Sich jeden Tag neu zu motivieren

Wenn ich da draußen in der Welt unterwegs bin, habe ich das Gefühl, dass die alle gerne wollten, aber es nicht tun. Sie wollen immer alles Mögliche. „Ich hätte gern dies und ich hätte gern das…“, aber was genau tun sie dafür?! Nichts. Schön wärs. „Nichts“, wäre ja noch gut. Nein. Die Menschen tun alles dafür, dass sie noch weiter von ihren Träumen und Zielen weg kommen.

Beispiel?

In den vielen Gesprächen, die ich derzeit wieder vermehrt beim Weggehen führe, geht es wiederkehrend um ähnliche Themen. DAS Hauptthema ist oft das Körperliche. Da wird berichtet von Rückenschmerzen. Oder dass sich ein „paar“ Gramm zuviel auf die Hüften abgelegt hätten. Gerne auch beides in Kombination. Und während die Menschen das erzählen, schlürfen sie an ihrem Sahne-Cocktail, alternativ auch gerne einem Zucker-Cocktail (Mojito oder so). Gift also. Purem Gift.

Was für ein psychologisches Laienschauspiel. Ich wünsche mir A und tue GLEICHZEITIG B. Verrückt, oder? Und so geht es dann weiter mit der Ernährung im Allgemeinen. Wenn ich schon übergewichtig bin und vor allem, wenn ich DAS schon erkannt habe (sehr gut, immerhin!)… warum stoppe ich es dann nicht zumindest? Warum schaufele ich mir weiter kiloweise Zeug in den Magen, das das Gegenteil dessen bewirkt, was ich mir erträume?

Soll es hier heute um Ernährung gehen? Nein. Es soll darum gehen, warum Menschen A wünschen und gleichzeitig B tun. Und viel wichtiger für mich persönlich ist dabei das Thema Mann-/Frau-Beziehung. Denn dort findet das Gleiche in grün statt.

Frau wünscht sich tatsächlich (in der Regel!) A: „Ich wünsche mir einen lieben, einen netten, einen fürsorglichen, einen romantischen tollen Mann.“

Frau handelt (in der Regel!) hingegen B: „Der Typ da vorne ist mega. Der hat einen irren Körper und sein Style ist einfach cool. Die Tattoos und dieser gebräunte Teint. Hmmm… und wie der die Menschen um sich herum in seinen Bann zieht… was für ein MANN!“

Sie wünschen sich den Versorger. Sie schnappen sich (denken sie! In Wahrheit werden sie geschnappt, ohne es zu merken 😉 ) allerdings den Alpha. Der Versorger ist recht selten ein Alpha. Der Alpha versorgt nicht, außer sich selbst. Er ist, wenn ich ihm symbolisch einen Beruf zuordnen müsste, der Party-Organisator. Du kannst Gast auf seiner Party sein, klar. Da bist Du sogar durchaus willkommen. Nur solltest Du als Gast auf seiner Party eben wissen, dass er außer Dir noch viele andere Gäste „betreut“. Und vor allem, dass das hier nicht die einzige Party ist, die er „organisiert“. Im Sport würde man sagen: Du bist also sicher nicht DAS alles entscheidende Endspiel für ihn. Du bist noch nicht einmal wichtiger Teil des Turniers für ihn. Du bist nur eine Partie in einer Reihe von Turnieren. Du bist also noch nicht einmal die Kategorie 2 für ihn. Du bist auf 3 oder 4. Also sei am Ende nicht traurig, dass Du zwar den trainierten Alpha hast, aber als leere Hülle hinterlassen wirst.

Bewusstheit würde hier helfen. Schau mal genau hin.

