Was bisher geschah… Fr. Tinder und ich – Teil 1 von 3

Zunächst ein paar einleitende Worte.

Ich wünsche Euch allen frohe Feiertage. Wer mich kennt, weiß um meine wenig religiöse Ader. Daher nehme ich die freien Tage als Geschenk dankbar an und feiere die Freizeit. Und danke dem Erfinder dieser beiden Feiertage im Sinne echter arbeitsfreier Freizeit. Nutzt die Zeit mit Euren Liebsten, hoffentlich arbeitsfrei. Die Freizeit.

2017-04-14.jpg

Und nun zum eigentlichen Artikel…

So ähnlich oder genau so beginnen Fortsetzungen in Serien doch für gewöhnlich:

„Was bisher geschah…“

Da war also eine Frau, seit kurzem hier bekannt als Fr. Tinder. Und ihr habe ich zuletzt bereits ein dreiteiliges Date-Review gewidmet. Und die Story endete mit:

Am nächsten Tag, ich weiß nicht mehr wann, schrieb mich eine unbekannte Nummer über Whatsapp an. Wie mein Tag bisher verlaufen sei und warum ich kein Profilbild mehr in meinem Whatsapp-Profil hätte…

Und an der Stelle nehme ich nun wieder Fahrt auf, in dieser kleinen Frühlings-Romanze (oder was auch immer es sein soll).

Plötzlich jedenfalls, zwei Tage nach dem Date, zeigte Fr. Tinder wieder (?) Interesse an mir. Warum ich kein Profil-Bild mehr in Whatsapp hätte…?
Nun, das ist ganz einfach. Weil nur meine Kontakte im Handy aufgrund meiner Einstellungen mein Profilbild sehen können. Da ich ihre Nummer zuvor doch gelöscht hatte, konnte sie das Profilbild folgerichtig auch nicht mehr sehen (siehe letzer Artikel Date-Review zu Fr. Tinder – Teil 3 von 3). Die Frage ist nun also wie ich ihr das rüber gebracht habe. Besonders da wir kurz darauf wieder telefoniert hatten und sie mich darauf nicht nur per Chat, sondern auch im Telefonat ansprach. Offensichtlich roch sie, dass an dem Braten etwas faul war. Vielleicht hat sie sich deshalb nochmal gemeldet? Weil es ihr suspekt vor kam, dass mein Bild für sie nicht mehr sichtbar war? Immerhin war das auch eine Frage in ihrer Nachricht. Man wird es nie erfahren.

„Wolltest Du ab jetzt anonym sein, so dass man Dein Bild und Deinen Status nicht mehr sehen kann?“, fragte sie mich am Telefon erneut.
„Nein, mein Whatsapp hat scheinbar nicht mehr richtig funktioniert. Aber Du bist jetzt schon die dritte Person, die mir das sagt. Danke für den Hinweis.“

Seidene Fäden sind gefährlich

Warum habe ich hier geflunkert? Nicht weil ich ihr nicht per se die Wahrheit verschweigen wollte. Die Wahrheit lautet ja doch, dass ich keine Lust auf Spielchen hatte und deshalb auch keine Lust lange herum zu tun und sie deshalb gelöscht hatte.

Um loszulassen. In dem Fall etwas, das ich noch nicht mal richtig festgehalten hatte. Frei machen, wenn es sich besser anfühlt als gefühlt gefangen genommen zu werden. Von seinen eigenen Emotionen. Gefühle möchte ich leben, aber ich möchte mich weniger von meinen Emotionen lenken lassen. Es ist ein Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen. Ein feiner Unterscheid, mit großer Auswirkung. Und wenn ich spüre, dass dies droht, Emotionen überhand gewinnen lassen zu müssen, ist es Zeit zurück zu gehen. Mindestens einen großen Schritt. Und zu riskieren keinen Strohhalm mehr in der Hand zu halten, an den man sich klammern kann. Nenne ihn Hoffnung, diesen Strohhalm. Aber begreife auch, dass es meist nur ein Strohhalm ist, kein dünnes Seil und schon gar kein dicker Ast einer robust gewachsenen Eiche.
Hoffnung hängt meist am seidenen Faden. Und lässt Dich baumeln. Bis der Faden reißt und Du fällst. Durch das Löschen ihrer Nummer komme ich aus einer Spirale der Hoffnung und der Abhängigkeit nicht heraus, sondern ich komme gar nicht erst hinein. So einfach ist die Erklärung.

