Und ab in den nächsten Urlaub sowie sonstige Gedanken zu attraktiven Frauen

Ich war ja vor ein paar Wochen erst auf Mallorca. Nun gehts bald schon wieder ins nächste Urlaubsziel. Wieso auch nicht, so ganz frei und ungebunden. Ich kann mir kaufen was ich möchte, was für eine Freiheit! Und vor allem: Ich kaufe mir nicht, was ich nicht möchte. Was für eine Freiheit! Warum das so wichtig für mich ist? Nun, gibt es keine eigene kleine Familie mehr, kann sich auch der Fokus wieder verschieben. Und für mich sind die Finanzen nun wieder im Vordergrund. Und da fahre ich derzeit wieder auf der Überholspur. Frugalismus und so.

Warum Umrechnungskurse sexy sind

Im Prinzip mache ich das mit dem Urlaub gerne so: Ich schaue, wo der Umrechnungskurs gerade recht günstig zum Euro steht. Und dann kommen überhaupt nur jene Länder in Frage, in denen 1 Euro mehr wert ist als 1 Euro. Jedenfalls dort gegenüber hier. Als Sparfuchs ist mir das einfach viel wert. Ich mache nämlich gerne Urlaub. Und für mich ist die Sonne von Thailand (ohne je dort gewesen zu sein), die Sonne von den Malediven (ohne je dort gewesen zu sein) oder die Sonne von Südafrika (ohne je dort gewesen zu sein) noch immer die gleiche Sonne wie die, die in all den anderen Ländern dieser Welt scheint. Merkwürdig, aber wahr. Und mein Spruch von früher gilt auch noch immer: „Egal wo Du bist, Du nimmst Dich immer selbst mit.“

Wer mich kennt, der weiß, dass Zeit für mich alles entscheidend ist im Leben. Wir gehen generell viel zu sorglos damit um. Geld ist aber Lebenszeit. Gespeicherte Lebenszeit. Weiß fast niemand, interessiert auch fast niemanden. Außer die, die es haben. Und die, die es noch haben wollen. Die die keins haben, für die ist Geld maximal ein Tauschmittel, für die total Unbewussten sogar eines mit Überziehungsfunktion. Die leben dann in der Zukunft.

England wäre übrigens derzeit eine „günstige“ Reise-Option:

2019-08-12

Quelle: Google Finance (nicht dass ich auf meinem Blog Quellenagaben für wichtig erachte, aber die vielen Projektarbeiten im Studium haben mich das Zitieren irgendwie angewöhnen lassen 🙂 Das wirkt dann gleich viel seriöser. Wenn da Google steht. Google ist nämlich nicht nur seriös, sondern Google weiß alles. Und deswegen ist Google gut. Eigene Erfahrungen sind nicht gut, die sind böse. Deswegen gilt das auch nicht, wenn man sich selbst zitiert. Jedenfalls nicht als seriös. Und auch nicht als gut. Ich bin da ja anders, wenn ich die Wahl habe Google zu vertrauen oder meiner Erfahrung, dann würde ich immer meine Erfahrung wählen. Bauch und Herz anstatt Kopf. Aber in der Wissenschaft zählt das nix. Da zählen nur „Fakten“. Gerne auch alternative selbige. Wobei vieles Fake-News sind. Fake-Fakten. Aber die zählen eben gerne mehr als echte Erfahrungen. Vielleicht ist das der Grund, warum so viele Wissenschaftler/Professoren sich kaum die Schuhe binden können ohne sich einen Knoten in die Hände zu machen? Schon eine witzige Zunft. Bodo Schäfer nennt das dann „Schulklug“ anstatt „Straßenschlau“.)

Schweiz und England – zwei Gegensätze

Die Schweiz wäre ein perfektes Gegenbeispiel. Die Schweizer sind aus meiner Sicht ein Paradebeispiel für ein vergleichweise „intelligentes“ Volk. Nicht umsonst zählen die Schweizer zu den wohlhabendsten Menschen dieser Welt. Woran das wohl liegt. Hm… gut, aber das würde jetzt wieder stark ins Politische und Wirtschaftliche abdriften. Und eigentlich sollte es ja hier um Frauen gehen.

Ich tue mir damit nur derzeit sehr schwer, weil es da sogut wie nichts zu berichten gibt. Neben Sport und Ernährung und Finanzen habe ich einfach keine Zeit und noch viel weniger Lust mich um das andere Geschlecht zu kümmern.

