerten die Auswirkungen und schlagen dann Profit daraus. Persönlich herunterziehen lassen die sich ganz sicher nicht. Deswegen bezahlt Starbucks in Deutschland keinen Cent Steuern auf ihre Gewinne. Amazon und Apple machen es nicht anders. Anders gesagt, zwei Dinge:

  1. Ob Dich die Nachrichten persönlich herunterziehen und damit auch Auswirkungen auf Dein (Familien-)Leben und Deine Laune bekommen, ist eine Frage der eigenen (Un-)Achtsamkeit, keine Frage der Medien. Eine (Mainstream-)Zeitung macht Propaganda, gut und (un)schön. Aber deswegen musst Du den Dreck nicht an Dich heran lassen. Lösung: Achtsam sein, so wie beim Schneiden der Zwiebel beim Festhalten des Messers. Dann hat auch der vermeintlich stärkste linke deutschlandhassende Redakteur keine Chance mehr gegen Dich.
  2. Beobachte die Gegebenheiten. Schau Dir also die Ursachen an. Und sieh Dir an, was daraus wird.
    Das will der typische linke Antifa-Steinewerfer nicht wahr haben, der „normale“ typische Linke oder Sehr-Gutmensch-Grüne auch nicht. Der klassische CDU’ler ist inzwischen linker als die Linken, außer er gehört zur WerteUnion. Dann ist er aber auch nur halb Fisch und halb Fleisch und labert nur herum, „mimimi“. Der von der FDP würde zwar gerne, der darf aber generell nix zu solchen Themen sagen. Von der SPD spreche ich gar nicht, die ist tot.
    Und aus all Deinen Beobachtungen kannst Du Rückschlüsse auf zukünftige Entwicklungen schließen. Um selbst davon zu profitieren. Egal ob es dabei um das Thema (un)bezahlbaren Wohnraum oder um den p(!)ösen Diesel geht. Oder um Klimapakete, die uns einfach nur die Steuern aus der Tasche ziehen sollen, um sie Konzernen zuzuschanzen, die sich wiederum genau zu dem Zweck vorher selbst irgendwie einen grünen Anstrich verpassen.

Gerade zum zweiten Punkt bin ich damals noch nicht in der Tiefe vorgedrungen. Ich war noch in der Phase des „sich ärgerns“. Rückblickend betrachtet. Damals habe ich es einfach unreflektiert nicht wahrgenommen. Vermutlich hatte es also auch einen – wenn sicher nur kleinen – Einfluss darauf, dass Fr. Schlange sich nun lieber mit einem kletternden Abenteurer und selbsternannten Waldschrat abgibt. Beim Klettern ist Politik unwichtig und im Wald ist zwar alles Grün, aber da kann der Wald ja nix dafür.

Ich wollte „meine“ Familie also so gut es geht nach vorne bringen. So nahm ich mir vor, dass ich das Thema finanzielle Unabhängigkeit wieder verstärkt in den Fokus rücken muss. Ich hatte mich schon immer für Finanzen interessiert, handelte schon immer Aktien oder anderes Börsenzeug. Allerdings nicht mit Summen, die für die Familienplanung elementar wären. Ich wollte nun endlich auf die „Erfolgsspur“ kommen. Also schmiedete ich einen Plan. Der gepfeffert war…

Finanzen kommen, Frau geht

Und genau darum geht es hier. Es geht um die Frage, was mich derzeit umtreibt. Mich nächtelang beschäftigt, so dass ich teilweise meine 8-Stunden-Schlaf-Regel breche. Es geht um Finanzen. Um Börse. Ums Geld verdienen. Darum, ob ich weiter meckern und mich über die Politik und die Dummheit einer breiten Masse aufregen sollte. Oder ob ich das Heft stattdessen für mein eigenes Leben (und damals das meiner Familie) in die Hand nehmen sollte, mit dem Meckern aufhöre und „einfach“ Geld verdiene. Beim Meckern helfen analytische Fähigkeiten und Antizipationsfähigkeit.

Aber es bringt Dir im Endeffekt nichts. Wenn Du diskutierst, diskutierst Du entweder mehrheitlich mit ungebildeten und verkappten Linken oder Grünen und kommst sowieso auf keinen „grünen“ Zweig. Das ist ja gerade der Kern dieser Menschen, dass sie für Sach(!)argumente unzugänglich sind. Sie ticken in ihrer politischen Weltanschauung wie andere Menschen religiös sind. Deswegen ist da kein Durchkommen. Es ist also verschwendete Lebensmühe. Und mit den Anderen, also mit Libertären (Freiheitlichen) oder zumindest politisch bürgerlichen Menschen brauche ich nicht zu diskutieren, da haben wir sowieso größtenteils die gleiche Meinung. Das ist also alles nur bla bla. Da stelle ich mir die Frage, was nutzt mir das?

Da fällt mir gerade der kurze Witz ein, woran man einen Veganer erkennt.
Er sagt es Dir.

Nicht falsch verstehen, ich habe gar nichts gegen Veganer. Aber in der breiten Masse folgen die doch leider einer rücksichtslosen links-rot-grüne Lebensweise, die nur mit Verboten für alle anderen Menschen arbeitet. Wo CO2 giftig sein soll. Wo alle einfach herzlich willkommen sind, egal wer das ist, Straftäter und Terroristen gleichermaßen. Wo ich Menschen aus Unrechtsstaaten so lange hierher importiere, dass nicht aus deren Unrechtsstaaten je ein Rechtsstaat werden würde, sondern umgekehrt. Liebe Grüne, wie ist das denn nochmal in der Natur, wenn ich zu einem Korb vieler frischer Äpfel einen faulenden lege? Heilen die frischen den faulenden oder faulen dann alle, und zwar in kürzester Zeit? Wahnsinn.

