Zwischen Aufarbeitung und Vorwärtsblick

Derzeit befinde ich mich ziemlich genau in der Mitte zwischen Aufarbeitung und Vorwärtsblick. Aufarbeitung dabei nicht rückwärtsgewandt, sondern selbst diese bereits vorwärtsgerichtet.

Ich merke, wie ich DEN totalen Knockout inzwischen weggesteckt habe. Ich brauchte ein paar Tage zum Realisieren, in dieser Zeit taumelte ich. Dann fiel ich. Dort blieb ich ein paar Tage liegen. Es kam nur kein Ringrichter. Niemand zählte mich an. Ich lag einfach da. In den folgenden Tage startete ich mehrere Aufstehversuche. Ich konnte mich immer wieder aufrichten, jedoch nicht auf den Beinen halten, die Nachwirkung des Knockouts sollte mich immer wieder einholen und erneut fallen lassen. Inzwischen stehe ich. Bislang ohne Rückfall. Auch das bin ich, inzwischen. Dank Teil 1 des Projekts Beziehung. Es hatte aus mir einen Mann gemacht.

Auch dank der lieben, gut gemeinten und aufrichtigen Kommentare zweier meiner Follower, reflektiere ich derzeit mein eigenes Verhalten in der Beziehung. Danke an Euch beide! Reflektieren tue ich fast gar nicht mehr aus der Perspektive „was hätte ich besser machen können oder müssen… damit ich die Frau und die Beziehung zu ihr hätte halten können?“ Das wäre rückwärtsgewandt. Negativ perspektivisch. Sondern ich bin inzwischen in der Perspektive „was habe ich getan, was ich selbst gar nicht bewusst wollte… und was möchte ich beim nächsten mal definitiv anders machen, um die beste Version aller Zeiten von mir selbst zu werden, zu sein und zu bleiben?“.

Ich bin zwar ein enormer Herzmensch. Aber auch ein Kopfmensch. Mein Kopf funktionierte immer schon weit über die Maßen hinaus hervorragend, eine echte Stärke. Deshalb spürte ich irgendwann auch, dass ich an meinem Herz-Dasein arbeiten möchte. Das war der Anstoß zum Projekt Beziehung (Teil 1). Es gelang mir. Wie ihr wisst, aufgrund fortwährend täglicher harter Arbeit an meiner Persönlichkeit. Ich änderte meinen Charakter, Stück für Stück. Das ist möglich. Mir muss niemand sagen, dass das nicht geht. Es geht! Und zwar sowas von! Die Frage ist nur, ob man dies dann konsequent für den Rest des Lebens beibehält oder wieder ins Unbewusste zurück fällt.

Ich hatte mich nie verstellt, vor meiner gerade zerstörten Beziehung. Ich war einfach so geworden wie ich war. Gut drauf, offen auf Menschen zugehend, wurde beliebt. Weil ich diese Geber-Mentalität ausstrahlte, die die Menschen so sehr an anderen Menschen lieben. Wenn ich auf mich selbst rückblicke, erkenne ich mich damals als einen Positiv-Energielieferanten. Ich hatte täglich Spaß, nahm alles mit Humor. Natürlich wirkte es irgendwann mal zwischendurch auch ein wenig unreal, denn das Leben ist nicht nur super lila laune mäßig. Aber die Hormone suggerierten mir das.

Spaß auf der einen Seite, bestehende Sehnsüchte auf der anderen

Und die Hormone bestimmten die aktuelle Verfassung. Es wurde zu einem Selbstläufer. So vergingen die Tage. Gefüllt mit Spaß und Freude im Leben. Mit vielen Menschen, neue Bekannte, auch viele männliche neue Bekannte. Rational betrachtet entwickelte ich meine Persönlichkeit hin zu einem besseren Selbst. Nur DIE Partnerin fehlte noch. Klar hätte ich noch ein paar Jahre Pickuppen können. Weiter schön Spaß haben. Kuriose, aberwitzige Dinge erleben usw. In mir steckte jedoch – wie heute wieder – die tiefe Sehnsucht nach meiner seelenverwandten Partnerin, sie zu finden!