Ein kurzer Gedankeneinschub: Jetzt, da ich gerade wieder Schreibe, merke ich, wie ich mich innerlich aufgrund der Erlebnisse der letzten Tage beruhige. Es ist wie meditieren für mich. Schade, dass ich so wenig in letzter Zeit schreibe. Aber gut, dass ich sie erkenne, die Notwendigkeit dahinter und das Sprudeln meiner Gedanken als Quell der Ruhe und des Friedens. Entschleunigen um herunter zu kommen.
Und dabei höre ich, was ich oft höre, wenn ich auf meiner Couch sitze und schreibe… Musik von der Panflöte.

Die süßeste Stimme des Frühlings

In den folgenden Telefongesprächen fanden wir auf eine Art zueinander, die mich erstaunen ließ. Was mich bis heute am Meisten an ihr fasziniert, ist ihre Stimme. Sie hat die wundervollste Stimme, mit der je eine Frau persönlich mit mir gesprochen hat. Sie ist so zart und weich und manchmal auch ein bisschen hoch. Ihre Stimme klingt erfrischend naiv jung. Obwohl sie älter ist als ich. Jedes Telefonat war für mich Musik in meinen Ohren. Es war mir egal was sie erzählte, Hauptsache sie sprach.

Und inzwischen trafen wir uns wieder. Nicht nur einmal. Das zweite und das dritte Date fanden erneut draußen statt. Zum vierten Date besuchte sie mich Zuhause. Alles war so frei und einfach. Unbeschwert und leicht. Wir ließen uns aufeinander ein und nahmen uns alle Zeit der Welt, nur für uns. In den Tagen zwischen den Dates telefonierten wir bis tief in die Nacht hinein. Wir konnten nicht voneinander ablassen. Schlafmangel ersetzte oftmals seither mein Vorhaben mir täglich acht Stunden davon zu nehmen. Und ich merke, dass es mir nicht gut tut. Trotz allen Frühlingsgefühlen, die inzwischen in mir entstanden waren.

Meine private Nachricht an Lotosblume

Und da schrieb ich meiner guten Bekannten, die längst eine Freundin für mich geworden ist, eine Nachricht. Übrigens, meine einzige „echte Freundin“ in meinem Leben. Jemals. Und an der Stelle wird es Zeit auch ihr einen Namen zu geben, immerhin hatte sie hier mehrmals – wenn auch selten – bereits einen Platz in meinen Artikeln bekommen. Ich nenne Dich hier ab jetzt in ganz tiefem Respekt und voller Anerkennung für alles was Du bis hier hin getan hast, nicht nur in Bezug auf mich, aber auch, sondern auch in Bezug auf Deine Umgebung und Deine Familie, in täglich sehr wundervolle Art und Weise, Lotosblume.

Herzlich willkommen an Dich als Protagonistin, neben Herr van Onnetuschn bist Du nun die zweite Person aus meinem Privatleben hier in meinem Blog. Premiere! 🙂

2017-04-14_2.jpg

Auszug aus meiner Nachricht an Lotusblume:

“ […] Mit Fr. Tinder ist es nun anders verlaufen als zunächst gedacht. Wir haben uns inzwischen ein paar mal öfter getroffen und so gesehen viel Zeit miteinander verbracht.