Und wie ich das Thema Finanzen angegangen bin, darum geht es beim nächsten Artikel. Für diesen Zweiteiler soll es das mal gewesen sein. Jetzt weißt Du, womit ich mich derzeit beschäftige. Jede verdammte Minute. Ich lese Bücher, schaue Videos, studiere und vergleiche Bilanzen und Geschäftsberichte. Analysiere. Das ist jetzt ein gewaltiger Sprung in der Story. Da fehlt der Mittelteil, nämlich der Weg vom plötzlichen Verlust der Beziehung zum aktuellen Hauptbetätigungsfeld, den Finanzen. Der Beginn lief tatsächlich nahezu zeitgleich ab. Ich entdeckte meine Passion fürs Geldverdienen wieder und musste zeitgleich meine Beziehung aufgeben. Du erhältst im Leben also das Eine und gibst dafür das Andere ab. Es ist immer ein Kommen und ein Gehen. Toll ist das nicht immer. Aber es ist die Realität.

Die Zusammenfassung dieses Artikels lautet also: Ich habe Dinge (Nachrichten) derart an mich herangelassen, dass sie mich heruntergezogen haben. So weit, dass es vermutlich Auswirkungen auf meine Laune hatte. Weil ich nicht ins Handeln gekommen bin. Meckern macht schlapp. Die gleichen Fakten existieren heute noch immer. Es wird genauso gemeuchelt und vergewaltigt. Oder mit Mama Merkels Hilfe eine ganze Nation in den Untergang geführt, das hatte so perfide zuletzt nur Adolf geschafft. Aber ich lasse das alles nicht mehr so an mich heran. Stattdessen analysiere ich nur noch Dinge und komme ins Handeln. Ich lasse Dinge, die mich nicht unmittelbar nach vorne bringen, einfach beiseite. Ich nehme sie zwar wahr, überlege mir aber noch nicht einmal mehr was „wir“ als Gesellschaft oder „ich“ als Einzelner dagegen tun können. Stattdesen überlege ich mir nur noch, wie ich mit der Masse mitschwimmen kann, ausschließlich um davon zu profitieren.

Denn eines ist klar: Je mehr wir die Quote der Analphabeten hier künstlich erhöhen und je mehr fremde Personen wir in die soziale Hängematte legen, desto tiefer sinkt das Gesamtniveau. Macht es das jetzt für den smarten und ehrgeizigen Menschen einfacher sich durchzusetzen oder schwieriger? Wenn in einer Schulklasse fast keiner deutsch spricht, wie einfach hat es dann ein deutsch sprechendes Kind eine gute Note zu schreiben? Einfacher oder schwieriger? Na also. So muss man das sehen, überall stecken Chancen. 😉

Aus meiner Sicht gibt es einen Markt für das Getummel mehrheitlicher Unintelligenz. Das ist der Finanzmarkt. Es ist zugleich dennoch der intelligenteste Markt der Welt. Da wie überall das Defizit einer breiten Masse durch eine Minderheit einfach ausgeglichen wird. Anders gesagt: An der Börse machen sich ca. 20% die Taschen voll, während 80% auf Dauer verlieren. Das ist Champions League. Sobald Du da einen Euro reinsetzt, trittst Du sofort gegen die Besten der Besten an. Ca. 75% des Handels an der Börse findet automatisiert durch Computer statt. Die sind schneller als Du und schneller als der Schatten von Lucky Luke.

Trotzdem spiele ich da mit. Weil es eine Herausforderung ist, in diesem Haifischbecken bestehen zu können. Endlich mal eine Challenge. Endlich mal messen mit den Besten. Endlich mal nicht mehr nur so tun müssen als ob. Und vor allem: Mir von keinem halbstarken Chef oder sonstwem sagen lassen müssen was gut oder falsch ist. Hier kann ich eigenverantworlich sein. Und den Beweis erbringen, ob ich den Mund nicht zu voll nehme. Wem beweisen? Na mir. Anderen gegenüber muss ich nichts beweisen. Du auch nicht. Meinen wir immer. Ist aber nicht so. Kommt sowieso nicht an beim Gegenüber. Entweder „war es sowieso schon immer klar, ich habe es doch gesagt!“ oder das Gegenüber ist still. Auf das Niveau solltest Du Dich nie begeben. Lass die Anderen quatschen, fertig.

Finanzmärkte kennen keine Arroganz

An den Finanzmärkten lehnt Dich niemand persönlich ab. Da kommt keiner und labert Dich dumm voll. Ob Du „gut“ oder „smart“ bist, siehst Du an Deiner Handelsbilanz, abzüglich Kosten und Steuern. Das ist der Return. Daran siehst Du zu jeder Sekunde, wie „gut“ oder „clever“ Du bist, ganz emotionslos. Da ist niemand dazwischen, der Dir den Tag versaut. Wenn dann hast Du ihn Dir selbst versaut. So einfach ist das. Und deswegen macht mir das derzeit so viel Spaß. Endlich mal weg von dieser ganzen zwischenmenschlichen Bewerterei. „Oh, Du bist aber überheblich!“ oder „wenn man Dich nicht kennen würde, würde man meinen, dass Du arrogant wärst“, das sind Sprüche, die ich in meinem Leben öfter gehört habe.

