Steigende Besucherzahlen – und ein Kommentar zu Trump

Was mir über die letzten Wochen hinweg aufgefallen ist, sind die steigenden Besucherzahlen auf meinem Blog. Darüber freue ich mich. Besonders auch über die ersten Kommentare von Euch. Ich denke, dass das für mich erst der Anfang ist. 🙂
Wann immer Euch etwas einfällt, lasst es raus. Ich nehme das gerne an und wenn es passt, dann baue ich das eine oder andere mal auch einen Artikel drum herum.

Was mir sonst so aufgefallen ist:
Wenn man nach „Projekt Beziehung“ über Google sucht, dann bin ich hinter brigitte.de mit dieser Webseite inzwischen auf Platz zwei der Ergebnisse. Das war vor einigen Wochen noch anders. Da tauchte ich recht weit hinten erst auf.
Aber nach inzwischen fast 200 Artikeln hält mich Google dann offenbar für wichtig genug, um auch mit dem Namen dieses Blogs oben zu erscheinen.

Das ist für mich dann in Zukunft angenehmer, wenn ich jemandem sagen kann: „Gib in Google einfach „Projekt Beziehung“ ein und Du kommst mit dem zweiten Ergebnis direkt hier her.“
Bisher musste ich immer umständlich den Zusatz „wordpress.com“ mit erwähnen, was nicht unbedingt intuitiv klingt und erst recht nicht intuitiv ist. Kennt Ihr sicher, das Problem.

Alles nimmt schleichend Fahrt an. Ohne aktive Werbung ist das bestimmt auch ganz normal so. Ich nenne das ein gesundes Wachstum. Es reift, es dauert und dann wird es auch gut. 🙂

Was mir ganz nebenbei aufgefallen ist: Das Schreiben macht mir weiterhin und machmal sogar noch mehr Spaß. Und ich entwickle langsam einen eigenen Schreibstil, habe ich für mich selbst jedenfalls das Gefühl. Es flutscht oft einfach, manchmal auch in ganz kurzer Zeit. Dann ist so ein Artikel auch mal in wenigen Minuten fertig. Erst das Ausfeilen eines Beitrags kostet dann wirklich Zeit und Muße. Die Ideen sprießen hingegen einfach. Ich frage mich, ob ein Artikel pro Tag von mir für einem Follower nicht zuviel ist?!

Ich selbst merke beim Korrigieren, dass das Lesen eines langen Artikels schon etwas Zeit kostet. Und aus dem Grund schaffe ich das leider auch nicht immer. Ich verlege das dann oft auf die Mittagspause, auf die Zeit auf dem Weg von und zur Arbeit oder auch auf die Zeit abends auf der Couch. Mit dem Laptop auf dem Schoß.

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Was gibt es heute sonst zu sagen, neben der Tatsache, dass die Besucherzahlen zur Zeit hoch gehen? Eigentlich nicht viel.
Es wird insgesamt alles etwas ruhiger gerade bei mir. Gefühlt ist es die Ruhe vor dem Sturm. Draußen zum Daygamen war ich schon länger nicht mehr. Das ist im Moment aber auch nicht nötig. Ich habe das Approachen ein bisschen herunter gefahren, aber natürlich nicht aufgehört.
Die Kontakte, die ich im Moment habe, reichen so erst mal. Übergangsweise vermutlich zwar nur, aber es reicht. Der Kopf ist voll. Mehr Kontakte und erst recht neue Kontakte wären da einfach zu viel.

Durch das Lesen der Blogs meiner Follower bin ich auf eine gute Idee gekommen, was meine Geschichten hier mit den Frauen betrifft. Darüber schreibe ich morgen…

