Ein ganz persönlicher Dank an den Menschen, dem ich mehr zu verdanken habe, als mir damals klar war

Gestern war ich wieder mal draußen unterwegs, mit meinem Wingman. Der, der auch damals schon oft dabei war. Damals heißt im Teil 1. Wir hatten immer viel Spaß. Er ist noch immer Lebemann, noch immer Single, aber keinesfalls einsam. Er ist wirklich ein besonderer Mensch! Im Nachhinein tut es mir echt leid, dass ich ihn während der Beziehung zeitlich einfach etwas aus den Augen verloren habe. Freunde, Familie, Job, Studium und 2 (nicht einmal eigene) Kinder und die Beziehung. Wie soll das alles gleichzeitig gehen?!

Und es wäre gegangen!

Heute weiß ich wie: Mehr mit allen gemeinsam gleichzeitig machen! Mit Freundin raus, dazu die Freunde und auch die sonstige Familie mitnehmen. Fertig. Alles ist machbar. Aber ich wollte in der Beziehung meine Zeit einfach exklusiv mit meiner neuen kleinen eigenen Familie verbringen. Zweisamkeit erleben bzw. mit den Kindern Viersamkeit erleben. Für mich heißt Liebe nun einmal Liebe. Ganz oder gar nicht. Für mich ist dann jede Minute wichtig, die totale Zweisamkeit. Ob ich das auch in Zukunft so sehen werde… ich weiß es nicht. Keine Ahnung. Vielleicht würde ich zukünftig mit weniger Zweisamkeit auskommen, auf Kosten der Liebe, vermute ich. Traurig einerseits, dieser Gedanke. Schön andererseits, wenn ich mal wieder verlassen werde, zu wissen, dass ich meine eigene Welt nicht aufgegeben habe.

Irgendwie schließt sich das für mich gegenseitig aus, Liebe gegen Unabhängigkeit einzutauschen. Ich weiß wie ich bin und was ich suche. Eine tiefe Beziehung. Eine unumstößliche Basis. Aber vernachlässigen möchte ich MICH selbst nicht mehr. Wenn ich also auch in Zukunft Sport mache und die Frau nicht dabei ist… dann ist das jedenfalls in dem Moment keine Zweisamkeit. Schwierig. Vielleicht bin ich zu extrem im Bedürfnis nach Nähe. Im Vergleich zu anderen Menschen ganz sicher sogar. Aber ich suche ja auch keine normale Frau, da ich kein normaler Mann bin.

Jedenfalls geht das alles solange gut, bis die so unglaublich tolle kleine eigene Familie sich in Luft auflöst. Dann sieht man seinen wahren Kern und seinen eigenen Wert. Und Eckhart Tolle würde sagen, dass sich in so einem Moment eine Pforte auftut. Durch die man durchgehen und sie positiv nutzen kann oder eben wie die meisten Menschen nicht. Man hat jetzt die seltene Chance der Gegenwärtigkeit, zu erkennen, wer man selbst ist und in den Moment zu gehen. Tiefe zu erspüren. Und genau das passierte bei mir. Alles um mich herum war weg. Wohnung. Frau. Kinder. Sogar der Hund. Einfach alles, jedenfalls alles was nicht mir gehörte. Und Menschen gehören uns nun einmal nicht. Sie kommen und gehen wann sie möchten. Aber was bleibt, ist das eigene Ich. Und die Sache ist in diesem Moment nur, ob das eigene Ich mir alleine reicht oder nicht. Ob ich glücklich mit mir selbst bin.

Wenn ja, mögen die Menschen um mich herum zwar gehen, aber ich genüge mir dennoch. Das war bei mir anders. Ich ließ mich so sehr auf die neue eigene Familie ein, dass ich alles vernachlässigte. Selbst mein Studium habe ich um ein Semester verlängert. Der Familie zuliebe. Und habe dabei zwar stets Glück durch die Frau und die Beziehung mit ihr empfunden, den Glauben in mir getragen, dass es mir gut gehe mit dieser Frau und den Kindern. Mit dem Hund. Der Wohnung. Und der weiteren gemeinsamen Lebensplanung.