Was sagt das über mich aus? Nichts. Es sagt gar nichts aus, außer vielleicht, dass das Gegenüber mir nicht folgen kann. Es sagt also mehr über ihn aus als über mich. Komischerweise finde ich immer die Menschen am Interessantesten, die andere als arrogant empfinden. Es gibt arrogante Schwachköpfe, zweifelsfrei. Von denen spreche ich nicht. Aber ein Mensch ist selten so etwas wie „arrogant“ ohne Grund. So einen ähnlichen Vorwurf musste ich mir letztens auch von Fr. Respektina machen lassen, als sie mich mal wieder mit Vorwürfen per Textnachrichten vollgeballert hat. Und ich nur sagte: „Es tut mir leid, dass Du das so empfindest. Aber wenn Du Dich nicht nur mir gegenüber so destruktiv verhältst, dann wirst Du nicht nur in Bezug auf mich zwischenmenschliche Schwierigkeiten haben. Denke bitte darüber nach.“

Als Antwort kam, dass ich nicht das Recht hätte, über sie zu urteilen. Stimmt. Das Recht habe ich nicht. Aber ich gebe von Herzen gerne gut gemeinte Ratschläge. Auch ungefragte. Warum? Weil ich es kann. Das reicht als Erklärung. Bin ich deshalb arrogant? Meinetwegen. Wichtiger finde ich allerdings, für andere Menschen da zu sein. Und Menschen, die für andere „da“ sind, geben in irgend einer Art etwas (von sich). Vielleicht weil sie etwas zu geben haben. Vielleicht weil sie es einfach können. Gebende Charaktere sind mir lieber als nehmende, auch wenn das nicht zum Zeitgeist passt. Alle wollen immer und wollen und wollen. Und wenn man dann mal seinen Mund aufmacht und etwas sagt, gilt man schnell als arrogant oder überheblich.

Wenn ich mir ein Youtube-Video eines Coaches ansehe, egal ob zu den Themen Finanzen, Pickup, Persönlichkeitsentwicklung, dann halte ich manchmal 2 Stunden lang meine Klappe. Und höre einfach zu, einfach so. Und sage gar nichts. Weil ich nichts zu sagen habe. Der Coach schon. Er ist besser in einer Sache als ich. Ist er deswegen arrogant? Nur weil er „besser“ ist? Zu erkennen, dass jemand in einer Sache besser ist als man selbst, das ist die Kunst. Sich auch einfach mal hinten anstellen können. Egofrei. Und deswegen versuche ich im Moment alles aufzusaugen, was es aufzusaugen gibt. Mit starkem Fokus auf die Finanzwelt.

Fazit: Den Weg zur finanziellen Freiheit kannst Du Dir nicht durch Reden ebnen, sondern nur durch Handeln. Ignoriere Dinge, die Du nicht ändern kannst. Versuche stattdessen direkt oder indirekt von allem zu profitieren. Begreife Ärgernisse als Chancen. Und wenn Dich Deine Partnerin verlässt, besinne Dich spätestens dann wieder auf das, was Du – ganz unabhängig einer Partnerin – gerne tust. Und sei es nur Geld verdienen, um nicht ein Leben lang für Andere schuften zu müssen. Geld verdienen verträgt sich übrigens prima mit Frugalismus… 😉

PS: Sparquote vom Nettoverdienst? Derzeit ca. 40%. Und das ganz ohne mir von irgendwem anhören zu müssen, dass ich zu knickrig wäre. Singlesein hat auch sein Gutes. 😉

PPS: Beim nächsten Mal gibts dann den angesprochenen fehlenden Mittelteil. Also was genau geschah, kurz bevor Fr. Schlange es beendete. Wie ich also meinen Wiedereinstieg in die Finanzwelt fand. Und warum genau ich nun so viel zu tun habe. So viel, dass ich keine Zeit und keine Lust dazu habe, eine Partnerin kennenzulernen. Und warum ich mich stattdessen aktuell lieber mit der Gründung einer Kapitalgesellschaft beschäftige.

PPPS: Ob es hier deswegen keine Frauengeschichten mehr geben wird? Weniger, vermutlich. Aber keine Sorge, ich werde trotzdem hin und wieder noch rausgehen. Und dann umso härter malochen, damit ich immer noch Geschichten erlebe, die ich dann hier zum Besten geben kann! Einfach als Ausgleich. Denn auch Frauen sind die Realität. Genau wie Männer.

Welcome back to 2020! – Teil 1 von 2

Es ist mehr ein „Willkommen zurück“ denn ein einfaches „Willkommen“, schließlich ist das Jahr 2020 nun schon 33 Tage alt und die Hürde für mich persönlich war online größer, die Rückkehr hierher zu nehmen, als offline und real ins Jahr 2020 zu starten. Denn das Jahr läuft soweit ganz gut an bei mir. Ich hoffe bei Dir auch. Deshalb hatte ich nicht so das Bedürfnis etwas zu schreiben, aber ich war und bin derzeit auch ziemlich ausgelastet mit diversen Themen. Näheres dazu folgt…

