Wie es um Fr. Respektina bestellt ist

Es ist schon mega spät, jetzt, während ich diesen Artikel beginne zu schreiben. Es ist fast 0 Uhr. Und ein Telefonat mit Fr. Respektina ist gerade zuende gegangen.

Das heute wird ein etwas anderer Artikel. Es ist kein poetischer. Es ist wird einer aus der Praxis. Und es wird ein Artikel aus der Kategorie #Mindset.

Wie läuft das denn derzeit mit Fr. Respektina?

Mir geht es weniger um die Details der letzten Tage mit Fr. Respektina. Letztens verbrachte ich einen Abend bei Ihr zu Hause. Es war schön. Punkt. Mehr aber auch nicht, um ehrlich zu sein. Erwarte ich generell Weltwunder? Nein. Aber irgendwie dann doch schon ein besonderes Etwas. Ich will es aber auch nicht schlecht reden. Es war schön. Und… Punkt.

Dann hatten wir vor, aufgrund des Feiertags, uns nochmals zu sehen. Es kam ihr etwas dazwischen, wofür sie nichts kann. Jedenfalls wurde es nichts. Wir sahen uns nicht. Kommt vor. Nicht so wichtig, aus Sicht des langes Laufs. Aber wer betrachtet schon den langen Lauf, in einer Zeit, in der keiner mehr läuft. Und lange schon gar nicht.

So… da fällt mir gerade etwas ein. Letztens haben wir uns ausgesprochen, darüber wie unsere Vorstellungen von diesem „Kennenlernen“ sind. Wir hatten beide das Gefühl falsch verstanden zu werden. Da mir egal ist, ob ich eine Frau loslassen muss, gibt es bei nur geradeaus und klare Ansagen. Immer Vollgas, aber dosiert. Es stand kurzzeitig auf der Kippe, um ehrlich zu sein. Ich war kurz davor die Flinte ins Korn zu werfen. Im Laufe der Aussprache konnten wir unsere Ansichten dann jedoch doch übereinander bringen, bzw. besser gesagt sogar klarstellen, dass wir uns bislang in manchen Dingen missverstanden hatten. Und der Plan war fortan: Wir wollen einander kennenlernen, ehrlich und mit so viel möglicher gemeinsamer Zeit wie möglich.

Klingt ja alles fein, oder? Abwarten! 😉
Fr. Respektina schreibt nicht viel. WhtasApp und so. Sie telefoniert auch nicht viel. Außer unsere abendlichen Videofonate. Aber untertags…? Existiert sie für mich quasi nicht. Ist sie bei Anrufen von mir fast nie greifbar. Ruft sie maximal zurück, mit mehr oder weniger starker Verzögerung. Wie bei einer Zeitverschiebung zwischen Mexiko und Berlin. Zu ganz bestimmten Zeiten ruft sie auch mal von sich aus an. In einem ganz schmalen Zeitkorridor, an dem sie „bei ihrem durchgetakteten Tag überhaupt einmal kurz dazu kommt“. Achso. Ja, stimmt ja. Nachvollziehbar. Sie hat ja nur 24 Stunden. Und ich habe bei meinen Tagen wahrscheinlich noch mal einige Stunden mehr als sie. Was auch der Grund dafür ist, dass ich viel mehr Zeit dazu habe, mal kurz eine Nachricht zu schreiben oder warum ich lieber Telefoniere als nichts voneinander zu hören oder zu lesen. Mein Tag hat eben mehr als 24 Stunden, wusste ich bisher nur noch nicht. Danke für die Aufklärung.

Warum viele sog. „Coaches“ trotz ihrem Erfolg für mich keine sind

Es gibt doch dafür Zeitmanagement, oder? Um solche Probleme des Alltags zu meistern. Aber halt, wie gute Coaches heute sagen: „Zeit kann man nicht managen.“ Man kann seine 24 Stunden nur so aufteilen, wie man es für richtig hält. Manche Menschen bekommen dann Zeit ab. Andere eben nicht. Das ist kein Managen, denn wir haben immer genau 24 Stunden! Also auch ich. Aber eben auch Fr. Respektina. Haben die meisten Menschen aber nicht verstanden. Deswegen erzählen die meisten Coaches noch immer von der Mär des Zeitmanagements. Da sieht man mal, wie selbst hochbezahlte Coaches Zeug plappern, ohne sich Gedanken zu machen. Das ist wie mit dem Quantensprung und genauso wie mit der Olympiade. Ich lache mich jedes mal wieder halbtot, wenn Menschen davon sprechen. Okay ich gebe es zu, der Letzte hier ist nur für Hartgesottene nachzuvollziehen. 😉