Dunning-Kruger-Effekt

Dieses weibliche Verhalten ist definitiv ein Widerspruch in sich. Für die „moderne“ Frau. Für die Frau, die meint. Die meint dies oder dies zu brauchen und deshalb dies oder das zu tun. Ja. Meint sie. Weil sie nullkommanull bewusst lebt. Und das ist es auch, was sie am aller Meisten ablehnen würde, wenn man es ihr vorhält und sie darauf anspricht. „Nein, also ich bin nicht so. Ich mache meine Sachen immer sehr bewusst.“ Ja, ganz sicher. So bewusst, wie der Teenager total erfolgreich in seinem Job ist. Träum‘ weiter. Mein‘ weiter.

Andererseits sind es sowieso immer die anderen Menschen, die viel dümmer sind als man selbst. Man selbst ist stets viel weiter. Man selbst „ist nicht so wie die Anderen“. Da schließe ich mich und mein Denken schon mit ein, keine Sorge. Gelegentlich neige ich auch zu geistigen Höhenflügen und verliere dabei den Erdboden aus den Augen. Sagt man mir gemeinhin nach. Jedem von uns geht es manchmal so. Gut, vielleicht nicht ganz so extrem… 😉 Aber ich mache mir zumindest Gedanken darüber. Und ich bin mir bewusst, dass es da draußen auch tolle Menschen gibt, die auf vielen Gebieten mir weit voraus sind. Auch wenn ich das leider selten erlebe, dass ich Menschen treffe, die mir in Gebieten, die mich auch wirklich interessieren, ernsthaft voraus sind. Das liegt aber an meinem Naturell. Wenn mich etwas interessiert, mache ich es selbst schon zu 110%. Da wird es natürlich schwer, andere zu finden, die mir etwas beibringen können. Zu denen ich thematisch aufblicken kann.

Es ist allerdings ein großer Irrglaube zu meinen, dass man selbst IMMER besser ist als all die Anderen. Dunning-Kruger-Effekt. Wikipedia sagt dazu: „Als Dunning-Kruger-Effekt wird die systematische fehlerhafte Neigung relativ inkompetenter Menschen bezeichnet, das eigene Wissen und Können zu überschätzen und die Kompetenz anderer zu unterschätzen.“

Bin ich gerade selbst dem Dunning-Kruger-Effekt unterlegen? Mit meinen letzten paar Sätzen, zwei Absätze zuvor? Wer weiß. Aber ich mache mir Gedanken darum. Ich bin mir bewusst. Ich denke. Also bin ich. Hat dochmal jemand gesagt, oder? Viele Grüße, René Descartes.

1 + 1 = 3

Unbestreitbar klar sein muss und ist mir, dass andere Menschen eben ANDERE Dinge ganz toll können. Deshalb suche ich als Mann – so sehe ich mich selbst ! – eine feminine Frau. Meinen Gegenpart. Menschen sollten sich ergänzen. Ich glaube an die Polarität und die Erfüllung durch das Prinzip 1 + 1 = 3. Deshalb wünsche ich mir eine Frau, die zu ihrer Weiblichkeit steht und genug Selbstvertrauen hat, sich und ihre feminine Seite auszuleben. Selbstvertrauen, das nötig ist in einer Welt mit verquerten Werten. Solchen Werten, die systematisch künstlich gezüchtet wurden von Männern in Anzügen, die nur das Ziel hatten und haben, allen Frauen einen Schnurbart zu verpassen und sie so in den Kampf gegen die ursprünglichen Männer, die mit den echten Bärten, zu schicken. Verlieren tun am Ende beide. Die mit den aufgeklebten Bärten, weil sie nicht merken, dass sie Fasching spielen. Und die mit den echten Bärten, weil sie nicht merken, dass sie längst rasiert wurden.