Also herzlich willkommen zurück hier und natürlich auch willkommen im Jahr 2020, danke, dass Du weiterhin meinen Weg begleitest und teilhast bei den Abenteuern des jungen Padawan. Dass Du dabei bist, wenn ein junger Wortakrobat die Leserschaft beschäftigt, nicht nur aufgrund der zugegeben langen Artikel. Sondern stellenweise auch mal zu entzweien vermag, dabei stets unterhält, aber auch zum Nachdenken anregt und es schafft, am Ende doch immer wieder alle zu vereinen. 😉

Das Spiel mit den Reizen

Warum? Weil zwar vieles von dem, das ich so den lieben langen Tag schreibe oder tue, provoziert. Wer mich kennt, weiß allerdings, dass ich stets aus dem Herzen spreche. Und dabei in guter Absicht unterwegs bin. Ich habe im Laufe dieses Blogs selbst erst gelernt zu verstehen, dass es doch genau darum geht. Zu provozieren. Nicht Dich. Sondern mich. Mich zur besten Version meines Ichs zu provozieren. Wenn Persönlichkeitsentwicklung „bleib einfach da wo Du gerade bist“ bedeuten würde, müssten sie das Lexikon umschreiben. „Entwicklung“ bedeutet etwas zu verändern. Mich. Meine Persönlichkeit.

Das geht nur durch das Setzen neuer Reize. Bewusste neue Reize. Sich selbst nicht nur ein bisschen kitzeln. Sondern zwicken. Aufschrecken. Erschrecken. Gelegentlich auch aufschreien. Aber stets einen Schritt wacher zu werden und weiter zu kommen. Darum geht es hier. Und ich glaube inzwischen nicht nur, sondern weiß, dass das den Kern dieses Blogs ausmacht. Das hat sich entwickelt, natürlich. Wenn ich schreibe, schreibe ich mit Freude. Ich habe keine Werbeeinnahmen und vertreibe keine Produkte. Was ich mache, mache ich aus meiner Mitte.

Und ich denke, dass das die authentischste Variante ist, die ein Mensch von sich präsentieren und von sich geben kann. Und was ich die letzten wenigen Jahre erlebt habe, war oft polarisierend. Was daran liegt, dass ich in die teilweise hellen, aber oft auch sehr dunklen Geisteswinkel der Gesellschaft und ihrer Individuen vorgedrungen bin. Wer mehr als 1000 Frauen auf der Straße, in Bars oder in Cafés, in Discotheken oder auf Veranstaltungen angesprochen hat, unzählige Dates und Fehlversuche hinter sich hat… ja der ist noch lange nicht am Ziel. 1000 ist noch gar nichts, Freunde! Aber eines kann ich sicher sagen: Ich hatte so viele schöne Momente und bin in Siebenmeilenstifeln nur so gen Horizont marschiert. Dabei habe ich nicht sie gefunden, die Traumfrau. Aber mich. Den Traummann.

Ist die Traumfrau, die ich auf meinem Weg zu finden glaubte, an meiner Seite? Jetzt in diesem Moment? Nein. Gibt es sie zumindest? Sicher. Irgendwo bestimmt. 1000 sind erst der Anfang. Wie einst Udo Jürgens sang, „… ein Augenblick, ein Stundenschlag, 1000 Jahre… sind ein Tag…!“

Dankbar bin ich um die vielen schönen Dinge des Lebens und ich habe erkannt, dass ich meinen Teil davon zurückgeben möchte. Ausdruck meines Tuns ist dieser Blog. Du kennst bestimmt mein Motto: Wenn ich es schaffe, damit auch nur einen einzigen Menschen positiv mitzunehmen und ihm einen Anschub in eine gute Richtung zu geben, dann reicht mir das. Dann bin ich an der Stelle glücklich.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass es mich sehr freut, dass die Aufrufzahlen dieses Blogs selbst in meiner immerhin über zweimonatigen Abwesenheit nicht in den Keller gerauscht sind. Dazu gabs auf meinen letzten Artikel erst die Tage einen Kommentar und den dezenten Hinweis, dass ich hier doch mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben möge.

Das tue ich hiermit! 🙂 Es geht mir gut. Sehr gut. Ganz ohne Frau.

Geschichten von und mit Fr. Respektina

Nun, ich könnte sicherlich gar nicht alles niederschriftlich aufholen, um nachträglich für eine lückenlose Chronik zu sorgen. Möchte ich auch gar nicht. Ich war in all der Zeit ganz sicher nicht untätig, deswegen versuche es das Wichtigste kompakt (wie Du weißt, kann ich keine kurzen Artikel schreiben!) zu transportieren. Auch wenn es nur in einen Zweiteiler passt. Ich liebe Mehrteiler! Aber auch das weißt Du ja schon.

Manch einer fragt sich vielleicht, was mit Fr. Respektina passiert ist. Oder auch ob nichts passiert ist. Schließlich geht es hier ja immer noch primär um Frauen und deren Stellenwert in meinem Leben. Also fangen wir mit diesem Part an. Die lieben Frauen. Nun, Fr. Respektina lebt noch. Wir hatten – trotz all meiner Skepsis – immer wieder ca. alle 2 Wochen auch mal etwas Zeit zusammen verbracht. Wenn ihre Kinder anderweitig untergebracht waren. Nun ist aber Funkstille. Ich habe sie gelöscht, mal wieder.

Mal wieder?