Die Frage ist daher für mich, was ich aus der vergangenen gescheiterten Beziehung mitnehmen kann! Nicht von Fr. Schlange, sie ist so weit weg von mir wie der Mars von der Erde. Sondern aus den Erkenntnissen meines Ichs. Was habe ICH getan, und zwar unabhängig davon, ob SIE darauf reagierte und DESWEGEN irgendwann anfing mich zu betrügen und zu hintergehen, anzulügen und ein großes Stück weit auszunutzen. Nein, das ist nicht der Punkt. Die Frage ist: Was habe ICH getan, was ICH gar nicht hätte tun wollen, wenn ich in den Momenten meines Lebens BEWUSST gelebt und achtsamer gewesen wäre.

Nach hinten können wir nichts verändern! Aber nach vorne!

Ich bin so schonungslos offen im Umgang mit mir selbst, wie ich es auch von anderen Menschen einfordere. In meinem Umfeld weise ich andere Menschen gerne auf Verbesserungspotenziale hin. Das Recht nehme ich mir deshalb heraus, weil ich gleichzeitig mir selbst gegenüber mein größer Kritiker bin. Und ich jeden Rat und jede Kritik annehme, wenn ich darin erkenne, dass sie aufrichtig gemeint ist oder mir helfen kann. Zumindest sollten wir alle darüber nachdenken, ablehnen geht später immer noch.

Ich lamentiere nicht mehr herum und trauere, weil ich mich hier oder da „falsch“ verhalten habe gegenüber Fr. Schlange. Egal wie ich wann und wo gehandelt habe, ich tat alles aus einem reinen Herzen heraus und immer in zutiefst absolut positiver Intention. Selbst wenn ich nicht mehr der totale Positiv-Energielieferant war. Vermutlich sogar stellenweise das Gegenteil. Ich saugte bestimmt Energie ab, von ihr oder mittelbar auch von ihrem Umfeld. Sie wurde über die letzten Monate selbst immer weniger gut gelaunt, allerdings für mich alles in einem ganz normalen Maße. Es fühlte sich für mich eher „nach dem echten Leben an“. Ankommen in der Wirklichkeit. Weniger feiern und trallalala. Einfach das normale Leben. Aber normal ist vielen eben nicht gut genug.

Was ist schon normal?

Normal ist für mich Geborgenheit und Stabilität, beispielsweise. Werte zählen nicht für alle Menschen gleichermaßen. Für manche Menschen ist normal vielleicht auch, rum zu springen wie ein aufgeschrecktes Huhn. Von Kiste zu Kiste zu hüpfen, immer auf der Jagd nach Bestätigung und Anerkennung. In Wahrheit sind das aus meiner Sicht ganz starke negative Komplexe mit ganz bestimmten Ursachen. Die es dringend zu ergründen  bedüfte. Wozu ich bedingungslos bereits gewesen wäre. Aber das ist nicht mehr mein Problem.

Es geht nicht darum. Denn ich habe in der Aufarbeitung meiner jüngsten Lebensgeschichte erkannt, dass immer 2 Personen zu einer Beziehung gehören. Und beispielsweise schätzte meine Followerin Greenhory in einem ihrer Kommentare auf meinen Artikel „Wieso ist da ein Loch?“ ein, dass es sich zwischen Fr. Schlange und mir um eine toxische Beziehung gehandelt haben müsse. Wenn ich ihre beiden Kommentare korrekt verstanden habe, dann sei ich mehr Opfer innerhalb der Beziehung gewesen. Sie schrieb: „Du wurdest benutzt, benutzt dazu, ihre Grossartigkeit zu bestätigen.“

Dieser Hinweis von Dir hat mich inspiriert. Danke! Und das jedenfalls ist mit Sicherheit richtig. Ich kann sicher sagen, dass ich ihre Großartigkeit zu jeder Zeit bestätigt habe. Ab dem ersten Tag. Ich fand sie schließlich auch großartig. Ich tat allerdings eben nie etwas, um mich umgekehrt mit ihr großartig zu fühlen. Ich nahm ihr nichts. Ich gab immer. Diese Geber-Mentalität – da ist sie wieder. Ganz objektiv betrachtet kann das aber umgekehrt nicht gegolten haben, jedenfalls ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr. Kein normal tickender Mensch verlässt seinen Partner, wenn er mit ihm glücklich ist. D.h., dass sie nicht (mehr) glücklich war. Seitensprünge kommen in vielen Beziehungen vor, meistens erfährt der Partner davon auch nie etwas. Und so gesehen ist es dann für beide „nicht schlimm“, je nach moralischer Veranlagung des Fremdgehers eben. Aber seinen Partner zu verlassen, ist schon eine andere Hausnummer.