Egal, England war das Thema. Da ist der Euro so viel wert wie vor ca. 10 Jahren zuletzt. Gut, England ist jetzt vergleichweise generell eher ein teures Plaster… und abgesehen davon ist England nun nicht mein Wunsch-Reiseziel Nummer 1. Aber es gibt ja genug Insel-Fans. Für die wäre das was. Würde mich mal interessieren, wieviele Menschen sich über Umrechnungskurse Gedanken machen und sich ihr Reiseland nach Kaufkraft ihrer eigenen Währung heraussuchen.

Und wenn ich für das gleiche Geld 2 Urlaube machen kann, dann mache ich gerne… trotzdem nur einen! 🙂 Und den Rest lege ich zur Seite. „Das haben wir schon immer so gemacht!“, bekommt in diesem Zusammenhang wenigstens einen Sinn.

Da ich es gerne heiß mag, generell im Leben, habe ich mir natürlich auch ein heißes Land herausgesucht. Es ist ja auch Sommer, da darf man gerne mal in Länder fliegen, die noch heißer sind. Ja hallo! Sommer ist Sommer. Aber mehr Sommer ist mehr Sommer. Also Meer-Sommer mit mehr Sommer.

Viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Ich freue mich drauf. Und nehme natürlich auch meinen Laptop mit. Um meine letzte Projektarbeit fertig zu stellen. Der Projektarbeit ist es nämlich egal, von wo aus sie geschrieben wird. Mir aber nicht. Und wenn ich damit fertig bin, dann steht nur noch die Masterarbeit an. Das Erste, was ich mir im Urlaub suchen werde, ist aber nicht der perfekte Ort zum Schreiben. Sondern gute Möglichkeiten zum Trainieren. Es bleibt dabei: Fit bleiben im Kopf, Fit bleiben im Körper. Alles andere ist momentan einfach niedriger priorisiert.

Warum? „Weil ich es kann“

Was der Grund für meinen erneuten Urlaub ist, wo ich doch sonst immer mit Urlaubsreisen recht sparsam umgegangen bin? Nun… weil ich es kann. Punkt. Und weil es alleine anstatt zu viert einfach viel günstiger ist. Auch so ein Vorteil des Single-Daseins. Alles eine Frage der Betrachtung. Oder wie der Coach aus dem letzten Artikel immer so schön sagt: „Mental ist alles!“

Damit mir keiner vorwerfen kann, dass ich in Sachen Frauen eingerostet sei… gibts zum Schluss dieses Artikels doch noch etwas aus der wunderbaren Welt der Frauen. Ich werde am Wochenende eine Frau besuchen, die ich vor einigen Wochen beim Weggehen kennen gelernt habe. Seither haben wir fast täglich Kontakt. Uns aber noch nicht wieder gesehen, da sie relativ weit weg wohnt. Den Kontakt haben wir dennoch auf eine für mich so noch nie dagewesene Art gehalten… wir tauschen 1 mal bis öfter täglich Text- und Sprachnachrichten aus. Wir sind uns dadurch über die vielen Wochen relativ vertraut geworden, ohne dass wir extrem in die Tiefe gegangen sind. Gefühle habe ich keine für sie. Aber ein gewisses Vertrauen. Interessant eigentlich. Hatte ich so echt noch nie. Wir erzählen uns was wir täglich so tun und erleben. Schicken uns Fotos von dem was uns so widerfährt und was wir erleben. Unsere Ansichten stimmen interessanterweise größtenteils überein. Und was mir an ihr gefällt: Sie hat Anstand und ist oldschool. Frau eben. 😉

Da es so mit der Frauen-Schlagzahl so bescheiden aussieht, derzeit bei mir… habe ich mir für die Zeit nach meinem Urlaub etwas vorgenommen. Ich merke nämlich, dass ich die alten Frauengeschichten von früher (Ihr wisst schon, die vielen Kuriositäten!) etwas vermisse. Obwohl ich derzeit keinen tieferen Sinn mehr darin sehe mich ernsthaft um eine neue Beziehung zu bemühen. 😉 Aber ich vermisse den Spaß daran, an den Geschichten und Geschehnissen. Es geht mir nicht um die Frauen. Es geht mir um den reinen Spaß. Es ist einfach lustig Dateabsagen zu bekommen. Es ist witzig, dass Frauen sich einfach nicht mehr melden. Es ist amüsant, dass Frauen auf Dates wie ausgewechselt sind. Aber manchmal ist es auch toll zu sehen, wenn eine Frau tatsächlich nicht nur biologisch eine Frau ist. Und dann wird es für mich spannend.