Nun, das klingt komplizierter als es ist. Mir war das schon mehrfach genug des Guten. Jedoch kam die liebe Dame immer wieder mit allerlei Enschuldigungen und ausgestreckten Armen um die Ecke. Wie ich nun nachträglich sagen kann, ist sie ein eher (selbst-)zerstörerischer Mensch. Gut, das sind die meisten Menschen. Leider. Das alleine macht die Sache weder kompliziert noch unerträglich. Schließlich darf ein jeder sich noch selbst überlegen, ob er mit einer solchen Person seine Zeit verbringen möchte. Soll ich zuerst von mir oder von ihr berichten? Nun, der Esel nennt sich immer zuerst. Also fang ich mit mir an. Ih-ah.

Wie Du sicher weißt, mangelt es mir weder an Selbstvertrauen und spätestens aufgrund der glorreichen Lehren aus meiner letzten Beziehung – Ruhe in Frieden (also die Beziehung, nicht die Fr. Schlange) – auch nicht mehr an Achtsamkeit und Bewusstsein. D.h. was ich tue, tue ich inzwischen sehr sehr reflektiert. Was ich nicht tue, tue ich genauso reflektiert. Wenn ich also meine Zeit mit einem zerstörerischen Menschen verbringe, soll das was sein? Ich will es mal so sagen, es ist eine Herausforderung und eine Möglichkeit selbst zu weiter zu wachsen. Ich will nicht in alle Details eingehen, dafür ist sie weder interessant noch herausfordernd genug, die Gute. Nur stell Dir einmal vor, dass Du Samstag Abend bei Dir auf der Coach liegst. In Ruhe und Gemütlichkeit. Und nun komme ich daher und drücke Dir ungefragt und plötzlch eine heiße Kartoffel in die Hand. Ist das dann easy cheesy, wenn Du Dir gerade die Pfoten verbrennst? Oder hast Du dann zumindest kurzfristig eine echte Herausforderung an der Backe? Bizarres Beispiel, findest Du? Fr. Respektina ist als Person nicht minder bizarr. Nur dass sie Dir ständig heiße Kartoffeln in die Hand drückt. Und Du zunächst eben gar nicht weißt, was Du damit anfangen sollst.

Aber die Marktwirtschaft funktioniert so. Angebot und Nachfrage. Gibt es eine Nachfrage (wenn auch nur auf meiner Seite) für eine Heiße-Kartoffel-Herausforderungs-Bewältigungsmaschine, dann gibt es früher oder später auch einen Erfinder für solch ein Gerät. Und irgendwann kommt das Ding zur Marktreife. Und am Ende wird jemand reich damit. Ich bin nun Nachfrager (Kunde), Erfinder und Produzent dieser Maschine. Und die funktioniert wie eine eins. Und kann und wird ziemlich sicher nicht nur treue Dienste bei Fr. Respektina geleistet haben. Es gibt weit mehr Frauen da draußen mit einem… sagen wir… Problem bezüglich der eigenen Persönlichkeit. Die Meisten haben keine Persönlichkeit, das alleine wäre jedoch gar nicht schlimm. Problematisch wird es aber immer dann, wenn ein kleines Ding meint sich aufführen zu müssen wie ein Elefant. Und dann unbedingt im Porzellanladen die Sau herauslassen möchte. Die Frage, die Du Dir als Mann dann stellen musst, ist die: Möchte ich der Eigentümmer des Prozellanladens sein oder lieber ein Dompteur?

Okay, ich gebe zu, das ist alle sehr kryptisch niedergeschrieben. Einfach gesagt: Wenn jemand einen an der Waffel hat, dann musst Du erstmal damit umgehen können. Das ist wirklich eine Herausforderung. Erstens das zu erkennen, zweitens das zu meistern. Ich habe das alles als eine Challange an und gegen mich selbst gesehen. Es hatte teilweise etwas Meditatives an sich. Eine Weile lang war ich mir nicht sicher, was das alles soll und woher ihre „ich habe zwei Masken, die setze ich abwechseln auf, aber mein wahres Gesicht siehst Du nie“-Attitüde stammt. Bis ich langsam begriffen habe: Das sind keine zwei Masken. Das ist sie. Einfach so. Sie hat einfach einen Dachschaden. Vielleicht aufgrund ihrer letzten Trennung. Vielleicht ist es aber auch der Grund für ihre letzte Trennung. Nach allem was ich von ihr kennengelernt habe, könnte ich ihren Ex-Mann jedenfalls gut verstehen. Das ist nicht negativ gemeint, ehrlich nicht. Ich habe es immer gut mit ihr gemeint. Zu Weihnachten habe ich ihr, aus ganz bestimmtem Grund, ein Buch von Eckhart Tolle geschenkt. Hätte sie es lieber mal gelesen. Besser 100 mal. Es gibt aber auch sehr hoffnungslose Fälle. Da nützt selbst Eckhart Tolle nichts mehr, wie ich später gemerkt habe. Was mir für sie leid tut. Um mich geht es gar nicht.