Natürlich bestätigte sie auch meine Großartigkeit über fast die gesamte Zeit. Sie hob mein Selbstwertgefühl auf ein ganz neues Level. Hollywood-reif inszeniert, muss ich im Nachgang erkennen. Sie hat das Talent für Titanic Teil 2. Wenn Leonardo DiCaprio in Teil 1 überlebt hätte, dann würden sie ihn nach einer erneuten herzzerreißenden Romanze in Teil 2 definitiv absichtlich unter Wasser drücken. So ist das doch eigentlich mit mir gewesen, oder?

Ziemlich sicher aber auch aufgrund ihres zusätzlichen Schubs bezüglich meines Selbstwertgefühls fällt es mir nach fast 2 Jahren Pickup-Pause so leicht, alle Frauen anzusprechen. Besonders die heißen Frauen. Ich merke richtig, wie in mir ein Feuer brodelt mir die Körbe ganz besonders von den optischen Leckerbissen abzuholen. Umgekehrt wird mir – etwas übertrieben gesagt – fast übel beim Gedanken, wenn ich eine optische Durschnittsfrau ansprechen müsste. Eine 5 geht heute gar nicht mehr. Ich schaffe das nicht mal um wieder zu üben. Ich schaffe das mental nicht mehr. Ich hatte vorher eine optische und noch viel mehr charismatische Sahne-Frau. Eine, nach der sich jeder Mann umdreht, wenn sie in den Raum kommt. Nicht so sehr alleine wegen der Optik. Aber das Charisma war schon… stark. Erfolge schaffen eben Ansprüche. Deswegen kann ich mich derzeit unmöglich mit dem Durchschnitt zufrieden geben, so meine derzeitige Gefühlswelt.

Sorry, aber notwendigerweise Off-Topic

Auch wenn es jetzt etwas Off-Topic wird, aber dazu fällt mir noch was ein. Mein Motto war ja damals – wie heute – „Hauptsache hübsch!“. Das hatte ich damals ja meiner Mama und jedem gesagt, der mich fragte was für eine Frau ich denn überhaupt suche. Ich hatte das hier auch schon beschrieben. Geld hab ich „genug“. Intelligent genug fühle ich mich auch, jedenfalls schaffte ich es bislang ganz gut meinen Namen fehlerfrei auf Geschäftsbriefe zu kritzeln ohne mich zu verschreiben. Ich kann Haushalt, bügeln, kochen, putzen. Das ganze Programm. Wenn es mir darum gehen würde, dass ich das nicht könnte, würde ich mir 2 mal pro Woche eine Haushaltshilfe holen. Dafür brauche ich keine Frau an meiner Seite. „Hauptsache hübsch“, ist natürlich etwas provokant. In Wahrheit müsste es heißen und heißt es auch: „Sie muss liebevoll und ein Herzmensch sein.“ Das ist meine oberste Prämisse. Aber natürlich gefolgt von einem „dabei aber Hauptsache hübsch!“.

Warum?

Ganz einfach zu erklären, wie wir jetzt erst wieder mit Fr. Schlange sehen. Wenn sie nur durchschnittlich gut ausgesehen hätte (oder womöglich gar hässlich), wäre jetzt vielleicht genauso Schluss gewesen. Schließlich gehen die unterschiedlichsten Beziehungen auseinander. Nicht nur die mit hübschen Frauen! So aber konnte ich mich jeden Tag darüber freuen sie anzusehen. Und der wichtigste Indikator für die Attraktivität einer Frau ist für mich: Wenn ich mich morgens (!!!) umdrehe und der Frau in die Augen sehe, wie ich mich dann fühle? Bei ihr dachte ich mir jeden Tag: Du bist es!

So. Und so blöd das klingt… aber wie wir sehen vergeht gerne mal alles. Die angebliche Liebe (Herz) vergeht. Geld kann gehen. Menschen werden nachlässig. Den Haushalt hatte sie immer perfekt gemacht, wofür ich ihr stets Respekt zollte. Aber all diese Dinge sind es eben nicht, die hängen bleiben. Wer denkt an die toll geputzte Küche zurück? Niemand. Wer an das tolle Essen? Vielleicht manchmal, okay. Aber am Ende bleibt was in mir zurück? Nicht der tolle Haushalt, den ich doch selbst verrichten kann und vor ihr auch verrichtet hatte. Nicht das Geld, das sie im Übrigen auch nicht hatte. Nicht die Kinder, die auch nicht einmal meine waren (und wovon eines mich auch nicht mehr wollte – irrerweise!). Nicht das Herzliche, denn mein Herz hat sie mit Füßen getreten und zerfetzt. Nein, was übrig bleibt ist eine Erkenntnis: Ich hatte eine echt heiße Frau an meiner Seite. Das klingt plump. Ist so aber gar nicht gemeint!