Dabei habe ich übersehen, dass ich mich zunehmend in die mentale Abhängigkeit begab. Tolle Frau hin oder her. Aber ich habe meinen Wert verloren. Egal wie sie mich gesehen haben mag. Ich gab den Sport auf, achtete weniger auf die Ernährung, weniger auf meinen eigenen Spaß im Leben.

Richtig gemacht, hätte dann auch wiederum die Frau profitiert. Aber das ist erst in zweiter Linie interessant. Wichtig ist zunächst wie es MIR geht. Ich hatte alles an zusätzlich Dingen aus meinem Leben verbannt was mich „unnötig Zeit“ kostete. Unnötig war dabei alles, was nicht zum „sachlichen Weiterkommen“ beitrug. Mein Studium schmiss ich nicht, meine Finanzen auch nicht. Aber ich vernachlässigte Freunde und Familie und soziale Kontakte. Und meinen Körper. Mit dem Resultat den inneren eigenen Wert gen 0 zu fahren. Ein Follower schrieb letztens in einem Kommentar einen schönen Satz, den zitiere ich hier gerne und wende ihn im Sinn etwas abgewandelt an: „Ich lief lachend in die Kreissäge!“

Zurück zu meinem Wingman

Vor einigen Wochen war ich mal abends weg, das war noch in der Beziehung, und habe meinen Wingman gebeten mit dazu zu kommen. Es war echt schön, ihn wieder zu sehen. Es war zu selten. Dafür, dass wir vorher im Projekt Beziehung Teil 1 wie die kleinen Kinder oft Quatsch zusammen gemacht haben, war das einfach zu wenig Wiedersehen. Ich habe mich auch bei ihm entschuldigt dafür und ihm vor ein paar Tagen gesagt, dass ich – falls ich wieder eine Beziehung eingehe – definitiv mehr Kontakt mit ihm halten werde. Mit meiner nächsten Frau gehe ich einfach öfter aus, egal ob in Bars oder Clubs. Und dann lade ich ihn einfach öfter ein mitzukommen, hab ich mir vorgenommen. Oder auch mal so in der Stadt zusammen herum zu laufen, geht ja auch.

Also an der Stelle nochmal: Es tut mir leid, dass ich Dich etwas ins Hintertreffen geraten ließ. Das war nicht korrekt von mir. Ich war blind, ich ließ mich blind machen von dieser Frau. Mein Bewusstsein kehrte ja dank dem Beziehungsaus nun schlagartig zurück. Ich reflektiere viel und denke viel nach über mich. Nicht mehr viel über sie. Sie ist Geschichte, wie Du immer zu mir sagst: „Vergiss sie, klappe das Kapitel zu. Schau nach vorne. Vergiss sie einfach. So wie sie drauf war, war klar, dass das irgendwann passieren musste. Ich hab das gleich am Anfang schon gesagt… abwarten… wie lange das hält. Such Dir die Nächste. Ende. Weg. Aus. Abschalten! Weiter gehts.“

Du bist dank Deiner einzigarten Alleinsein-Mentalität da echt locker und verdammt abgebrüht. Ich weiß, dass Du immer schon im Leben verdammt gut alleine mit allem auskommst und dabei dennoch ein mega sozialer Mensch bist. Du bist ein klasse Typ und ein Mensch, für den ich auch jederzeit nachts aufstehen würde, um Dich aus dem größten Dreck rauszuziehen. Versprochen! 🙂

Du hast mich damals über Monate mental stark unterstützt, ohne es selbst zu merken. Ohne zu nehmen. Du hast nur gegeben. Wir sind um die Häuser gezogen und Du hast mir Deine Welt gezeigt. Die Welt des Fortgehens, Feierns oder einfach nur Spaßhabens. Egal wo. Und wenn wir uns nur zwei Fahrräder ausgeliehen haben und durch die Stadt gefahren sind. Pickupper sind oft alleine unterwegs. Aber Du bist kein Pickupper. Du bist einfach von Natur aus ein Lonesome Rider. Das macht Dich stark, da Du auf niemanden angewiesen bist. Und dank Deiner natürlichen sozialen, extrem witzigen und unterhaltsamen Art, bist Du ein Gute-Laune-Magnet für alle Menschen.

