Ein Date-Review mit Fr. Immobilia und die Frage „Wie bist Du denn drauf?“

Ja Freunde, gestern war es mal wieder so weit. Lange hat es gedauert, aber es gab mal wieder ein Date. Also gibt es auch wieder ein passendes Date-Review. Bei solch raren und exklusiven Events fällt es mir leicht, auch immer ein Date-Review zu schreiben. Das ist ja fast wie in der Wüste mit dem Regen, so selten sind meine Dates derzeit. Puhhhh! Maue Zeiten bringen viel Freiraum, den ich dann wenigstens auch individuell mit Reviews begleiten kann.

Nennen wir sie Fr. Immobilia, weil sie im Immobilien-Umfeld arbeitet. Ich hatte sie vor einigen Woche beim Weggehen kennengelernt. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch, allerdings hatte ich sie deshalb angesprochen, da ich tatsächlich in dem Moment nichts besseres zu tun hatte. Es regnete und so musste in einem Zwischengang warten, als ich den Laden verlassen wollte. Da stand sie. Also nutzte ich die Gelegenheit für einen Plausch. Daraus entwickelte sich ein ganz interessantes Gespräch. Wir tauschten Nummern. Und wir hielten den Kontakt über Wochen per Text- und Sprachnachrichten. Ich hatte das in einem der letzten Artikel erwähnt.

Das Date ging ich restlos erwartungslos an. Die einzige Erwartung war: Ich freue mich darauf, dass ich mal wieder etwas Neues sehen dürfte. Sie wollte mir ihre Stadt und Gegend zeigen. Gesagt, getan. Die Fahrt zog sich, Stau sei Dank. Aber zum Glück habe ich ja kein Radio, sondern Youtube. Und so gestaltet sich auch eine längere Fahrt immer sehr abwechslungsreich. Videos zu Ernährung, zu Fitness, zu Business, zu Mindset, zu dies und das und Ananas.

Und dann kam dieser Moment des Wiedersehens. Ihr wisst schon. Man weiß nicht mehr ganz genau, wie die Person aussah… weil das letzte Mal einige Wochen her ist… und dann steht sie da. Sie lächelte, war locker gekleidet und nicht so Möchtegern-Business wie Fr. Kaufhaus vor ein paar Wochen (da gab es schwarze Stoffhose mit Bluse). Einfache Jeans, Sneakers, Träger-Top, drüber eine Jacke. Alles gut. Alles gut?

Nun ja, nicht ganz. Wo ist das Problem? Ich hatte sie attraktiver in Erinnerung. An dem Abend, als ich sie zum ersten Mal sah, hatte sie ein Kleid an. Kleider sind Biester, in der Lage viel zu kaschieren. Diesmal trug sie Jeans. Da kannst Du nicht viel kaschieren. Die Details sind jetzt gar nicht so entscheidend, weil es gar nicht nur um die Figur geht. Aber irgendwie hatte ich sie einfach anders in Erinnerung. Ich muss allerdings dazu sagen, dass es an dem ersten Abend auch in der Location ziemlich dunkel war. Und da ich gehen wollte, war ich vermutlich auch schon müde. Da haben meine Adleraugen wohl etwas versagt. Keine Ahnung.

Sie ist jedenfalls ein Paradebeispiel dafür, dass ein Mann Interesse an einer Frau entwickeln kann, die er optisch gar nicht so in Erinnerung hat. Wenn…? Ja wenn… die Frau einfach Frau ist und Mensch bleibt. Das reicht und schon baut sich Interesse auf. So war das bei mir auch dieses Mal. Aber Optik ist eben auch Optik. Und jeder der ehrlich ist, weiß das Optik den größten Teil des menschlichen Balz-Auswahlprozesses ausmacht. Wie wäre es sonst zu erklären, dass wir an 99,99% der Menschen vorbei laufen und uns nichts dabei denken. Und wenn dieses eine 0,01% neben uns läuft, ein Chemie-Hormon-Cocktail in die Birne schießt: „Wow! Was für ein Typ / was für eine Frau!“

Ist doch genau so und nicht anders. Falls Du eine Ausnahme bist, würde das bedeuten, dass Du mit jedem in die Kiste hüpfst, der neben Dir steht. Und Dir alles egal ist. Optik und so. Überbewertet! Tust Du das? Nein? Eben. Genau darum gehts. Optik ist der erste Schritt. Wenn die Hürde nicht überwunden wird – und das wird sie ganz ganz selten – kommt es nicht zu Schritt zwei.