Aber ganz unabhängig davon, ob dann daraus etwas wird oder nicht… vermisse ich einfach ein bisschen den Spaß an der Sache. Ich glaube ich würde in Zukunft wesentlich weniger ernsthaft daten als früher. Früher habe ich gedated „um zu“. Traumfrau und so Zeug. Bla bla. Heute nicht mehr. Heute würde ich daten und mal sehen. Fertig. Und deswegen habe ich nach meinem Urlaub Folgendes vor: Ich werde mir einen Spaß daraus machen und wieder ein bisschen pickuppen gehen, wie in alten Zeiten. So richtig, Ihr wisst schon… Eine nach der Anderen ansprechen, bei jeder Gelegenheit. Zig Körbe pro Tag. So richtig klassisch. Basketball eben. Auf der Straße, in Cafés, in Kaufhäusern. Überall. Einfach so.

Und das möchte ich in Form von „Intensivwochen“ machen. Also zwischendurch einfach eine ganze Woche pickuppen. Und dann wieder Pause. Warum? Weil ich es kann. Punkt. Dann gibts hier auch wieder mehr Frauengeschichten und ich muss nicht mehr aushilfsweise so viel über meinen Weg der Persönlichkeitsentwicklung schreiben. Ich glaube nämlich, dass ich damit weniger den Nerv der Leserschaft treffe. Also Euren. Ist aber nur so ein Gefühl, bis jetzt. Interpretiere ich einfach in die Kommentare und in diverse Gespräche. Also werde ich wieder versuchen etwas mehr Pickup-Kost zu liefern. Mehr Unterhaltung. Mehr Netflix sozusagen.

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Obwohl es immer auch eine Frage des eigenen Anspruchs eines Autors ist: Möchte ich möglichst massentauglich schreiben oder möchte ich das schreiben, wozu ICH Bock habe? Vielleicht gelingt ein Spagat. Früher haben mir die vielen Stunden des Schreibens literarischer Frauengeschichten Spaß bereitet. Heute finde ich persönlich das etwas stumpf. Es wiederholt sich doch irgendwie, oder nicht?

Eigentlich ist es doch immer das Gleiche

Frau ansprechen… bla bla… Korb…
Frau ansprechen… bla bla… Korb… oh Wunder!
Frau ansprechen… bla bla… Korb…

Und nach der x-ten Schleife gibts eben auch mal einen Treffer. Dann bekommst Du ihre Nummer oder gehst direkt mit ihr auf ein kleines spontanes Date. Hast Du ihre Nummer, gibts vielleicht (neben all den Absagen!) auch ein Folgedate. Und dann meistens kein zweites. Nach dem ersten Date wars das dann. Bei mir jedenfalls. So. Und manchmal, aber nur manchmal, gibts viele Folgedates. Und dazwischen kannst Du viel… „Spaß“ haben… wenn Dir Spaß wichtig ist. Was – darauf bezogen – nicht mein Ding ist. Ich bin mir noch immer etwas wert, auch als Mann.

Aber ob es die „Traumfrau“ ist, habe ich bis jetzt noch immer am selben Abend gemerkt. In 99,9% der Fälle war sie es nicht. Einmal war sie es. Habe ich zumindest anfänglich gedacht. Und mich Hals über Kopf verliebt und mich in eine Beziehung gestürzt, die viel mehr einer Ehe glich. Und so läuft nun einmal der Kreislauf des Lebens. Aufs und Abs. Früher oder später kommt die Niederlage, ganz gewiss. Keiner gewinnt auf Dauer. Das gehört dazu. Und am Bittersten kommen die unterwartetsten Schläge. Dann, wenn Du die Deckung unten hast. Und Dich der Uppercut trifft, wie man im Boxen sagt.

Korb… Korb… Korb… Treffer. Wozu der Treffer führt, ist am Anfang nicht bekannt. Das Einzige, das sicher ist: Du wirst Treffer haben. Und je höher die Schlagzahl, desto mehr Treffer. Nur Treffer für was? Und das muss jeder für sich selbst beantworten. Die Einen wollen lernen, das war mein Hauptaspekt zu Beginn des Teil 1, damals. Dann kommt die Phase, in der Du beginnst langsam auszukosten, was Du gelernt hast. Und dann stellt sich die entscheidende Frage, die die meisten Pickupper wahrscheinlich für sich anders beantworten als ich. Nämlich: Möchte ich das Auskosten zum Selbstzweck… naja… aus meiner Sicht „degradieren“? Ich nicht. Also habe ich die Phase des Auskostens parallel zur immer währenden Phase der Traumfrauen-Suche laufen lassen. Ich hatte also mein übergeordnetes Ziel. Immer.