Von Deiner natürlichen lebensfreudigen Ausstrahlung hätte ich gerne eine Scheibe ab. Während Du immer lachst und strahlst und so alles anziehst, das auf gute Laune aus ist, komme ich hingegen immer über den Verstand und über Tiefe an die Menschen ran. Wir sind so unterschiedlich wie es kaum anders gehen kann. Aber ich habe von Dir enorm gelernt. Deine Art hat mich damals angesteckt. Ich wurde immer sozialer. Immer lustiger. Immer offener.

Wären wir nur ein paar Mal zusammen weg gegangen, wären es nur ein paar schöne Abende gewesen. Aber Du hast mich in einer Zeit tiefer Depression dauerhaft anschub-begleitet. Dafür kann ich Dir nur unendlich dankbar sein. Natürlich ist das auch dem Umstand zu verdanken, dass Du direkt in der Stadt wohnst und sowieso immer irgendwo dort unterwegs bist. Und ich nicht weit weg gearbeitet habe und deswegen auch fast jeden Tag in der Stadt war und wir uns an vielen Tagen in der Woche trafen. Oft einfach nur für 30 Minuten auf einen Kaffee. Manchmal auch für zig Stunden in Bars und Clubs. Du hast mir Menschen vorgestellt und mir gezeigt, wie es ist, sich in Bars und Clubs zu bewegen als wäre es das eigene Wohnzimmer.

Die ganze Innenstadt wurde deshalb damals mein Wohnzimmer. Noch heute nenne ich die Innenstadt deshalb „mein Wohnzimmer“. Auch wenn es nach fast 2 Jahren Abstinenz erst einmal wieder mein Wohnzimmer werden muss. Aber ich bin ja schon dabei. Inzwischen bin ich wieder mehrmals die Woche da. Die Menschen erkennen mich zunehmend wieder. Sie begrüßen mich, fragen mich manchmal nach Dir und bestimmt auch umgekehrt. Auch die (oftmals inzwischen neuen) Türstehen erkennen mich inzwischen langsam wieder.

Damals aber war ich nicht gut drauf, kurz vor Beginn des Projekts Beziehung. Ich war ein Haufen Elend. Völlig fertig mit mir und der Welt. Besonders mit der Frauenwelt. Die Sinnfrage an sich ergab schon keinen Sinn mehr. Ich wollte einfach nicht mehr. Aber irgendwann haben sich unsere Wege wieder gekreuzt und wir trafen uns. Zu jener Zeit hatte ich mich noch innerhalb meiner eigenen 4 Wände schon ein gutes Stück aus dem Sumpf gezogen. Eckhart Tolle und so. Aber das war eben nur zu Hause. Nicht draußen.

Ganz bestimmt hattest Du auch Deinen Spaß mit mir. Da Du doch ein Stück älter bist, konnte ich Dir vielleicht auch nochmal ein paar Aspekte aus einem „jüngeren Denken“ mitgeben oder Seiten eines angehenden Pickuppers zeigen. So wie ich das damals betrieb, war das für Dich ja auch neu. Du hast zwar auch ständig Frauen um Dich herum. Aber Du bist einfach ein Natural, wie die Pickupper das nennen. Einer, der „einfach so“ und von Natur aus mit Frauen cool ist.

Später folgte noch ein gemeinsamer Mallorca-Urlaub, den ich hier auch damals literarisch zum Besten gab. Auch dieser Urlaub schob mich im Game nochmal massiv an, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt mental und beim Pickuppen schon relativ weit gekommen war.

Deswegen lass Dir sagen: Danke für alles! Du bist ein toller Mensch!

Korb auf Knopfdruck

Und zum Abschluss noch eine kleine Erzählung zu gestern Abend/Nacht. Wir trafen uns wieder mal in der Stadt, gingen in eine Bar. Und ich hatte mir vorher gedacht… ach ja… heute ziehst Du mal einen Anzug an. Ich hatte schon im Hinterkopf, dass ich am späteren Abend noch kurz auf eine Veranstaltung in einem Edelschuppen gehen würde. Mit Gästeliste und so. Da macht sich der Anzug besser. Ein paar Mal bin ich ja auch darauf angesprochen worden. Anzug fällt auf.