Für heute reicht auch mal ein kurzer Artikel. 🙂

PS: Während ich diesen Artkel schreibe (Mitten in der Nacht), läuft bei mir gerade ZDF, wieder mal das Übliche. Ausschließliches Trump-Bashing. Unvorstellbar, unfassbar. Trump könnte sogar übers Wasser laufen und selbst dann würden die Medien hierzulande wahrscheinlich nicht das unvorstellbarste Phänomen der Menschheitsgeschichte bejubeln, sondern auch noch schreiben: „Schaut Euch diesen Vollidioten an, der ist zu blöd zum Schwimmen.“
Ich bin gespannt was die Menschen in vier Jahren sagen werden. Im Moment plappern alle den Unsinn aus den Mainstreammedien nach. Trump sei so doof. Ein Unmensch. Er sei dies und er sei das. Ein Dummkopf. Alles mögliche soll er angeblich sein, aber auf jeden Fall ein ganz fürchterlicher Präsident.
Also ich maße mir da noch kein Urteil an. Ich wäre nur schon erstaunt, wenn die vier Jahre überlebt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Der letzte „gute“ Präsident war J.F.K. Und den wollte man ganz offensichtlich auch nicht mehr. Also hat man ihn weg gemacht. Er wurde unbequem. Warum weiß fast niemand. Außer man beschäftigt sich mit Geopolitik und Finanzwirtschaft, und dabei dann mit den Untiefen seiner eingeleiteten Amtshandlungen. Die sind recherchierbar. Für jeden. Aber natürlich kostet das Mühe. Mir macht so etwas Spaß.
Zurück zu Trump.
Ich kenne diesen Mann nicht persönlich. Und deswegen schaue ich mir erstmal seine Handlungen an. Und urteile für mich danach. Nicht davor. Auch so etwas, das manchmal ganz hilfreich ist.
Aber eines ist für mich jetzt schon klar: Der Mann hat in wenigen Tag mehr FÜR sein Land getan als Angela Merkel in gefühlten 100 Jahren. Und oftmals ist Handlung wichtig, anstatt alles aus-zu-schlafen. Ob „A“ oder „B“ ist gar nicht so wichtig, Hauptsache jemand tut etwas. Kein Aktionismus wo keiner hin gehört. Aber wenn Handlungen nötig sind, dann ist es mehr als angebracht zu handeln. Wirklich egal wie, Hauptsache zu handeln. Und ob seine Handlungen gut oder schlecht sind, wird sich sowieso erst noch zeigen. Da kann man ganz geteilter Meinung sein. Alles ist besser als eine Schlaftablette an der Spitze der Regierung zu haben. Und mit Abwesenheit glänzt Trump sicher nicht. Das kann ich von uns in Deutschland nicht behaupten.
Nur diesen Eindruck habe ich eben jetzt schon: Er handelt FÜR sein Land. Seine Antrittsrede ist schon ein guter Vorgeschmack auf das was da noch kommen mag. Ich habe mir natürlich die Mühe gemacht und sie mir angehört, auf Englisch. In den deutschen Medien sind natürlich nur ein paar Fetzen aus seiner Rede zu hören. Und die werden dann entweder in der Luft zerrissen oder von all seinen Äußerungen, die jeder normal tickende Mensch gut finden würde, ist dann nichts mehr zu hören und zu lesen in der sogenannten Qualitätspresse. Und wenn man etwas von seinen Äußerunge liest, dann werden sie so hin kommentiert, dass sie sich schlecht und widerlich anhören. Dass ich nicht lache. Dann lieber die Quellen im Original selbst anschauen. Danke. Dafür brauche ich keinen Kommentator und auch keinen Journalisten.
Ja ich weiß, es tut weh anderer Meinung zu sein. Es ist irgendwie unbequem, jedenfalls fühlt es sich so an. Und ich weiß, dass es komisch ist, wenn alle Menschen sagen, dass A richtig ist und nun jemand anders kommt und das Gegenteil behauptet. Auf einmal soll  B richtig sein. Aber wenn man sich wirklich selbst die Mühe macht und eigenhändig recherchiert, sich auch mal Reden ganz im Originalwortlaut anhört (und nicht verfälscht durch die Medien!), dann kommt man von ganz alleine wirklich recht simpel darauf, dass B oft richtiger ist als A. Es hat immer einen Grund, warum alle denken sollen, dass A richtig sei. Die Quizfrage lautet also immer: „Wem nützt es?“
Mir ist das einfach zu simpel, wenn alle gegen einen sind. Das ist mir schon immer zu einfach gewesen im Leben. Auch schon in der Schule. Alle auf einen. Nein, Danke. Und fast immer hat es einen Grund, wenn die Jagd auf einen Menschen eröffnet wird. Und der ist in aller Regel kein ehrenwerter. Ganz im Gegenteil. Das hat jetzt nichts mehr mit meinem ursprünglichen Artikel zu tun. Aber wenn mir akut etwas auf der Zunge brennt, dann hau ich das hier in die Tasten. 😉