Was heiße Frauen und Lamborghinis gemeinsam haben

Keine Ahnung wie das heute wäre. Wo ich doch gar nicht aktiv auf Traumfrauen-Suche bin und auch gar nicht sein möchte. Noch nicht. Irgendwann vielleicht wieder. Irgendwie ein witziger Gedanke, wieder so viele Dates zu haben. Mehrere pro Woche. Aber darauf hätte ich auch keine Lust mehr. Das ist einfach zu anstrengend. Eins pro Woche reicht. Wahrscheinlich habe ich damals tatsächlich – gerade am Anfang – ziemlich bedürftig gewirkt. Je attraktiver die Frau war zumindest, ganz bestimmt. Aber wenn Du einmal mehrere heiße Frauen gedatet hast, dann lässt das nach. Inzwischen sehe ich es eben anders herum: Sieht sie nicht heiß aus oder hat etwas extrem Anziehendes an sich, dann ist sie mir es einfach nicht wert. Die treuen Leser von früher wissen ja: Körbe von hässlichen Frauen sind auch nicht anders als Körbe von attraktiven.

Und es macht definitiv mehr Spaß attraktive Frauen zu daten. So wie es mehr Spaß macht Lamborghini zu fahren als Opel. Ein Lügner, wer das Gegenteil behauptet. Behaupte ich. Und gestern habe ich in meinen Projekt Beziehung WhatsApp-Familienchat geschrieben, dass ich schlicht und ergreifend keine Lust mehr auf dieses ewige Mittelmaß in allen Lebenslagen habe. Klar hatte ich attraktive Frauen kennen gelernt. Aber die nächste Beziehung soll dahingehend alles toppen, so mein Vorhaben. Mittelmaß im Job, Mittelmaß in den Finanzen. Überall soll man „gut dabei“ sein. Nein danke. „Gut dabei“ ist einfach beschissen zu wenig, entschuldigt die Wortwahl. Sagt mal, wie oft leben wir eigentlich? 10 Mal? Das hier ist keine Generelaprobe. Es ist zum Teufel nochmal die Uraufführung. Die einzige. Danach kommt keine Vorstellung mehr. Das wars dann. Irgendwann gehen die Lichte aus und Ende. Und darum gibt es jetzt wieder Vollgas.

Und falls ich mich mit meinem Ziel übernehme? Sagt wer? Was, wenn irgendwer aus seinem Loch gekrochen kommt und mir sagen möchte: „Hör mal, bist Du Dir wirklich sicher, dass sie wirklich so attraktiv sein muss. Kann sie nicht auch etwas weniger attraktiv sein, das erhöht doch Deine Chancen, wenn Du nicht so hohe Ansprüche hast!“ Behaltet das bitte für Euch. 🙂 Soviel vorweg. Das ist einfach Quatsch. Das Selbstbild ist entscheidend. Gegenfrage: Gibt es da draußen attraktive Frauen in Beziehungen? Gibt es heiße Frauen in Beziehungen? Gibt es so etwas? Oder sind alle hässlich und „normal“ attraktiv? Nein?! Ja?! Eben.

Und wenn ich bis zum Rest meines Lebens gar keine Frau mehr hätte. Mir egal, dann werde ich eben zur neuen ewigen Jungfrau. Aber ich schmeiße mich fürs Mittelmaß nicht weg. Nur um nicht alleine zu sein? Nein danke. Die Devise hat beim letzten Mal auch vorzüglich funktioniert: „Hauptsache hübsch!“ Und davon weiche ich nicht ab. Weil es am Ende sowieso egal ist. Schluss wird mit jeder irgendwann sein (sagt die Statistik!) und die Holzkiste kommt am Ende auch sowieso, sagt Herr van Onnetuschn. Aber Lamborghini fahren ist eben Lamborghini fahren, sage ich. Und das meine ich nicht nur in Bezug auf Beziehungen, sondern in Bezug auf das ganze Leben. Job, Finanzen, Gesundheit, Körper, Lebenserfahrungen, Spaß. Einfach alles. Und Lamborghinis sind selten, vergleichsweise. Trotzdem gibt es sie, oder? Und es gibt Menschen, die sie fahren, oder? Eben. 😉

PS: Heute kein PS.

6 Kommentare zu „Und ab in den nächsten Urlaub sowie sonstige Gedanken zu attraktiven Frauen

        1. Wozu? Damit ich dem Idealbild von wem genau entsprechen soll? Damit ich so bin wie mich wer genau wie verändern möchte und mich stattdessen nicht so sein lässt wie ich bin? Ich bin längst auf dem Weg… da drehe ich nicht einfach um. Deutsche Eiche und so.
          Freunde unterstützen Dich in Deinen Zielen. Alles andere sind keine Freunde. Deswegen auch mein Artikel zum Meta-Meta-Ebenen-Prinzip und der dazu folgende Artikel von Coach Cecil. Genau darum geht es da. Falls Du die Artikel in der Hinsicht noch nicht betrachtet hast, kannst Du sie gerne lesen. Nicht um Deine Meinung zu verändern, sondern um mich zu verstehen. 😉

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