Schritt zwei

Die Frage ist bzw. war also, wie ich mich fortan auf dem Date verhalten sollte. Ich dachte mir direkt zu Beginn: „Nicht mein Fall!“ Aber ich dachte mir auch: „Jetzt bist Du relativ weit gefahren und schon mal hier. Mach das Beste daraus. Außerdem ist sie ein lieber Mensch!“ Ein lieber Mensch definitiv. Aber reicht das? Klar, für einen halben Tag Stadtbesichtigung, gemeinsames Essen gehen, spazieren und reden. Für mehr? Leider nicht. Zur Optik kam noch ein zweites Ding hinzu, das echt wie ein Handicap wirkte. Ich sage es so: Wenn Du mit einem Menschen Sprachnachrichten austauschst, durchaus mehrminütige, allerdings höchstens 2 oder 3 am Tag, dann bleibt es stets relativ „spannend“. Bist Du nun der selben Person gegenüber, hast Du nicht nur 5 Minuten Monologe, verpackt als Sprachnachricht und schickst sie hin und her. Vielmehr findet nun eine komplette Konversation statt, über Stunden. Interaktiv. Live und in Farbe.

Bis jetzt wäre das noch alles schick. Nur was machen, wenn Frau einfach langweilig ist? Puhhhh! Ich hätte mit folgenden drei Konstellationen etwas anfangen können:

  • Attraktiv und interessant
  • Unattraktiv und interessant
  • Attraktiv und uninteressant

Aber unattraktiv UND uninteressant?! Oh mein Gott! An den ich im Übrigen gar nicht glaube. Aber „oh mein Gott!“. War sie trotzdem lieb, warmherzig, aufmerksam und all so etwas? Ja! Vielleicht auch gerade deswegen. Keine Ahnung. Und ich komme in so einer Situation echt ins Grübeln. Ich bin in erster Linie Mensch und nicht nur ein bisschen keine Maschine. Außerdem ist das hier Teil 2 und nicht mehr Teil 1, richtig? Ja. Okay. Teil 1 hätte vielleicht noch zu mir gesagt: „Brich das Date so schnell es geht ab, Zeitverschwendung!“ Teil 2 sagt mir: „Du bist NICHT mehr auf der Pseudo-Suche nach (D)einer Traumfrau. Illusionen sind etwas für bezahlte Zauberer in Zaubershows. Das hier ist keine Zaubershow. Es ist ein Date mit einer Frau, die Du weder attraktiv noch interessant findest. Dann nimm es als Chance, als Lernprozess und versuche etwas zu kreieren, dass es interessant genug macht, hier gerne ein paar Stunden Zeit zu verbringen.“

Und damit ist auch der mentale Druck raus. Du bist nicht mehr da, um eine Frau zu daten. Sondern Du bist da, um mit einem Menschen etwas Zeit zu verbringen, die Gegend zu sehen und ein paar Eindrücke aufzunehmen. Fertig. So war es dann auch, ging ganz gut. Witzig ist übrigens meine generelle Prioritätenverschiebung. Wir waren draußen essen. Die Portion war für meine Verhältnisse ziemlich klein, aber dafür teuer. Man könnte also sagen: „Nicht viel, dafür teuer!“ Ich war schon lange nicht mehr mit einer Frau zum Date beim Essen. Ich koche die letzten Monate immer selbst, zu Hause. Und ich weiß auch warum. Da sind die Portionen groß, gesund und extrem günstig. Essen ist – wenn Du dich täglich körperlich schindest – echt ein Highlight des Tages.