Dieses ganze Gebahren ergibt sich erst aus der totalen Unbewusstheit. Der kollektiven Unbewusstheit einer ganzen Gesellschaft und vor allem der aktuellen Generation von Frauen (und Männern). Alles soll ablenken. Alles ist schnelllebig. Alles muss rasend stattfinden. Langsam und in Ruhe gibt es kaum mehr. Ständig läuft der Fernseher oder das Radio. Wer hält es 30 Minuten zu Hause im Wohnzimmer ohne jeden Ton aus? Wo doch bekannt sein müsste, selbst den Letzten, dass eine Fülle nur aus einer Stille entstehen kann. Wie sagt Eckhart Tolle auch so schön: „Musik, wie wir sie wahrnehmen, kann nur deshalb entstehen, weil zwischen den einzelnen Tönen gerade keine Töne stattfinden. Weil dort Stille ist. Weil da ganz viele kleine Pausen sind.“

Es ist keine Frage der Betrachtung. Sondern es ist die Betrachtung an sich, die überhaupt nötig ist. Zu verstehen bedingt zu betrachten. Betrachte ich nicht, verstehe ich nicht. Betrachte ich nicht, nehme ich nichts wahr. Betrachte ich nicht, bin ich unbewusst. Und aus einer Unbewusstheit heraus tue ich Dinge, ohne sie zu merken. Wenn ich Dich frage, was Du gestern Abend gegessen hast? Was dann? Ich muss auch kurz überlegen. Kurz, ja. Aber ich kann Dir fast aufs Gramm genau sagen was ich gegessen habe. Und in welcher Reihenfolge. Weil ich es bewusst tue. Weil ich nicht rein schaufele. Ich weiß welches Lied ich gestern beim Spazieren gehen gehört habe. Weil ich EIN Lied gehört habe, das ICH hören wollte. Weil nicht das (Internet-)Radio nebenbei läuft.

Und wenn Du überlegst, was Du gestern Abend gegessen hast… das ist doch nicht lange her… was war es? War es wenigstens in Ruhe oder eher hektisch? War es Kreuz und quer oder „geordnet“? War es so, dass es nach dem „ich bin satt“ später nochmal etwas gab? Das ist keine Anklage. Ich bin kein Richter. Ich bin nur der Beobachter. Und ich beobachte genau dieses Verhalten jeden Tag da draußen bei der Masse der Menschen. Auch wenn ich in Metaphern spreche, spreche ich hintergründig über das Verhalten von Mann und Frau beim Kennenlernen.

Es ist kein Klagen. Es ist ein beobachten. Und beobachten macht bewusst. Bewusst zu sein, ermöglicht zu erkennen. Den Unterschied zu erkennen. Und für sich selbst herausfinden zu können, was ICH in meinem Leben an meine Seite lassen möchte. Nichts zu beobachten ist auch möglich. Dann hast Du irgendwen oder besser gesagt irgendetwas an Deiner Seite, früher oder später. Dann lebst Du kein Leben, sondern wirst gelebt. Ohne es zu merken. Ja gut, dann ist es so gesehen gar nicht schlimm. Provokativ gesagt: Wenn Du nicht wenigstens bemerkst oder sogar weißt, dass Du überhaupt existierst, spielt es auch keine Rolle, wenn Du verschwunden bist oder Deine Existenz nur anderen dient.

Auch gestern war ich wieder unterwegs. Es war ein schöner Abend, nicht sehr lange, aber spaßig. Sehr unterhaltsam. Gespickt mit Unterhaltungen. Ich war in einer Bar, wie meistens. 😉 Und dort über den Abend hinweg durchgehend in Gesprächen mit Frauen. Es war fast wie beim Speed-Daten, obwohl ich da noch nie mitgemacht habe. Wäre das etwas für mich? Hm. Egal.

Rein in die Bar, direkt von einer Frau angelächelt worden. Zurück gelächt, dabei kurz und schnell die Augenbrauen hochgezogen. „Hab Dich gesehen und finde Dich attraktiv“, heißt Mann das. An ihr vorbei gelaufen, mit dem Rücken zu ihr gestellt. Sie war in ihrer Frauen-Gruppe. Nur kein Stress. Also drehe ich mich einige Sekunden später in Ruhe um und spreche sie an. Ich merke, dass da grundsätzlich Interesse ist. Aber ich merke auch, dass sie nicht mein Fall ist. Jedenfalls nicht ernsthaft. Meistens reichen ein paar wenige Aussagen, die mich zu einem „sie ist es nicht“ führen.