Warum?

Auch hier ganz einfach. Wieviele Männer geben sich mit Durschnittstussen zufrieden? Mangels Alternativen, vor allem aufgrund fehlenden Selbstwertgefühls. Mein Selbstwertgefühl war vor Fr. Schlange schon enorm. Mein Selbstwertgefühl ist – mit ein paar Wochen Abstand nach dem Aus – REIN AUF MICH SELBST BEZOGEN irgendwie sogar größer als vor Fr. Schlange. Weil ich weiß, dass ich aktiv war und mir meine „Traumfrau“ eigenständig in mein Leben zog. DAS ist es, was bleibt. Zu wissen, dass ich „gut genug“ bin für heiße Frauen. Kochen können viele oder auch viele nicht. Intelligent sind – zumindest vergleichweise – viele nicht. Das ist aber alles auch nicht wichtig, aus meiner Sicht. Herzmensch muss sie sein, sonst würde ich gar nicht mit ihr in eine Beziehung gehen können, das ist der kleinste gemeinsame Nenner, aber auch der wichtigste! Ja gut, und dann bleibt da nur noch…? Dass sie Hauptsache hübsch war. Die liebe Fr. Schlange.

Es geht dabei auch wieder gar nicht um Fr. Schlange, sondern um die mentale Einstellung in Richtung der nächsten Frau. Ich kann heiße Frauen haben. Punkt. Viel Arbeit, ja. Zuviel Arbeit? Nein! Das ist es wert, weil es eines der wenigen Dinge ist, die positiv zurück bleiben. „Schönheit vergeht“, klar. Stimmt schon auch. Aber so alt bin ich noch nicht. Da sowieso alles vergeht, selbst das Leben an sich, spielt unter dem Strich alles keine Rolle, ganz genau genommen. Herr van Onnetuschn sagt ja immer: „Am Ende kommen wir alle in dieselbe Holzkiste!“
Recht hat er unter dem Strich damit absolut. Alles ist relativ.

Zurück zum eigentlichen Thema

Die Aufarbeitung. Ich möchte für mich mitnehmen was nur möglich ist aus meiner Erfahrung und mich auf- und nach vorne richten. Ich will wieder zu mir finden. Gestern hatte ich ein gutes Telefonat mit einem alten Freund. Auch ein Spiritueller. Tut gut, solche Gespräche. Er sagte so ungefähr etwas wie: „Das ist wieder typisch von Dir. Kaum ist es aus, machst Du mit dem Pickuppen weiter. Mit dem Kopf durch die Wand!“ und „Komm erstmal zu Dir, finde die Ruhe, fühle in Dich hinein und lasse alle Gefühle zu. Geh in die Beobachterperspektive und komm mit Dir selbst absolut ins Reine, danach kannst Du weitermachen. Das ist sonst auch nicht fair der neuen Frau gegenüber, wenn Du Dich jetzt nur ablenken möchtest.“

Ja. Ich will nur in kein mentales Loch geraten und ich bin ein extremer Kämpfer geworden, durch das Projekt Beziehung Teil 1. Aufgeben kommt nicht mehr in Frage. Weil ich weiß, dass ich mir den Erfolg erarbeitet hatte – damals – und ihn mir auch heute wieder jederzeit erarbeiten kann. Und gerade auch das Erarbeiten-Möchten wieder zurück kehrt.

2019-04-11

Ich gebe zu, dass meine erste Reaktion, sofort wieder alle Frauen anzusprechen, tatsächlich eine Kompentation war. Deshalb hagelte es auch erstmal nur Körbe, vermute ich. 18 nacheinander an einem Tag sind mir vorher noch nie gelungen, so schlecht war ich nie. Aber kein Wunder, in der Verfassung.