Der Abschied und woran ich wieder einmal erkannte, dass ich Mensch bin

Ich mache es kurz. Ich finde sie immer noch super lieb. Ich könnte mir sogar vorstellen mich nochmal mit ihr zu treffen. Einfach weil sie ein lieber Mensch ist. Und ich glaube, dass sie eine Frau ist, auf die ich mich verlassen kann. Keine Instagra-Fake-Tussi. Für einen Städtetrip übers Wochenende oder so wäre das schon okay. So im Sinne von „gute Freundin“. Was ich in meinem Leben noch nie gemacht habe. Und ich sage nicht, dass ich das mit ihr möchte. Aber die Beschreibung an der Stelle nur, um das etwas nachvollziehbar auszudrücken, wie ich sie empfinde.

Wir fuhren vom ursprünglichen Treffpunkt aus mit einem Auto, ihrem, zum Essen und zum restlichen Sightseeing. Also brachte sie mich auch wieder zurück. Dann ist dieser Moment, kurz bevor Du aus dem Auto aussteigst. Der Motor lief noch. Sie überlegte kurz, zögerte und sagte: „Warte, ich steige mit aus.“ Das sind die kleinen Dinge, die ich toll finde. Hat etwas mit Respekt zu tun. Dass man sich anständig verabschieden kann, anstatt halb gedreht von Sitz zu Sitz. Das soll ja durch die Rotation kein seitliches Bauchmuskeltraining werden.

Sie wirkte etwas unentschlossen, unsicher. Ich löste die Situation schnell auf, umarmte sie herzlich und drückte sie ein paar Sekunden lang. Ich tat wie ich empfand. Dann wechselten wir noch ein paar kurze Worte und ich fuhr zurück in Richtung Heimat.

Über das gesamte Date hinweg spürte ich ihr aufrichtiges Interesse an mir. Sie hörte stets aufmerksam zu und auch ich lehnte mich immer wieder gerne zurück und tat es ihr gleich. Auch wenn ich zwischendurch die Themen etwas lenken musste, damit es interessant blieb. So ließ ich mir beispielsweise übers Segeln erzählen, etwas, das ich zwar gerne einmal tun würde, jedoch noch nie getan habe.

Es tat mir etwas leid, zu sehen, dass da ein Mensch vor mir war, der mehr Interesse an mir hat. Dem ich dasselbe Interesse jedoch nicht entgegen bringen kann oder könnte. Ich glaube, dass ist die größte Erkenntnis des Tages für mich. Was genau? Zu sehen, dass mein Herz funktioniert. Mitgefühl. An den Anderen denken. In den Anderen hinein versetzen. Das ist nicht emotional dramatisierend zu verstehen. Sondern ganz real. Wenn ich bedenke wie herzlos viele Menschen miteinander umgehen. Sich verabreden, „mal schauen wie der Andere so ist“, aber sich dann nach wenigen Minuten auch gleich hygienisch-edelstahl-sauber aus dem Staub machen und das Gegenüber stehen lassen wie einen kalten nassen Hund. So war ich nie, nicht einmal in Teil 1. Mensch bleibt Mensch.

Sie bat mich noch Bescheid zu geben, sobald ich gut angekommen sein würde. Aufmerksam. Echtes Interesse, nenne ich das. Aber nochmal, mir würde sie kein Stück leid tun, wenn sie wäre wie 95% oder noch mehr Prozent der Frauen. Ist sie aber nicht. Sie ist defintiv Mensch. Und ich auch. Und vielleicht ist das Grund genug in Kontakt zu bleiben, ich weiß es nicht. Wir werden sehen. Viel mehr gibts zu diesem Date nicht zu sagen. Es war eine gute Erfahrung. Sich mit Frauen zu treffen ist und bleibt eine tolle Sache. Traumfrau hin oder Traumfrau her. Betrogen werden (oder worden sein) hier oder betrogen werden dort. Trennungen hin oder Trennungen her. „Jeder Mensch ist anders“, da ist schon auch etwas dran. Jede Partnerin ist ein neuer Abschnitt. Mit neuen Eigenheiten. Das muss ich nicht erst zugeben, denn das habe ich nie abgestritten. Es ist schön, wieder ein Date gehabt zu haben.