Egal, es dürfen auch mal kleine Rätsel eingebaut werden. Habe ich hier übrigens noch nie gemacht. Aber coole Sache, eigentlich. Rätsel in meine Artikel einzubauen. Das würde es sogar noch interaktiver machen. Leider habe ich nicht genug Leser, die Zuschriften wären deshalb extrem rar. Aber eine mega Idee eigentlich, die Youtuber machen das inzwischen so, dass sie ganz viele Dinge verlosen. Verlosen finde ich aber albern. Da kann ja jeder teilnehmen. Wie blinde Passagiere. Aber irgend eine NGO kommt dann schon und rettet Dich. Und bringt Dir auch noch Deinen Gewinn von der Verlosung vorbei. Nun, Rätsel sind cooler! #RätselSindCooler

Die Aussprache

Ach, das war wieder so ein Gedankenausflug. Zurück zum Text. Der Tag nach der Aussprache war wie ausgewechselt. Plötzlich flatterten die Textnachrichten nur so rein. Wir telefonierten untertags. Wow. Geht doch. Doch halt?! Ja?! Zu früh gefreut… die nächsten Tage liefen wieder wie alles beim Alten. Kaum Nachrichten. Und der Gipfel war heute. In der Früh zwei kurze Nachrichten zugeflattert bekommen und den restlichen Tag keinerlei Interaktion. Nichts. Als wäre sie gestorben. Bis spät abends. Oder solche Dinge wie letztens auch schon mehrmals, dass Fr. Respektina plötzlich an einem Samstag Abend „einfach eingeschlafen ist“, obwohl wir gerade eben kurz aus dem Auto heraus telefoniert hatten und vereinbarten, dass wir in 15 Minuten in Ruhe weiter sprechen würden, wenn wir beide zu Hause angekommen sein würden. Es war noch nicht einmal 22 Uhr. Ja ne, ist klar.

Ja, lieber Bachelor vom Projekt Beziehung… „Du machst Dir da aber viel zu viel Kopf um die Sache“, höre ich es gerade beim einen oder anderen Leser laut Denken. Oder… alternativ auch: „Du stresst Dich da aber ganz schön rein! Bleib mal locker. Wie oft habt Ihr Euch bislang erst gesehen…?“ Yes. Wenn ich das Spiel nur inzwischen nicht genauso verdammt gut beherrschen würde. Es ist nie nur „ein Ding alleine“, sondern es ist die Mischung aus dem Gesamtverhalten, das mich misstrauisch werden lässt. Parallelen zu Fr. Kaufhaus werden sichtbar. Parallelen zu Fr. Schlange kommen ebenfalls hoch, wie kann es anders sein. Parallelen zu meinem eigenen Fehlverhalten, viele Jahre vor Fr. Schlange, triggert das in mir ebenfalls. Nur dass ich damals auf der „falschen Seite“ stand. Ich kenne das Spiel inzwischen aus zwei Perspektiven. Aus der Perspektive des Gelackmeierten und aus der Sicht des Lackmeierers. Für mich persönlich habe ich vor ein paar Jahren bereits beschlossen nie wieder irgendwen zu lackieren. Versprochen an mich selbst! Es muss auch wenigstens noch ein paar wenige ehrliche Menschen auf dieser Welt geben. In der trostlosen Zeit des Datinglebens.

Aber ich bin eben sensibel, wenn es… nennen wir es diplomatisch… „Ungereimtheiten“ gibt. Und das habe ich heute – leider wieder mal nur per Videochat – angesprochen. Sie hat ja kaum Zeit, die Gute. Und dabei habe ich der lieben Fr. Respektina etwas erklärt. Ich sagte ihr, dass ich ihr Lächeln süß finden würde, wie am ersten Tag. Dass sie eine intelligente Frau sei. Und attraktiv. Sie hätte mich nicht nötig. Sie würde ganz bestimmt immer wieder jemanden kennenlernen können. Sie sah mich etwas fragend an. Ich merkte, dass sie heute wie ausgewechselt war. Ich nehme ihr ehrlich gesagt kein Wort ab, von dem was sie erzählte. Details spielen keine Rolle. Sie wirkt einfach unglaubwürdig. Sich den ganzen Tag nicht zu melden, obwohl wenige Tage vorher noch vereinbart war, dass wir das fortan anders handhaben würden. Wasser predigen, Wein trinken? Ja sicher. Nicht mit mir.