Also nehme ich all Eure Hinweise an. Finde jetzt erstmal überwiegend zu mir zurück und den Spaß an Dingen, ganz ohne Frauen. Werde dennoch nebenbei Pickuppen, auch wenn ich weiß, dass keine großen Erfolge mit „ein bisschen Pickuppen“ möglich sind. Üben darf ich ja, so ist es ja nicht. 😉

PS: Am Wochenende hole ich meine restlichen Sachen und Möbel aus unserer (ehemaligen) gemeinsamen Wohnung. Ich sagte ihr, dass sie nicht anwesend sein sollte, damit wir einander nicht mehr sehen müssten. Dann werde ich diese Frau zumindest geplant vermutlich nur noch einmal wieder sehen, nämlich zum gemeinsamen Entsorgen restlicher Teile aus Keller und Speicher. Ich bin froh, wenn wir uns so wenig wie möglich wieder sehen. So sehr ich sie geliebt hatte, so sehr (oder umso mehr!) ist das alles aus meiner Sicht nicht im Ansatz gerechtfertigt, was passiert ist. Ich will damit nichts mehr zu tun haben. Das ist Vergangenheit. Und zwar eine von Lügen, Schauspiel und Betrug geprägte Vergangenheit.
Lebe wohl! Werde glücklich! Mach fortan ohne mich (und dafür mit so viel besseren Menschen) all die tollen Dinge, die Du mit mir niemals tun konntest und nie hättest tun können, weil ich ein so unglaublich schlechter, böser, dreister, spaßbefreiter, dummer, fauler, eiskalter Mensch war, bin, geblieben wäre und weiterhin sowieso für immer sein würde. Und sowieso nie bereit war auch nur auf einen Deiner Wünsche einzugehen. 😉

Aber hey! Die nächste Frau – hoffentlich dann die letzte in meinem Leben – werde ich wieder auf Händen tragen! Vermutlich mehr als je zuvor, wenn auch auf eine etwas andere Art. Ich werde mehr im Moment leben als bislang und mehr bei mir selbst bleiben. Nichts weniger als das hat die Traumfrau 2.0 verdient. Die nächste Frau kann nichts für die Charakterzüge von Fr. Schlange und ihre Art, stets den einfachsten, kürzesten aber auch kurzgedachtesten Weg zu wählen und so in einem Hamsterrad zu laufen. Keine Macht der Vergangenheit! Aber ich werde darauf achten nicht nur fürsorglich zu sein, sondern immer wieder Reize zu setzen in der Beziehung. Ich werde mir mindestens ein gemeinsames Hobby mit ihr suchen, vielleicht klettern. Um selbst nicht wieder einzurosten und mich auch nicht (selbst?) zu betaisieren. Bewusst und achtsam bleiben! Weil ich es mir selbst wert bin! Und dann werde ich sehen, ob die nächste Frau keine Schlange, sondern vielleicht eine echte Königin sein wird. Um das Projekt Beziehung in Teil 2 zum krönenden Abschluss zu bringen! 😉

PPS: Für Kommentare bin ich immer dankbar. Nur keine Zurückhaltung. Wir Menschen lernen aneinander! Danke.

2 Kommentare zu „Zwischen Aufarbeitung und Vorwärtsblick

  1. Hallo xy 😉 ,

    obwohl ich noch am Aufarbeiten Deiner ganzen Artikel bin, muss ich jetzt doch mal „zwischenkommentieren“.
    Und ich habe viel zu Deinen Beiträgen zu sagen 😉 .
    Aber zu diesem Artikel hier, habe ich (erst einmal!) nur dieses zu sagen: Danke, danke, danke an Deinen Freund, der auch spirituell veranlagt ist und Dir diese tollen Dinge gesagt hat 😀 !
    Seit ich bei den alten Beiträgen aufgehört habe, um erst einmal die neuen Beiträge zu lesen, habe ich genau diese Sätze so oft gedacht. Vor allem der letzte Satz von ihm an Dich spricht mir aus der Seele: Das ist sonst nicht fair der neuen Frau gegenüber…

    Liebe Grüße

    Gefällt 1 Person

    1. Hi Vanessa!

      Da hast Du sicher Recht. Es bleibt eine Suche nach der Nagel im Heuhaufen. Und es gibt diese besondere Art der Ausnahmefrauen. Für diese Eine sollte es tatsächlich die Chance geben, mich so kennen zu lernen, wie ich bin. Ohne Hemmungen.

      Inzwischen sind seit diesem Artikel einige Wochen vergangen und es hat sich mental viel in mir verändert. Was? Dazu gibt’s nach meinem Urlaub einen Artikel. 😉

      Freue mich sehr über Dein Feedback und bin gespannt darauf, was Du sonst noch so denkst und zu sagen hast. Ich höre gut zu. 😉

      Viele Grüße
      Dein xy 😉

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