Vor allem merke ich aber, dass ich anders wahrnehme als früher. Früher hätte ich „durcheskaliert“ bis zum Ende. Egal „wie“ die Frau ist. Um zu? Um zu sehen, wo das Ende liegt. Ob das Ende ein Korb ist. Oder ihre Nummer. Oder eine Nummer.

Vom Teenager-Dasein

Heute ist das anders. Ich bin mir zu wertvoll geworden für so Manches. Projekt Beziehung Teil 1 war für meine persönliche Entwicklung sicher nötig. Ich habe mir Fähigkeiten beigebracht und trainiert, von denen ich heute enorm profitiere. Aber ich merke jedes Mal wieder, auch gestern Nacht, dass es längst Zeit ist für Teil 2. Sowohl im Projekt Beziehung als auch vor allem was meine Persönlichkeit betrifft. Gefühlt war ich in Teil 1 der Teenager, der da raus geht, um die Welt zu entdecken und sich selbst zu finden. Beides ist mir gelungen. Allerdings nur auf dem Niveau eines Teenagers. Für einen Teenager war ich dann recht weit, so gesehen. Aber ist sich ein Teenager denn bewusst darüber, dass er „nur“ ein Teenager im Vergleich zu Anderen ist? Machen sich Teenager darüber Gedanken? Hast Du Dir früher darüber Gedanken gemacht, dass Du noch „klein“ bist?

Gestern hat sich neben mir in der Bar ein junger Kerl, einer dieser Teenager, mit zwei Mädchen unterhalten. Ich hörte ihn sagen: „Ich bin zur Zeit echt erfolgreich in meinem Job. Und Ihr, was arbeitet Ihr?“ Typische Standard-Frage, die ich nie stelle. Mich interessiert ihr (Scheiß-)Job nicht. Ich verdiene mein eigenes Geld. Womit sie ihres verdient, interessiert mich doch nicht am Anfang. Jetzt könnte man einwerfen: „Ja, aber der Job ist doch auch Teil des Lebens dieser Person. Warum interessiert Dich das denn nicht?“ Es interessiert mich deshalb vorwiegend nicht, weil die wenigsten Menschen in unserer (westlichen) Gesellschaft den Job machen, der ihnen Spaß macht. Mir kann keiner erzählen, dass Akten sortieren geil ist. Mir kann auch keiner erzählen, dass Putzen gehen geil ist. Mir kann auch keiner erzählen, dass… Steuererklärungen zu erstellen… befriedigt. Wir Menschen haben keine Berufe. Wir haben Einkommensquellen. Wir sind Maschinen geworden (geblieben), in einer Zeit, in der das aufgrund des technologischen Fortschritts gar nicht nötig wäre.

Es ist ein totales Privileg von nur 1% der Menschen, den Job auszuführen, der ihnen wirklich Spaß macht. Im Sinne echter Berufung. Ein Job, bei dem Arbeit und Freizeit verschwimmen. Aber wenn ein Teenager etwas von Erfolg im Beruf schwafelt, spätestens dann wird klar, warum Bewusstsein nötig ist. Ein Teenager ist ein Teenager. Woher soll er wissen, dass er „nur“ ein Teenager ist. Das ist keine Abwertung, definitiv nicht. Es geht nicht um eine Bewertung im Sinne von „gut“ und „schlecht“, sondern um die Beobachtung und Wahrnehmung dessen, wo vorne und hinten oder oben und unten sind. Standortbestimmung. Es muss als Rennfahrer doch mein Ziel sein zu wissen, in der wievielten Runde ich mich befinde, oder? Wenn ich das nicht weiß und einfach immer weiter fahre, werde ich nie bemerken, dass das Rennen längst aus ist und ich noch immer stur weiter Runden drehe. Kann man machen, aber so wird man selten als Sieger aus dem Rennen gehen. Dass das „alle“ so machen, macht es nicht richtiger. Schwarmintelligenz funktioniert nur bei Tieren.