Und dann holte ich kurz aus und teilte ihr unmissverständlich noch etwas mit. Nichts mehr über sie, denn das tat ich ja gerade. Ein paar Komplimente verteilen. Jetzt ging es uns mich! Und ich erklärte: „Mädchen, sieh mal. Es geht hier um Dich. Mach was Dich glücklich macht, kümmere Dich um Dich. Ich spiele keine Rolle. Sieh zu, dass Du glücklich bist. Was auch immer Dich glücklich macht. Kümmere Dich nicht um mich. Du bist eine selbstständige Frau. Und ich schaffe es auch alleine, in der Pfanne ein Spiegelei zu braten. Das bekomme ich gerade noch so in meinem Leben hin. Und weil das so ist, kann ich Dir sagen, dass ich bestimmte Dinge nicht mache. Und auch nicht nötig habe. Ich tue dann einfach das was ich früher immer tat. Ich bin dann eben wieder Freitag und Samstag nachts in dem Club A, dem Club B und in der Bar C. Da gibt es genug Mädchen, die nur spielen wollen. Ich will nicht spielen. Aber da gibt es genug davon. Ich bin kein Spieler. Aber ich komme damit klar. Mach Dir also um mich keine Sorgen. Aber sei Dir bitte klar, dass es das dann für mich war, wenn ich das Gefühl habe, gespielt zu werden.“

Ich weiß nicht ob meine Message wirklich angekommen ist. Wenn jemand spielt, spielt er. Manchmal ist ein Mensch auch in einer Situation, in der er mental nicht anders kann. Aber das ist nicht mein Problem. Ich kann mental anders. Ganz anders. Wie sagt Coach Cecil immer: #MentalIsAlles! 😉

So und darum sollte es mir im heutigen Artikel auch gehen: Was interessiert mich die eine Frau, die mir nicht das Gefühl geben kann, dass ich DER EINE bin. Suche ich IRGENDEINE? Nein. Suche ich DIE EINE? Absolut! Vielleicht interpretiere ich Dinge falsch. Vielleicht „meint sie es gar nicht so“. Darauf geschi**en. Es geht hier um mich und meine Gefühle. Es geht darum, wie Dinge bei MIR ankommen. Und letztlich, ob ich mich damit wohl und glücklich fühle. Mich interessiert nicht, ob sie den Nachbarn von gegenüber glücklich macht, ihren Chef oder sonstwen. Es geht um mich. Und das Recht nehme ich mir nicht nur heraus, sondern ich habe es gepachtet. Erbpacht. Notariell bestätigt.

Es ist ein extrem gutes Gefühl jederzeit eine Frau loslassen zu können. Ehrlich gesagt bringt es fast einen Hauch von Spaß mit sich, eine Frau loszulassen. Aber nur dann, wenn sie einfach nichts für mich ist. So wie Fr. Kaufhaus. Ihr einfach sagen zu können: „Es ist Zeit zu gehen!“. Weil ich mir nichts erhoffe. Wieso auch. Hoffnung ist etwas für die Menschen, die auf Glück angewiesen sind. In gesundheitlichen Angelegenheiten ist das manchmal nötig. Aber nicht wenn es um Beziehungen geht. Sind wir alle nur Dreck füreinander, oder wie? Ich mache mich nie wieder abhängig von irgend einer Frau. Jedes Nahrungsmittel hat ein eingebautes Ablaufdatum. Das gilt auch für Beziehungen, geplante Obsoleszenz, sozusagen. Sogar für die Phase des Kennenlernens gilt das. Nix mit Romantik, ja. Leider. So ist das Leben. #Redpill