Die Zwischenmenschlichkeit darf bei allem, das ich derzeit tue, nicht zu kurz kommen. Nur Ernährung, nur Sport, nur lesen und bilden wären zu wenig. Alles gut für den Körper, für die Psyche. Aber nichts fürs Herz. Und ich weiß, dass auch mein Herz Nahrung benötigt. Wir sind eben Menschen. In diesem Dating-Wahnsinn der Generation-Tinder zumindest noch vereinzelne von uns.

Ab zum Clubgamen!

Dieser Teil des Artikels wird kürzer. Ich bin nach dem Date noch in die Stadt gefahren. Ich war zum Date präpariert und vorbereitet, hatte im Auto Wechselklamotten dabei. Unter anderem 3 Paar Schuhe, für jeden Anlass etwas. Und auch ein Hemd. Ich fahre mit dem Auto nicht außer Haus, ohne ein Hemd! Und Sonstiges zum Umziehen. Wozu transportieren wir sonst fast 2 Tonnen durch die Gegend und wirklich Sinnvolles ist in aller Regel nicht in der Karre?! Mir hat mein Kulturbeutel in der Vergagenheit auch schon das eine oder andere Mal hilfreiche Dienste erwiesen. Du gehst raus, Du bist nachts unterwegs und dann am Ende der Nacht froh, dass Du Deinen Kulturbeutel im Auto liegen hast. Kam nicht so häufig vor, bei mir. Das wäre übertrieben zu sagen. Das ist kein Pickup-Fake-Blog. Aber es ist anders: Wozu hast Du eine private Haftpflichtversicherung? Bestimmt nicht deshalb, weil Du jeden Tag fahrlässig Dinge anderer Menschen zerstörst. Du zahlt jahrelang ein. Aber falls Du mal etwas verschuldest, bist Du froh, dass Du sie hast. So ist das auch mit der Kulturtasche. 😉

Jedenfalls hab ich mich dann mit meinem Auto in der Nacht an den Straßenrand gestellt, die Schuhe und das Oberteil gewechselt und bin weiter zum Clubgamen gefahren. Parfüm habe ich natürlich auch immer dabei. Und zu diesem Abend im Club gibts nicht viel zu sagen. Ein paar bekannte Gesichter getroffen. Ein bisschen Smalltalk hier oder dort. Ich war ein paar Wochenenden nicht mehr weg zuletzt. Die Musik war mega, genau mein Geschmack. Ein bisschen tanzen. Aber im Wesentlichen das Tun, was ich sonst am Liebsten tue: Ausschau halten. Bis auf ein kurzes Gespräch mit einem Mädchen habe ich an dem Abend keine Situationen suchen können. Obwohl ich meine Runden drehte. Es gibt solche Abende. Nicht schlimm. Kein „um zu“, wie ich zuletzt immer sage. Es kommt, wie es kommt. Oder es kommt eben nichts. Fertig. Ich strahlte den Abend über trotzdem, weil ich „endlich“ mal wieder ausgegangen bin. Wurde auch mal wieder Zeit.

Ich ging also zurück zu meinem Auto, sperrte auf und setzte mich. Nahm aus meiner Tasche mein Tablet und schaltete Youtube ein. Um ein Video zu sehen bzw. zu hören. Da ich ja nun fahren würde. Dabei sah ich zwei Mädchen an meiner Motorhaube vorbei laufen. Sie hatten neben mir geparkt. Ich sah die Eine an und lächelte. Sie lächelte zurück und lachte anschließend mit ihrer Freundin gemeinsam, was durch meine geschlossene Fahrerscheibe zu hören war.
Ich öffnete das Fenster und fragete: „Mädls, was ist so lustig? Ich will mit lachen!“
Die große braunhaarige antwortete: „Schaust Du beim Fahren Videos?“
Ich lachte und entgegnete: „Schauen nicht, aber hören! Immer die Zeit sinnvoll nutzen!“
Sie: „Was ist das für ein Video?“
Ich: „Etwas zur Weiterbildung, nichts Langweiliges.“
Sie: „Wie heißt das?“
Ich: „Warte, ich zeig Dir das Tablet, dann kannst Du selbst schauen. Das Thema sagt Dir wahrscheinlich nichts.“
Sie blickte auf den Titel, las ihn zweimal, blickte kurz ungläubig und sagte: „Wie bist Du denn drauf???“
Ich musste laut lachen und sagte: „Ja klar, immer Gas geben im Leben! Wir leben nur einmal!“
Daraufhin sie: „Du schaust Dir mitten in der Nacht ein Video zum Thema Geld verdienen an?!“