Sie wirkt auf mich unglaublich beruhigend und zeigt an mir echtes Interesse, jedenfalls fühlt es sich so an. 🙂
Ich will mich nur ganz bewusst nicht so schnell hinein stürzen, bekanntlich kann der Fall danach tief werden, falls etwas doch nicht so passt.
Bisher hatte ich aufgrund ihres Verhaltens zu keinem Zeitpunkt das Gefühl misstrauisch zu sein. Und das ist mir schon viel wert. Insofern genieße ich das was gerade passiert. Wir telefonieren oft und bei mir war sie auch schon.
Ich habe das Gefühl, dass sie mir viel zeigen und beibringen kann. Und vor allem mich verstehen und mir folgen kann.
Sie fordert mich in vielen kleinen Dingen auf spielerische Art sehr heraus und das gefällt mir. Es ist kein ernstes und schon gar kein einengendes Miteinander, sondern frei und offen. Und ehrlich, merke ich. Sie agiert auch und reagiert nicht nur, wie viele andere…
Ein bisschen fühlt es sich surreal an. Ich bin es nicht mehr gewöhnt eine Frau an mich heran zu lassen. Jedenfalls nicht auf der Ebene der Gefühle, nicht in der Tiefe. Und das bereitet mir tatsächlich Angst. Ich merke, dass ich sehr vorsichtig bin. Vielleicht zu vorsichtig. Vielleicht ist es aber auch gut so. Ich weiß es nicht.
Ich merke, dass ich nicht einfach vertrauen kann. Vielleicht kommt es mit der Zeit.
Mein langes alleine Sein hat definitiv Spuren hinterlassen. Je näher wir uns kommen, desto mehr wächst gleichzeitig meine Angst, dass es „wieder mal vergebens war“ was ich tue.
Andererseits habe ich umgekehrt auch die Sorge für sie nicht „der Richtige“ zu sein, nicht mal aus Selbstzweifel, sondern weil ich echt auf Gefühlsebene ziemlich am Boden bin. Also mein Herz selbst ziemlich zugrunde gerichtet habe und nun spüre, dass es da noch einen weiten Weg gibt, um wieder in Ordnung zu kommen. Dafür kann sie nichts, gar nichts. Aber dennoch ist es so.
Schwierig. Besonders jetzt, da ich eigentlich etwas Abstand wollte von dem Thema Frauen.
Andererseits bin ich sehr gespannt, ob sie mit ihrer rücksichtsvollen und fürsorglichen Art womöglich sogar so gesehen sehr zur „Heilung“ beitragen kann. Ohne dass es ihr bewusst ist oder werden soll.

Von dem Blog weiß sie nichts. Dafür wäre es definitiv zu früh. Und ob überhaupt? Ich weiß es nicht… […]“

Aufrichtiger kann ich zum Stand bis vor kurzem nichts sagen. Das beschreibt meinen Gemütszustand exakt, jedenfalls bis zum vorletzten Wochenende. Das war, als ich begann diesen Artikel zu schreiben. Seither ist es anders, was sich bisweilen so richtig und gut anfühlte, bereitet mir seither Unbehagen.
Fortsetzung folgt…

7 Kommentare zu „Was bisher geschah… Fr. Tinder und ich – Teil 1 von 3

  1. Uh, das kommt mir teilweise sehr bekannt vor. Ich habe nach einem üblen Schicksalsschlag mit meinem Freund Schluss gemacht, weil ich wusste, dass ich emotional total am Ende war. Es wäre sehr einseitig gewesen, ich wollte ihn davor bewahren, mit einem Wrack wie mir zusammen sein zu müssen. Dadurch habe ich ihm allerdings ebenfalls Leid zugefügt, was ich sehr bedaure.

    Und jetzt bin ich immer noch nicht bereit für etwas Neues, das macht mir Angst.

    Ich wünsche dir viel Erfolg, Fr. Tinder klingt nach einer guten Person. Gut für dich und deine Seele. Das ist wichtig 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo und herzlich willkommen!
      Freue mich über Deinen ersten Kommentar hier… 🙂