5 Kommentare zu „Steigende Besucherzahlen – und ein Kommentar zu Trump

  1. Ok, dass Google Dich da oben rankt, hängt mit dem Blognamen und den Keywords zusammen. Wenn Du also oft das Wort Beziehung und das Wort Projekt in Überschriften, den ersten Sätzen oder in den Artikeln verwendest, sind das die Keywords, auf die Google abfährt. Und je mehr Artikel, …ist klar, oder? Die Anzahl Deiner Follower (und Kommi-Geber) ist (gemessen an dem halben Jahr, dass Du schon zugange bist)… entwicklungsbedürftig. Wenn Du ein paar Tipps magst, melde Dich einfach. Ansonsten werd ich Dich sowieso die nächsten Tage mal nominieren/verlinken 😉 .

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  2. Grundsätzlich kenne ich mich damit aus, ich komme selbst aus der IT. Die Themen SEO und SEA sind mir schon bewusst.
    Ich muss ja dazu sagen, dass ich nie auch nur einen Strich extra Werbung gemacht habe. Daher sind hier auch nicht so viele Besucher. Gerne schreib ich Dich mal an, in einer ruhigen Minute. 🙂
    Bin mir selbst nicht so sicher, ob ich viel Werbung überhaupt möchte. Angefangen hat das ja als eine Art Tagebuch für mich selbst. Und weniger als Möglichkeit berühmt zu werden. Ich will nicht auf der Straße schon angesprochen und erkannt werden alá „hey, ich kenne Dich von dem Blog. Du hast da dieses coole Projekt laufen, stimmts?!“
    Womöglich kommen dann noch Stalkerinnen und Autogrammjäger dazu und am Ende hab ich keine Zeit mehr für mich?! 😉
    Spaß bei Seite… ich meld mich bei Dir mal per Email. Danke für Dein Angebot!

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  3. Ich finde, du schreibst richtig gut. Ist interessant alles mal aus dem Blickwinkel eines Kerls zu lesen. Allerdings war ich ziemlich überrascht, als ich heute meinen WordPress Reader geöffnet hab: Sechs Artikel von dir innerhalb der letzten 7 Tage? Wie kann man so viel schreiben? 😀 😀 Man merkt, dass dir das Schreiben Spaß macht. 😉
    Mach weiter so! (Dann muss ich wohl öfter auf deinen Blog klicken, damit ich nicht ganze 6 Artikel auf einmal lesen muss 😉 )

    Und P.S.: Trump ist doof. 😉
    Handeln mag vielleicht oft besser sein, als Nicht-Handeln. Aber es kommt immer noch auf die Handlung an. Schadet man anderen Menschen mit seiner Handlung, ist mir das „Nicht-Handeln“ dann doch lieber.

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    1. Wow, danke! 🙂
      Ich weiß wirklich nicht, ob mein Blickwinkel als leuchtendes Beispiel eines durchschnittlichen Typen herhalten kann. Mein Umfeld kennt mich und jeder weiß, dass ich anders bin. Speziell, kann man dazu auch sagen. Ich warne nur, nicht dass Du dann aufgrund meiner Geschichten davon ausgehst, dass die anderen Männer da draußen auch so sind wie ich.
      Ich kann Dir sicher sagen: Sind sie nicht! 🙂

      Das mit den 6 Artikeln in 7 Tagen… ja… das liegt daran, dass Du heute noch vor 17:30 Uhr rein geschaut hast. Jeden Tag geht ein Artikel um 17:30 Uhr von mir online. Also sind es wie immer 7 in 7 Tagen. Wie ich das zeitlich schaffe…?
      Danke für Deine Inspiration zu einem eigenen Artikel. 😉 Da werde ich das näher beschreiben.