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Aber was will ich mit all dem sagen? Einfach: Du kannst andere Menschen und ihr (Miss-)Verhalten nicht ändern. Du kannst unaufrichtige Menschen nicht korrigieren. Du kannst selbst ehrliche Menschen nicht korrigieren. Die sind zwar ehrlich, aber sie verhalten sich nicht so, wie es Dir gut tut. Du empfindest Dinge oder Verhaltensweisen dieser Menschen als „irgendwie nicht richtig“. Aber was kannst Du ändern? „Dein Denken!“, würden manche Persönlichkeitstrainierte jetzt sagen. „Klar, Du kannst jederzeit ändern WIE Du eine Situation betrachtest!“. Mental und so. Mindset und so. Das ist keine schlechte Aussage. Keine schlechte Antwort bzw. kein schlechter Rat. Aber ich gehe einen riesigen Schritt weiter: Ich will hier gar nichts daran kändern WIE ich es betrachte. Wenn MIR etwas nicht gut tut oder es sich FÜR MICH nicht gut anfühlt, dann ändere ich nicht meine Ansicht oder mein Gefühl. Weil ich weiß was ich will! Das ist der springende Punkt! Ich hoffe Du weißt das für Dich auch.

Sondern?

Ich kann die Situation nicht ändern. Das ist richtig. Ich könnte mein Denken aber ändern. Das ist auch richtig. Will ich aber nicht, haben wir gerade festgestellt. Also bleibt? Ich ändere nicht die Situation. Ich ändere den Menschen. Ich lasse los. Und suche mir einen neuen Lieblingsmenschen. So einfach ist das. Und früher hätte mir Pickup dazu geholfen. Da ich mich heute aber nicht mehr als Pickupper sehe, weil ich es „auch ganz natürlich“ schaffe neue Frauen kennenzulernen, ist es irgendwie einfacher als je zuvor. Ich kann das leider noch nicht statistisch unterlegen, seit Fr. Schlange. Seit dem Projekt Beziehung Teil 2. Das muss ich aber auch nicht. Ich beweise niemandem etwas, außer mir selbst. Es gibt keine Rechenschaft abzulegen. Fakefreie Zone.

Ich sagte anfangs, dass das ein mentaler Artikel wird. Darum geht es bei mir ja seit Monaten. Gehirnwäsche der besonderen Art. Der bisweilen sogar brutalen Art. Einmal spülen bitte. Reset. Nie ganz fertig, aber immer auf dem Weg. Und es ist ein so unglaublich unglaublich unglaublich befreiendes Gefühl… jederzeit… loslassen zu können. Aber nicht zu müssen. Und wenn es soweit ist, ist da eine Leere. Frei nach Eckhart Tolle. Stille, die entsteht durch die Leere. Und die Leere kann wieder mit wundervollen Dingen und Menschen gefüllt werden.

Morgen wollen wir uns treffen. Ich bin auf alles vorbereitet. Nach dem „heftigen“ Telefonat heute rechne ich mit allem. Auch mit einer Absage. Ideal, dann kann ich am Abend weggehen. Club A oder Club B oder Bar C, Ihr wisst schon… und wenn nicht? Dann verbringe ich die Zeit mit einem Menschen, bei dem ich mir nicht sicher bin, was er eigentlich möchte. Spielen oder künstlich gebremste Kennenlernphase spielen. Beides ist mir zu doof. Ich mache trotzdem mit. Mental bin ich aber nicht mehr dabei. Ich mime den stillen Teilhaber. Einfach nur zum Spaß. Um wieder einmal neue verrückte Facetten eines verrückten Lebens kennenzulernen. Wer weiß wozu das gut ist. Ich lasse mich also spielen. Meint sie. Meine aber nicht ich. Eigentlich cool, oder? Mental ist alles! 😉

Und das ist auch die Quintessenz des Artikels: Sieh zu, dass Du alleine klar kommst. Und zwar immer. Jederzeit. Überall. Lerne das Spiel. Lerne zu sehen, wirklich zu sehen, wenn jemand meint Dich zu spielen. Wie ein Computerspiel. Lerne zu sehen wenn Dich jemand verar***** möchte. Ob es tatsächlich so ist? Spielt keine Rolle. Es geht um Dein Gefühl. Deine Ansicht. Deine Sicht der Dinge. Es geht darum, ob die Frau Dir ein gutes Gefühl geben kann. Kann sie? Fein! Kann sie nicht? Lass sie los. Oder spiel mit. Aber lass Dich nicht spielen.