Und für mich ist dieser Teil 2 meines eigenen Lebensprojektes nötig. Witzigerweise heißt das Projekt zwar immer noch Beziehung. Aber gerade das ist für mich ziemlich in der Prioritätenskala nach unten gerutscht. Erst komme ich. Dann kommt mein Sport (Projekt Maschine). Dann kommt lange nichts. Und dann kommt der (inzwischen) stille Wunsch eine Partnerin fürs Leben zu finden. Und dazwischen kommen allerdings noch meine Familie und meine Freunde.

Vorgestern bin ich nachts nach 0 Uhr heim gekommen und hatte an dem Tag noch nicht trainiert. Also hab ich wenigstens noch 10 Minuten die Bauchmuskulatur bearbeitet. Ein gutes Gefühl. Ausreden gelten nicht. Und dass „die Anderen“ doch auch (fast) alle dick sind, interessiert mich nicht. Ich war früher auch unbewusst. Meine Beziehung hatte mich dazu gebracht. Ich hatte angefangen mein Leben nicht mehr bewusst zu leben. Ein Stück weit wurde ich gelebt. Das ist nun zum Glück vorbei. Und ich hoffe und arbeite hart daran, dass mir das nie wieder passiert. Besonders dann nicht, wenn ich „die Eine“ gefunden habe. Ich bin ein toller Mensch. Einer, der alleine schon so toll ist, dass er „die Eine“ nicht benötigt, um komplett zu sein.

2019-06-20

Auch das musste ich erkennen lernen. Halt, ich durfte es (erneut) erkennen lernen. Aber ich hatte es nach Teil 1 leider vergessen. Die Frau hatte mich eben blind gemacht. Mein Fehler. Als Mann bin ich heute nur bereit für eine Frau, die aus 1 + 1 eben genauso 3 machen möchte. Und dann sollen auch noch Kinder dazu kommen… 1 + 1 + 1 wäre dann 4, usw.

Teenager mit Falten

Es war gut gestern Nacht. Die Gespräche mit den Frauen machten Spaß. Es macht Spaß, aus dieser Location ein Stück weit mein Wohnzimmer zu machen. Und dieses Spiel mit dem sozialen Status ist pervers. Sprichst Du mit einer Frau nach der anderen, wobei Du die Frauen durchgehend zum Lachen bringst und die ganze Gruppe unterhältst… und die Frauen instiktiv Deine Nähe suchen… dann ist das schon cool. Pervers bleibt es trotzdem. Es ist natürlich ein dämliches „sehen und gesehen werden“. Es ist ein besonderes Gefühl, sich mit einer Frau eng an eng zu unterhalten und dabei gleichzeitig den eigenen Blick schweifen zu lassen und dabei die Blicke anderer Frauen zu treffen. Manchmal grinsen sie einen dann an, ganz als würden sie Dir sagen wollen: „Ich find Dich heiß.“ Ja, kann sein. Vielleicht bilde ich mir das auch ein. Aber eines ist klar: Ich kann nicht überall sein. Aber ich werde wieder da sein. Schon beim nächsten Mal. 😉

Und so hast Du viele viele Gespräche, tauschst Nummern. Spielst das Spiel wie immer ein Stück weit mit. Auch wenn Du merkst, dass „die Eine“ bisher nicht dabei ist. Klar, das Projekt Beziehung Teil 2 läuft ja auch erst seit kurzem. Die Ergebnisse sind jetzt schon verdammt gut. Fast so als hätte ich die Pause durch die letzte Beziehung nie gehabt. Aber es kostet auch Kraft. Die vielen Gespräche. Immer wieder zu erkennen, dass ich mich mit Teenagern unterhalte. Obwohl die Frauen manchmal schon Falten haben. Dunning-Kruger-Effekt? Oder auch nicht! Was solls.

Worauf es also ankommt? Sich jeden Tag neu zu motivieren! Mein HIIT-Training steht an. 30 Minuten für mich. Nur für mich. Und dazu brauche ich keine Frau.