      Und PS: Auch zu Trump – aber nicht nur – wird es hier auf dem Blog auch in Zukunft ein paar Statements und Quellen von mir geben. Hat sicher nichts mit Pickup zu tun, aber es ist Teil meines Lebens, mein Interesse für Geopolitik und Finanzwirtschaft. Dass Trump doof ist, das höre ich jeden Tag und überall. Und wenn ich dann explizit frage: „Warum GENAU eigentlich?“ dann ist es in aller Regel tatsächlich so, dass die Antwort meistens in die Richtung „ja ich weiß nicht genau, aber ich mag ihn nicht“ geht.
      Und Obama haben stattdessen alle gemocht, von Anfang an. Den Friedens-Präsidenten. Noch bevor er irgendwas Sinnvolles getan hatte. Auch da hätte ich fragen können: „Warum GENAU magst Du den eigentlich?“ Und wieder antwortet dann sicher fast jeder: „ich weiß nicht so genau, aber ich finde ihn sympathisch.“
      In beiden Fällen sitzen wir einem Schwindel auf. Das ist alles was ich damit sagen möchte. Der eine war weder gut, noch war er ein Friedensstifter, aber alle haben ihn gemocht. Ohne so recht zu wissen warum eigentlich (Resultat unter Obama: Die USA führt im Moment mehr nicht-legitimierte Angriffskriege gleichzeit in so vielen Ländern wie noch nie zuvor in der US-Geschichte).
      Der andere macht jeden Tag Dinge, die jeder von uns von Frau Merkel tagein und tagaus einfordert (die sie aber niemals tun würde), und dennoch wird medial versucht ihn persönlich zu zerstören, den Trump. Was nur daran liegt, dass keiner die Originalwortlaute von ihm liest, sondern nur die aufbereitete Hetze in der (Lügen-)Presse gegen ihn. Das ist zutiefst anti-amerikanisch, was da passiert. Ich lehne das ab und bilde mir meine Meinung selbst.
      Sowohl bei Obama als auch bei Trump sitzen wir leider einer (Medien-)Manipulation auf. Wie fast immer, übrigens.
      Darauf weise ich nur hin, aus Überzeugung.
      Ich bin überzeugter Friedensaktivist. Und wer für Frieden ist, kann nur für alles und jeden sein, der keinen Krieg führt. Obama hat nicht durch Frieden geglänzt. Im Gegenteil. In völligem Hohn hat er sogar einen Nobelpreis dafür bekommen.
      Trump sagt hingegen, dass er mit allen sprechen wird, um zu friedlichen Lösungen zu kommen. Auch mit Putin. Auch mit Assad. Davon sagt unsere Presse aber nichts. Nein danke, ich lese lieber weiter die Originalquellen und bilde mir meine eigene Meinung. Dass Obama der bessere Redner ist, das ist klar. Aber die Frage wird am Ende sein, ob der Frieden auf der Welt von guten Rednern gemacht wird, die in der einen Hand ein Mikrofon haben und in der anderen Hand den Steuerknüppel ihrer Todesdrohnen. Oder ob der Frieden eher von jemandem kommt, der vielleicht nicht so gut reden kann, der aber einfach mal die Waffen stecken lässt.
      Wir werden sehen… 🙂

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      1. Ach, wer ist schon normal? 😉
        Aber ja, ich habe schon vermutet, dass du anders tickst als die meisten Männer. 😄 Trotzdem sind deine Gedankengänge interessant.

        Puh, du scheinst wirklich informiert zu sein über Politik. Ich kann tatsächlich nicht viel mitreden.
        Was mich aber zu Obamas Zeiten auf jeden Fall beeindruckt hat: dass er es geschafft hat Obamacare einzuführen. Ich habe im Bachelor Gesundheitsökonomie studiert und wir haben einiges dazu gelernt. Deswegen finde ich es furchtbar, dass Trump direkt den guten Ansatz einer gesellschaftlichen Gesundheitsversorgung über den Haufen werfen möchte. Aber die USA tickt eben anders, wenn es um Sozialversorgung geht.

        Zu den Themen Frieden, Medien usw. stimme ich dir zu!
        Ja, wir werden sehen, zu was es Trump tatsächlich bringt. Wenn sein halbes Volk wohl gegen ihn ist, wird er eventuell irgendwann umdisponieren müssen.

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