      Kann ich sehr gut nachempfinden, was Du sagst. Das klingt jedenfalls schwieriger als bei mir. Als Wrack empfinde ich mich nicht, auch wenn das in dem Artikel kurzzeitig so rüber gekommen sein mag. Es geht mir nur darum, dass ich erkannt habe, dass es schwer ist wieder echte Gefühle aufzubauen und auch von einer anderen Person an mich selbst heran zu lassen. Und das ist – ganz unabhängig von ihrem Handeln – schon mal eine echte Herausforderung zu Beginn der ganzen Geschichte für mich gewesen. Inzwischen habe ich gemerkt, dass es ganz andere Herausforderungen außerdem gibt, aber dafür gibts ja die nächsten Teile… 🙂
      Es ist auch – wenn ich in die Beobachterrolle gehe – ein Jammern auf sehr hohem Niveau aus meiner Sicht. Ich würde behaupten, dass meine aktuelle Verfassung und dementsprechend damit auch mein Umgang ihr Gegenüber um Welten eine andere Qualität haben als das allermeiste, das ich sonst so täglich zwischen Mann und Frau sehe. Und was viel wichtiger ist: Achtsamkeit und Bewusstsein erlauben es mir überhaupt zu realisieren wo ich gerade stehe und ermöglichen mir damit umzugehen.
      Die reine Wahrnehmung ist schon der halbe Weg.

      Es interessiert mich sehr, von was für einem Zeitraum Du für Dich sprichst, seit dem Ende, meine ich. Also seit dem Du Dich nicht bereit für etwas Neues fühlst. Wie lange „arbeitest“ Du daran nun schon, wenn ich fragen darf?

      Alles Gute für Dich!

      Gefällt 1 Person

      1. Deine Situation klingt auf jeden Fall deutlich weiter entwickelt als meine 😉

        Bei mir nahm das Unheil letztes Jahr seinen Lauf als mein damaliger Freund mich betrogen hat. Daraufhin änderte ich einige Dinge in meinem Leben und lernte zu meiner Überraschung einen wirklich großartigen Mann kennen, mit dem ich ein paar Monate zusammen war. Doch dann geschah etwas derartig Furchtbares, von dem ich bis heute nur wenigen Menschen erzählen konnte, und mein Leben geriet völlig aus den Fugen. Ohne meine Familie und Freundinnen hätte ich die Phase nicht überlebt.

        Ich wollte nicht, dass mein Freund da mit hineingezogen wird, und habe ihn nicht sehen wollen, und als es mir nach einigen Monaten „besser“ (das ist relativ!) ging, dachte ich irrtümlich, er hätte eine neue Freundin, was mich sehr gefreut hätte, und habe mich von ihm getrennt.

        Danach wurde es nicht besser mit meiner Beziehungstauglichkeit.

        Ich beschränke mich daher momentan auf spontanen Sex mit wechselnden Partnern. Denn ich bin froh, dass ich zumindest das wieder will und kann 😉

        Weitere Details finden sich in meinem Blog 😉

        Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du deinen Weg weiter gehen kannst und wirst, denn ich weiß auch, dass eine echte Beziehung nur funktioniert, wenn man sich selbst gefunden hat 🙂

        Gefällt 1 Person

  2. Ja danke für die Wünsche UND DEN SCHOCK im letzten Satz! Menno, schließlich bist Du sozusagen mein Hoffnungsträger dafür, dass… *nachdenk*, ja wofür eigentlich? Ganz simpel: für die reale Möglichkeit eines Happy Ends. Aber das hier ist kein Drehbuch aus Hollywood, sondern ein Blog. Und damit echtes Leben. Trotzdem würde es mich freuen, wenn Du Dein Glück findest.
    Aber mich haben 2 Sätze berührt. Der eine: „Gefühle möchte ich leben, aber ich möchte mich weniger von meinen Emotionen lenken lassen.“ Der Satz hat mir in dem Moment persönlich geholfen, eine Situation loszulassen. Danke Dir. Übrigens ähnlich wie bei Dir. Habe den Kontakt gelöscht und keine Minute verging bis eine Nachricht kam, auf die ich vorher 8 Stunden gewartet habe. Kann auch Zufall gewesen sein, aber an Zufälle glaube ich nicht. Wobei ich denke, dass es immer wieder Situationen geben wird, die einen triggern. Und das Handeln des Gegenübers KANN dazu beitragen in dem Bereich zu heilen. Das ist der zweite Satz, der mit der Heilung ob bewußt oder unbewußt.