Also alles gut. Ich habe einfach lernen wollen und die Herausforderung angenommen, einen neuen Menschen- bzw. Charaktertyp kennenlernen zu dürfen. Darum geht es doch. Wachsen. Besser werden. Es ist als wenn Du keinen Bock auf Kitesurfen hast, aber Dich selbst zwingst es dennoch immer wieder zu tun. Nicht verhaftet. Völlig bewusst. Probiere es aus! Ersetze Kitesurfen durch irgendwas, das Du eigentlich bizarr findest. Teste es mal. Und mache jeden Schritt bewusst. Mir hat das viel gegeben! So einfach ist das. „Die Wegen des Herrn sind unergründlich“, heißt es doch. Dasselbe gilt für die Frauen, aus meiner kleinen maskulinen Sicht. Aber man kann besser werden. Und üben, üben, üben. Darum ging es mir. Dass sie nicht ernsthaft eine Frau fürs Leben sein würde, ja nicht mal für einen Lebensabschnitt taugen, war mir schnell klar. Nur anders herum wohl nicht. Obwohl ich klare Ansagen gemacht habe. Vielleicht hat gerade das für eine magnetenhafte Anziehung gesorgt? Was weiß ich. Das war keine Absicht von mir. Ein Stück weit ist ja alles lustig. Aber irgendwann ist auch wieder gut.

Ein paar Tage Dolce Vita

Übrigens war ich nach Neujahr ein paar Tage mit ihr in Italien. Haha. Was Du Dir jetzt wohl denkst? „Wie kann der Typ mit dieser Frau auch noch in den Urlaub fahren, wo er doch kaum etwas von ihr hält?“ Nun, ich liebe dieses Land. Das ist doch Grund genug. Da ich Mailand immer schon einmal sehen wollte, nahm ich die Gelegenheit wahr, mir die Stadt mit ihr ein paar Tage anzusehen. Bot sich einfach an. Natürlich im Wissen, dass das keine Sache für die Ewigkeit sein oder bleiben wird. Entweder es macht „bumm“, wenn Du Zeit mit einer Frau verbringst, und zwar von Anfang an… oder es wird niemals „bumm“ machen. Und es machte niemals „bumm“, von Anfang an nicht. Aber es muss auch nicht immer „bumm“ machen, wie ich gelernt habe.

Erlaube mir den klaren Vergleich: Gehst Du hin und wieder ins Kino bzw. schaust Du über einen der Streaming-Anbieter Filme/Serien an? Ja? Vermutlich doch. Also. Gehört Dir deswegen das Kino oder der Streaming-Anbieter? Nein. Vermutlich nich. Vielleicht hast Du ein paar Aktien von Netflix oder Amazon, aber deswegen gehört Dir der Laden nicht. Ist die Zeit des Film/Serien-Sehens (trotzdem) schön? Ja. Na also. Mir muss nicht gleich das ganze Kino gehören, nur um mal einen Film genießen zu können. Ist jede Stelle an jedem Film toll? Ist alles immer super-spannend? Nein. Kann ein Film am Ende sich trotzdem gelohnt haben? Auch wenn man dafür 10 Euro Eintritt los ist und nicht alle Stellen super toll fand? Ja? Na also. So einfach ist das.

Vielleicht fragst Du Dich jetzt immer noch, warum ich – nach all meiner Erkenntnisse über sie – mit ihr dennoch ein paar Tage weggefahren bin. Es ist eigentlich ganz einfach, weil nicht alles immer so oder immer so ist. Nicht alles an ihr ist schlecht. Nicht alles an ihr ist gut. Der Fokus ist die Frage. Dein Fokus. Wie Du die Welt siehst, hat nichts damit zu tun wie die Welt ist. Es hat alleine damit zu tun wie Du die Welt sehen möchtest. Und wenn Du Dinge bewusst tust, findest Du auch beim Schleppen von Steinen in einem sibirischen Gulag positive Dinge daran. Jedenfalls Dinge, die Dich reifen lassen. Der einzige Unterschied ist natürlich, dass ich meine Dinge freiwillig machen oder beenden kann. Deswegen verbietet sich dabei der Vergleich zu Menschen, die gezwungenermaßen in einem sibirischen Gulag Steine schleppen mussten. Aber Du verstehst, was ich meine. Es kann sehr meditativ sein, wie ich schon schrieb. Probiere es aus. Aber mache es bewusst, mache es achtsam. Und Du wirst oft Schmunzeln können und immer wieder eigene Denkmuster erkennen. Die Du teilweise überwinden kannst oder überwinden möchtest. Jedenfalls wenn Du reifen willst.

Das hier mag ein Blog sein, der eigentlich das Thema Frau in den Vordergrund rückt. Aber auf meinem Weg habe ich erkannt, dass es niemals um Frauen geht. Oder um Männer. Sondern um Dich selbst. Es geht um Dich und Deine Persönlichkeit. Arbeite an Deiner Persönlichkeit oder Du gehst als ungeschliffener Rohdiamant in die Holzkiste, 2 Meter tief unter der Erde. Eines Tages zwar erst. Aber das ist gewiss. Es ist Deine Wahl.

Vielleicht noch ein paar Worte, was das Ganze aus ihrer Sicht so „erstrebenswert“ machte, Zeit mit mir zu verbringen. Es gehören ja immer 2 zu einer Sache zwishen Mann und Frau. Nun, ihren Äußerungen nach fand/findet sie mich wohl attraktiv, meine klaren Meinungen und Positionen zu bestimmten Dingen und meine klare Lebensführung toll. Aber sie war eben auf einer anderen Straße unterwegs als ich. Ich habe sowieso ständig versucht die Geschwindigkeit für sie zu drosseln. Damit sie hinterher kommt. Darum geht es mir gar nicht. Mir ist das egal, ob eine Frau mir voraus oder hinterher ist. Ich schaffe beides, wenn nötig. Tempo aufnehmen oder bremsen. Aber sie findet es, ihrer Aussage nach, „besonders“, dass mich nichts aus der Ruhe bringt und dass ich weiß was ich im Leben möchte und meine Ziele so klar verfolge.