Und dafür ist es einfach nur Gold Wert, Optionen zu haben. Bzw. generieren zu können. Es gibt bei ca. 8 Milliarden Menschen auf der Welt, davon ca. 4 Milliarden Frauen, davon vielleicht 1 Milliarde im für mich interessanten und gebährfähigen Alter, garantiert IRGENDWO… DIE EINE… die cool ist. Die nicht spielen möchte. Bei der ich ich sein kann. Die einfach sie ist. Fertig aus, Mickey Maus. So einfach ist das. Dazu muss ich einfach nur etwas länger weiter meinen Weg gehen. Wird bestimmt noch cool. Freuen wir uns auf viele weitere Geschichten hier.

PS: Mit Fr. Distanz habe ich mich letztens nicht getroffen, wegen Fr. Respektina. Obwohl sie es mir angeboten hatte, weil sie relativ in der Nähe zu einer Schulung in einem Hotel war. Aber das ist es immer, was ich sage: „Mache Dir keine ernsthaften Gedanken zu irgendeiner Frau, solange Du nicht jeden Tag Deine Nächte mit ihr verbringst.“ Wenn sie die Richtige wäre und ist, dann ist sie nicht dort und Du bist da. Sondern sie ist neben Dir. Bedingungslos. Das alles ohne Mindfu**, auf Neudeutsch. Nicht nötig.

PPS: Ich hätte den Abend mit Fr. Distanz verbringen und ihr Angebot annehmen sollen, an dem Abend, wo es mal keine Distanz gab. 😉

PPPS: Mit Fr. Distanz habe ich seit ein paar Tagen wieder intensiveren Kontakt. Sie ist einfach cool, ich mag sie wirklich. Sie erzählt viel. Sie hat einen frechen und coolen Humor. So können sich Dinge ändern. Ich hatte sie schon fast ganz abgestoßen, nachdem sie – für mich gefühlt – nicht genug Interesse zeigte. Seither ist sie es, die ständig Kontakt sucht. Im November bin ich zwar erst wieder in ihrer Stadt. Aber inzwischen sind wir so weit, dass ich doch „bitte wieder dieses fliederfarbene Hemd“ tragen solle. Und wir könnten bei ihr kochen… danke, geht doch. Gute Frau.

PPPPS: Loslassen (können) ist der Schlüssel zu allem. Das ist so wertvoll. Aber es dauerte ein ganzes „verdammtes“ Projekt Beziehung inklusive Fr. Schlange lang, bis ich das begriffen habe. #MGTOW

6 Kommentare zu „Wie es um Fr. Respektina bestellt ist

  1. Als Frau mit Erfahrungen mit Herrn Schlange und Herrn Bettler und Herrn ständig zu spät kommen, sowie Herrn Frech, kann ich Dir aus ganzem Herzen nur zustimmen. Die Schulung war hart, aber das Resultat ist einfach gut. Und hat natürlich mit Würde und Selbstliebe zu tun. Bravo, Recht hast Du!

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    1. Du hast mich wirklich zum Lachen gebracht und mir so meinen guten Morgen Kaffee versüßt. Klingt so, als wenn Du hier schon länger mitliest und die Geschichten kennst. Dann ist so ein Vergleich mit Deinen eigenen Erfahrungen natürlich auch für mich sehr spannend. Besonders weil Du als Frau einen Perspektivwechsel ermöglichst.
      Und ganz nebenbei hast Du auch noch viel Seelenbalsam verteilt.
      Dafür danke ich Dir herzlich, tut auch mal gut. 🙂

      Freut mich, dass Du hier bist!

      Gefällt 1 Person

  2. Auch wenn es sich mit deinem Motto „Frauen lieben nicht dich, sondern deinen Lifestyle“ etwas beisst, ich denke immer „Wer nicht will, der hat schon“… Es gibt keinen vernünftigen Grund, Balzverhalten zu verkomplizieren. Wenn es so viel Aufwand bedarf, und an so vielen Stellen nicht passt: dann PASST ES NICHT.
    Wie du schon sagst, der Tag hat für uns alle 24h. Wenn es ihr wichtig ist, sollte es ganz einfach sein mit dir zu kommunizieren; Oder sich notfalls auch ganz klar planen lassen wenn es wirklich Totzeiten gibt (z.B. tägliche Hirn-OPs, Ansprachen im Bundestag oder so…).
    Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass ich mehr als bereit bin viel Zeit und Mühe zu investieren. Das Missverständniss (ihrerseits) war dabei, eine Beziehung über „Geben“ & „Nehmen“ zu bewerten. Richtig toll wird es, wenn beide von sich aus eher geben wollen!

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