    ABER Du läßt etwas durchblicken, womit ich ein Problem habe. Du stellst sie für meine Empfindung auf einen Sockel: Sie kann Dir viel beibringen… , Dein Herz ist am Boden…, Du hast Angst…
    HALLOOOO: sie kann ebensoviel von Dir lernen, da würde ich drauf wetten! Jünger heißt nicht weniger weise 😉
    Und das Gesetz der Anziehung sagt Dir doch was, oder? , soll heißen, ihrem Herzen gehts ebenso und sie hegt dieselben Gefühle (Skepsis und Angst). Kann sein, dass ich mich irre, aber der Schlafmangel (der ja auch schon eine Missachtung Deiner Bedürfnisse darstellt) führt dazu, dass Du nicht mehr in Deiner Mitte bist. Nicht der Mann bist, den sie kennengelernt hat. Das sorgt für Irritationen. Frau Dr. lunarterminiert hat gesprochen ;-D . Ich bin gespannt wie es weiter geht – denn ich hoffe, dass es weiter geht *ggg*
    Ich wünsch Dir erholsame Tage.

    Gefällt 1 Person

  3. Schön wieder von Dir hier zu lesen!
    Ich werde immer für Hoffnung stehen, aufgeben kommt für mich nicht (mehr) in Frage. Deshalb werde ich immer weiter machen. Es wird ein Happy End geben, garantiert. Wie ich schon mal schrieb: Und wenn es das Letzte ist, das ich in meinem Leben mache, aber ich werde für dieses Happy End sorgen. 🙂 Ein Projekt definiert sich auch dadurch, dass es ein Ende gibt, wenn auch laut Legaldefinition ein vorher zeitlich festgelegtes. In dem Punkt bin ich also nicht ganz konsequent, aber ich werde es zu Ende bringen. 100%! Tschakka! 😉

    Es ist schon für mich alleine wundervoll die „Freiheit“ zu besitzen, eine Nummer einfach zu löschen. Das ist unglaublich für mich, im Vergleich zu früher. Wieviele Menschen müssen sich klammern an aussichtslose Hoffnung und übersehen dabei so unendlich viele tolle Möglichkeiten.
    Gut, dass Dir das in dieser Form widerfahren ist. Es zeigt, dass man nicht immer alles kontrollieren muss. Kontrolle ist eine Illusion, ich empfehle da immer gerne einen meiner Lieblingsfilme. Instinkt.

    Und genau darum geht es auch in Deinem zweiten Absatz für mich. „Du bist der Preis!“. Sei selbstbewusst und Dir im Klaren was Du zu bieten hast. So lautet für mich Deine Message, und die ist absolut korrekt.
    Danke für Deinen wirklich lieb gemeinten Wink von der Seite! Du hast natürlich Recht.
    Und ich schreibe nicht allzu gerne überheblich oder sonst etwas derartiges über mich. Natürlich kenne ich inzwischen meinen Wert sehr genau, mehr als je zuvor.

    Das was ich in dem Artikel allerdings beschrieb, ist mir Innerstes. Unabhägig von ihr. Es ging mir nur um meinen Gefühlszustand.
    Das Gesetz der Anziehung kenne ich natürlich. 🙂 Du hast ein paar ganz richtige und wichtige Punkte angesprochen, die ich auch für mich nochmal überdenke. Danke.
    Und die Story werde ich natürlich noch fortsetzen, es geht also weiter, jedenfalls bis jetzt. Ob es ein Happy End gibt? Sicher. Aber ausgerechnet in dieser Geschichte? Hm…

    Gefällt mir

  4. Ach schade… die Art und die Worte, mit denen du sie beschrieben hast, klangen zunächst so schön. Vertraut und erwartungsvoll. Und dann machst du im letzten Absatz die Hoffnung auf ein tolles Ende fast schon wieder zunichte. 😉
    Ich glaube die Angst oder Zurückhaltung, jemandem zu vertrauen oder sich ganz einzulassen, ist absolut normal, wenn man eine Weile alleine war. Grade die beschriebene „Angst, dass es „wieder mal vergebens war““ kenne ich nur allzu gut. Aber davon solltest du dich nicht verunsichern lassen oder deswegen zu vorsichtig sein. (Jaaa, des sagt sich so leicht.)
    In jedem Fall hoffe ich weiterhin auf ein Happy End und wünsch dir viel Glück dafür! 🙂

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s