Fels in der Brandung. Klar. „Danke Pickup“, wie ich immer sage. Du warst meine Einstiegsdroge. Nun bin ich süchtig, süchtig nach mehr. Mehr Persönlichkeit. Mehr Werkzeuge. Mehr Plan. Mehr Kompass. Mehr Richtung. Mehr Themen. Mehr Abwechselung. Mehr von allem. Aber nicht mehr mehr Frauen.

2020-02-02

Was ich nicht mehr brauche: Ablenkung, Zurückhaltung, manipulieren lassen, unbewusst wie ein Gummiball durch den Raum gekickt zu werden und solche Dinge. Ich denke nicht nur – nein ich bin zu 100% überzeugt! – dass das Dinge sind, denen die meisten Menschen völlig unbewusst unterliegen. Ein Leben lang, vermutlich. Manche kommen am Sterbebett zur Einsicht, dass sie nie ein echtes Leben gelebt haben. Sondern immer nur das der anderen Menschen um sie herum. Ich bin nun kein Teenager mehr, aber ich bin so froh, dass ich das selbst lernen durfte und zumindest statistisch noch einigermaßen viel Zeit vor mir habe, um meine Erkenntnisse auch in die tägliche Anwendung zu bringen.

Herz schlägt Verstand und Intelligenz

Lotusblume sagte einmal vor ein paar Jahren zu mir: „Eine Frau hat es mit Dir auch nicht einfach beim Kennenlernen, Du bist so weit, dass sich eine Frau auch mal überfordert fühlen kann, weil sie Dir nicht hinterher kommt.“

Das stimmt, den Eindruck habe ich auch immer. Damit solltest Du, liebe Lotusblume, definitiv immer Recht behalten, bis heute. Bis jetzt habe ich keine Frau in meinem Leben kennengelernt, die mir in sachlichen Dingen insgesamt voraus wäre. Aber das ist nicht schlimm, wichtig ist für mich nur, dass sie ihr Herz am rechten Fleck hat. Und idealerweise dabei keinen Sprung in der Schüssel. Und diese Kombination – man mag es nicht meinen – ist schon außergewöhnlich exquisit. Natürlich ist „Sprung in der Schüssel“ sehr plakativ ausgedrückt. Man könnte es auch milder als „unreflektiert“, „(selbst-)zerstörerisch“, „unbewusst“, „egoistisch“ und „kurzfristig denkend“ titulieren. Mir geht es also eher um die Bereiche Herz und Bauchgefühl. Ich meine nicht einfach „dumm“. Dumm ist relativ, wie alles. Dumm darf ein Mensch doch sein, warum nicht. Dumm ist nicht böse. Aber böse ist böse. Herzlos ist böse. Lieb soll sie sein, wenigstens das. (Ja ja, und Hauptsache hübsch! 😉 )

Und andere (Männer) suchen was? Einen Titel soll sie haben. Studiert muss sie sein. Vorzeigbare Intelligenz aufweisen. Idealerweise eigenes Geld verdienen. Eine finanziell gute Partie sein. Ich schei** auf all diese Dinge. Die Gesellschaft ist völlig verrückt geworden. Anders kann ich es nicht sagen. Ich werde dabei auch nicht satt, das ständig zu wiederholen.

Ich denke Du verstehst was ich meine. Aber je mehr Zeit vergeht und je mehr ich seit einigen Monaten überhaupt nicht (!) mehr auf der Suche nach einer Partnerin bin – wie ich selbst gemerkt habe -, desto deutlicher erkenne ich die großen „Grundprobleme“ unserer Gesellschaft. Wenn man sich selbst herauszieht aus dem alltäglichen „Klein-Klein“ und in die Meta-Ebene geht, werden so viele Dinge so unwichtig. Und gleichzeitig so klar. So deutlich. Nichts „muss“ mehr. Plötzlich bist Du nicht mehr gefangen in Deinem eigenen Korsett, sondern kannst Dein Leben aktiv selbst gestalten und nur noch Dinge zulassen, die Du für zulassungswürdig erachtest. Dazu gehören auch Frauen. Die letzten sprach ich im letzten Jahr an. Das ist eine ziemlich lange Pause. Fehlt mir etwas? Mitnichten.

Ein Date mit einem jungen Mädchen

Achja, aber das nur der Vollständigkeithalber, ich hatte zwischendurch auch mal ein anderes Date. Mit einer Blonden. Totale Ausnahme für mich. Ich glaube, dass ich sie hier mal erwähnt hatte. Blutjung das Ding. Aber schon Mama. Natürlich. Wer meine Storys kennt, weiß, dass ich zuletzt immer an Mamas gerate. Egal welchen Alters. Hauptsache Kinder im Schlepptau. Nun, zumindest war sie hübsch.

Ich habe ja die letzten Monate öfter mal Frauen gedatet, die älter waren. Und im Projekt Beziehung Teil 1 meistens Frauen, die knapp jünger waren als ich. Deutlich jüngere Frauen waren eher eine Seltenheit. Aber ich muss sagen: Hat was. Immernoch.