Wir beobachteten die Szenerie. So standen wir dann draußen mit unseren Getränken und plötzlich kam eine Frau auf mich zu und sprach mich an. Ohje. Alarmglocken. Immer verdächtig. Sie war nicht von hier. Ursprünglich auch nicht aus diesem Land. Soweit noch nichts Auffälliges. Aber eine Frau, die Männer anspricht… ist selten. Sie mag meinen Anzug gesehen haben oder vielleicht fand sie auch meinen Wingman toll. Was weiß ich. Mein Wingman und ich hatten jedenfalls Spaß und waren gut drauf. Aber ich mag keine Frauen, die rüber kommen wie selbstbewusste Männer. Also gabs in bester Pickup-Manier von mir erstmal ein oder zwei pfeffrige Kommentare, die ihr klar zeigten: „Ich bin der Mann, Du folgst mir bzw. uns. Wenn Du Spaß haben willst, bist Du hier genau richtig. Aber es läuft nach meinen bzw. unseren Regeln.“

Sie war überhaupt nicht mein Fall. Älter als ich, raucht und war außerdem auf der Suche nach einem Typen, der ihr einen Drink ausgab. Perfekt. Da bin ich der Richtige. Komm nur her. Dann wärst Du die erste Frau in meinem Leben, der ich direkt ein Getränk ausgebe. Hahaha.

Die Konversation lief schon zwei oder drei Minuten. Ich hatte ehrlich gesagt mehr Gedanken bei meinem Handy und meiner Kohle. Du kannst ja nie wissen bei solchen Frauen. Die laufen auf Mallorca auch herum und zocken die (besoffenen) Touristen ab. Dass ich keinen Alkohol trank, sondern nur Bitterlemon auf Eis, glaubte sie mir sowieso nicht. Auch so ein Grund, warum es immer gut ist, seine Sinne beisammen zu haben. Jedenfalls lief das Gespräch auf witzige Art etwas hin und her. Da mir die Frau sowieso egal war, sexualisierte ich das Gespräch sehr schnell in Richtung Silikon-Brüste usw. Ich bin normal nicht so, aber was im Moment zählt ist nur üben üben üben. 😉

Sie irgendwann: „Kann ich mit Euch was trinken?“

Ich: „Klar. Da ist die Bar. Sie gehört Dir. Bestell Dir doch was Du möchtest!“ und habe sie dabei angegrinst.

Ihr hat das nicht so gefallen, wie ich merkte. Hahaha. Nach Zigaretten fragte sie außerdem. Hab ich auch nicht. Ob ich denn keinen Alkohol trinken würde, fragte sie.

Ich, ein bisschen wie zu einem kleinen Schulmädchen: „Nee, schau mal. Zigaretten sind pfui. Alkohol ist schädlich für den Körper. Ich bin ein extrem langweiliger Mann und deswegen achte ich auf meinen Körper. Für mich kommt so Giftzeug nicht in Frage. Ich bin mir wichtig.“

Wieder musste ich einfach nur grinsen. Es war einfach zu lustig mit so einer Frau. Ich bin mir sicher, dass diese Frau für ein paar Drinks alles gemacht hätte. Aber es ist auch lustig mit so einer Situation bewusst zu spielen.

Irgendwann verlor sie das Interesse, zum Glück. Ich holte aber auch echt alle Eiswürfel aus dem Kühlfach, bis sie das verstand. Sie tat gleich zu Beginn auf cool und schleuderte mit (eigentlich gar nicht so) witzigen Aussagen um sich. Wie gesagt, das sind gefundene Elfmeter für einen Pickupper. Da gibts auf jeden blöden Spruch direkt den Konter zurück, aber mit Topping. Am Ende war sie kleinlaut und eigentlich ganz handzahm. Perfekt. Und dann war sie auch schon weg.

Nach einer Weile zogen wir von der Location weiter, beobachteten ein paar Straßenmusiker. Und plötzlich lief da eine Granate um die Ecke. Tak tak tak tak tak. Lange glatte schwarze Haare, High Heels, enge schwarze Jeggings in Lederoptik… einen massiv knackigen Hintern… hrrrrrrrrr… von hinten mindestens eine 9.