2019-08-18

Ich: „Klar. Ich komme doch gerade aus dem Club. Das war Spaß, totale Entspannung für mich. Ich teile das ganz gut ein, weißt Du. Feiern war gerade! Jetzt ist auch wieder gut. Spaß auf der einen Seite, aber danach auch wieder Gas geben auf der anderen Seite! Gute Nacht Euch!“

Und so fuhr ich davon… mit einem Lächeln und der nicht ganz neuen Erkenntnis, dass Herz und Verstand in einer Person zu vereinen möglich ist. Nur hat derjenige es damit eben nicht ganz leicht auf dieser Welt…

PS: Habe jetzt angefangen Spanisch zu lernen. Gehirnnahrung und so. Damit nicht die klassiche Unterforderung droht. Ihr wisst schon. 😉

PPS: Ich habe mir nochmal Gedanken darüber gemacht für wen ich meine Artikel schreibe. Nachdem ich zuletzt sehr deutlich darauf angesprochen oder ankommentiert wurde. 🙂 Ist jetzt total aus dem Kontext gerissen an der Stelle und das Thema hat einen eigenen Artikel verdient. Werde ich noch machen. Aber ich kann das Endergebnis auch schon mal kurz vorweg nehmen. Ohne auf Details einzugehen. Denn letztens habe ich auf einen Kommentar geäußert, dass ich meine Artikel für diejenigen Menschen schreibe, die mich verstehen können. Das muss ich etwas revidieren. Ich schreibe nicht primär für die Menschen, die mich verstehen können. Die haben es zwar definitiv leichter, nachzuvollziehen was ich aussage. Nein, primär schreibe ich ganz grundsätzlich für die Menschen, die etwas Positives in den Dingen sehen MÖCHTEN, die ich schreibe. Die sich weiterentwickeln wollen. Und zwar auf eine Art, wie ich es tue. Weiterentwickeln kann man sich auch anders. Zum Beispiel jeden Tag 5 Bier trinken. Entwickelt halt eine Alkoholresistenz, ist also auch Weiterbildung. Weiterbildung der Leber in dem Fall. Bis zur Zirrhose, wenn gewünscht. Aber das ist nicht meine Art. Muss jeder für sich selbst wissen, was er tut. Fakt ist: Der Wille alleine zählt! Oder: „Mental ist alles!“ Und ob Du ein Mensch bist, der von seiner Grundeinstellung her positiv ist und etwas Positives in meinen Dingen und Artikeln sehen möchte und in der Lage ist auch tatsächlich zu sehen, das musst Du selbst entscheiden. Ich hoffe es von Herzen sehr. Ich gebe mein Bestes. MEIN Bestes, okay. Nur MEIN Bestes. Muss nicht das Beste für alle Menschen sein. Die Entscheidung kann ich Dir nicht wegnehmen. Ich kann nur positive, neue, andere und durchaus kontroverse Anschubmotivation leisten. Bisweilen auch provozieren, klar. Ein Stilmittel der Kommunikation. Mehr nicht. Es ist und bleibt jedoch eine Frage der inneren Einstellung, worin jeder Einzelne von uns etwas Positives sieht und vor allem sehen MÖCHTE. Und da es genug Menschen gibt, die Dinge nicht nur zur Unterhaltung lesen, sondern sich auch positiv weiterentwickeln wollen, werden hier noch ganz viele Artikel folgen. 😉

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