So saßen wir in einer Bar, die ich ganz gerne zum ersten Date aufsuche. Ich mache es kurz. Wir unterhielten uns über dies und das. Wie Du vielleicht weißt, stehe ich nicht auf Blond. Aber James Bond spielte auch mal den Fim „Sag niemals nie“. Offen bleiben. Und sie hatte ein ganz hübsches Gesicht, tolle lange Haare und einen heißen Körper. Genug Argumente, um ein wenig Zeit bei ein paar Getränken miteinander zu verbringen. Sie bemühte sich sichtlich mir klar zu machen, dass der Altersunterschied für sie keine Rolle spiele und sie sowieso lieber mit Älteren Zeit verbringe. Bla bla bla. Nun. Ich hatte das gar nicht zum Thema gemacht. Ist doch süß, die Kleine. Immerhin. Alles gut und schön. Aber das ändert nichts daran, dass sie eher vom Typ „Checker-Tussi“ war. Und ich stehe nicht auf so eine Art von Frauen. Da können sie den tollsten Hintern der Welt haben. Da sie aber noch als Beimischung eine Portion Überheblichkeit – mit welcher Berechtigung?! – mitbrachte, war das Thema für mich zumindest aus der Sicht erledigt.

Es war ein unterhaltsames Date. Mehr wurde nicht daraus. Auch wenn wir uns noch ein paar mal schrieben, aber da sie unmittelbar nach dem Date für 2 Wochen in den Urlaub fuhr, hat sich das Ganze verlaufen und ich habe mich da auch nicht angestrengt, um noch etwas daraus zu machen. Sie ist nicht mein Typ, maximal hübsch, aber nicht mehr. Toll trotzdem, auch mal wieder mit so einem Mädchen (Frau?) ein Date zu verbringen und – zugegeben – mich an einer meiner Haupt-Locations blicken zu lassen. Das Leben ist kein Zufall, auch wenn wir das glauben. Nimm Dein Schicksal selbst in die Hand und gestalte es. Sozialer Status spielt definitiv eine Rolle. Manche der Bedienungen in der Bar kennen mich. Und wenn sie mich sehen, sehen sie mich dort in der Bar gerne in Begleitung. Das hat schon alles seinen Sinn.

Die Guten gab es früher einmal

Ich kann die ganzen Älteren (so alt bin ich nun aber wirklich nicht!) verstehen, die gerne eine jüngere Frau an der Seite haben. Das hat was. Aber früher oder später geht es meistens doch auseinander, aufgrund des Altersunterschieds. Siehe Sky du Mont und seine Ex-Frau Mirja. Mal nur als Beispiel, nicht um zu verallgemeinern. Aber irgendwann ist der Frau der Typ dann doch zu alt. Spielt das für mich eine Rolle? Nein, nicht mehr. In meiner Welt – wo ich endlich aus der Matrix heraus bin – ist mir sowieso klar, dass fast keine Beziehungen auf ewig halten. Warum also dann nicht „Hauptsache hübsch“ potenzieren zu „Hauptsache hübsch-hübsch“? Eben.

Nimm das leben wie ein Konsument eines Streaming-Anbieters und alles ist gut. So sind die Zeichen der Zeit. Du kannst Dich nicht dagegen stellen. Es ist wie nach Gold zu suchen, in einem Claim, das schon restlos leer gebuddelt wurde. Die tollen Frauen (bzw. falls Du eine Frau bist, gilt das natürlich auch umgekehrt für Dich in Bezug auf die Männer) sind eben schon vor Jahrenzehnten vergeben worden. Das war vor meiner Zeit. Die Zeiten sind vorbei. Nun gibt es leider nur noch diesen neumodischen Rest dieser unreflektierten und unbewussten Reste-Nullwerte-Gesellschaft. Paradoxe Beispiele? Jute-Beutel tragen, weil Plastik schädlich ist, freitags demonstrieren, obwohl der Masse stattdessen ein bisschen Bildung in der Zeit in der Schule ganz gut tun würde. Sehr-Gutmenschen gegenüber allem und jedem sein, nur nicht denen gegenüber, die eine abweichende Meinung haben. CO2 soll Gift sein, aber das IPhone, das ist gesund. Ich kann da echt nur lachen und gehe konsequent meinen eigenen Weg: „You’ve mastered the selfie. Now master the self!“

Und das bringt mich schon zum nächsten großen Thema, das allerdings in Teil 2 dieses Artikels fortgesetzt wird. Es ist DAS große Thema für mich seit den letzten Monaten. Besonders in meiner Abwesenheit hier im Blog, hat sich da einiges getan. Es ist außerdem DAS Thema, das mich derzeit täglich enorm motiviert. Mehr als der Sport und die Ernährung und zigfach mehr als das Thema Frauen. Was kann das sein? Sei gespannt… 😉

PS: Keine Sorge, ich bin nicht frustriert. Überhaupt nicht. Nicht, dass da etwas falsch verstanden wird. Ich hab den geilsten Werkzeugkoffer aller Zeiten bei mir. Wann immer ich möchte, kann ich mich dessen bedienen und mir holen was ich will. Frauen gibt es genug. Sie kommen und gehen. Bleiben tun sie selten. Leider. Und wenn dann sind es die, die Du nicht unbedingt bei Dir haben möchtest. Spielt keine Rolle. Mein Werkzeugkoffer bleibt. Mir. Den nimmt mir keiner. Und ich habe gerade erst erkannt, dass da noch viel coolere andere Dinge drinnen sind, als nur eine eins zu eins Anleitung alá „wie spreche ich eine Frau an“. Definitv ein Level-Up zur Zeit bei mir. Mega! Zeit wurde es, zu erkennen, dass es Wichtigeres im Leben gibt, als die Suche nach der Traumfrau… to be continued…