Ich: „Schau Dir die mal an. Holla die Waldfee!“

Er: „Wo?! Ah. Mmm… aaahhhh… sprich sie an, wenn Du kannst.“

Ich dachte mir nur: *Wie, wenn ich KANN?*

Ich: „Klar kann ich, aber die ist jetzt schon fast 50 Meter weiter vorne… okay, also bis gleich.“

Ich lief der Dame schnellen Schrittes hinterher, überholte sie und ging dann von vorne auf sie zu. Erst war ich mir nicht sicher, ob sie von hier ist, so wie sie in ihrem Handy suchte und stehen blieb.

Also fragte ich zunächst: „Hi. Sprichst Du deutsch?“

Sie: „Ja, warum?“, und spricht kurz ins Telefon: „Warte mal kurz bitte. Moment.“

Ich: „Schau mal, Du bist da vorne an mir vorbeigelaufen… dabei bist Du mir wegen Deiner engen Jeggings aufgefallen…“, dabei zeige ich mit meiner Hand von oben nach unten auf ihren Körper und blicke sie dabei auch von oben nach unten und wieder nach oben an „… und deswegen muss ich Dich ansprechen, um hallo zu sagen.“

2019-04-26

Sie: „Oh… ja… aber ich muss gleich sagen… ich bin vergeben.“

Da ich keine Interessenssignale bemerken konnte, hab ich es dann dabei gut sein lassen, habe sie nur kurz gefragt was sie heute Abend noch so machen würde, hab ihr einen schönen Abend gewünscht, ihr die Hand gegeben und bin wieder zu meinem Wingman zurück.

Ein Korb auf Knopfdruck. Übrigens hatte sie von vorne ein Gesicht wie eine Puppe. Barbie-Girl. Extrem geschminkt. Sehr gewöhnungsbedüftig, wenn da mal die Sonne hoch steht und es 30 Grad hat, verläuft das ganze Plastik dieser Frau wie eine Qualle an einem Mittelmeerstrand. Aber darum geht es ja gar nicht. Der rote Buzzer wurde gedrückt und ich bin los gelaufen. Passt doch.

1 zu 0. Übrigens notiere ich seit gestern wieder offiziell alle Approaches. Mal sehen, was die Statistik in einigen Wochen sagt. Damals half mir die Statistik, um die Entwicklung nachverfolgen zu können.

Später bin ich noch kurz in den Edelschuppen, sehen und gesehen werden. Und dann nach Hause. War ein guter Abend. Denn in dem Edelschuppen habe ich mit ein paar Mädls gesprochen, die dort arbeiten. Sie standen da alle auf einem Haufen. Wie gerufen. Also hab ich den mega sozialen Typen gespielt, der alle gleichzeitig unterhält. Und dann sagt die Eine doch zu mir: „Sagmal warst Du am Wochende in der Location X?“

Ich: „Hmmm… ja… wie kommst Du darauf?“

Sie: „Ich arbeite dort und war die, die Dich an den Platz geführt hat.“

Ich: „Ohhhh, stimmt. Jetzt erinnere ich mich wieder. Mädls, Ihr müsst wissen, das war so lieb von ihr, sie hat mir einen super Platz organisiert, da ich alleine war… und nicht ganz alleine irgendwo außen sitzen wollte.“

Sie: „Jaaaa… es war ein 4er Tisch und ich hab Dir dann noch extra zwei Frauen dazu gesetzt.“

Ich: *lache*… „Hahaha. Das stimmt. Du Schlingel. Hab ich sofort gecheckt, dass das Absicht war. Aber ich sag Dir was: Das waren zwei Russinnen, die kaum deutsch konnten. Ich konnte mit denen nix anfangen.“

Sie: *lacht*

Dann noch ein kurzer Smalltalk mit allen und ja.. sie hatte irgendwie Interesse an mir, hatte ich das Gefühl. Aber da ich ja jetzt weiß wo sie arbeitet… und sie mir sagte, dass ich einfach mal vorbekommen sollte, wenn sie da arbeitet… sehen wir uns bestimmt wieder… 😉

PS: Gefühlt auf dem besten Weg zurück zur alten Stärke! Yes!