Date-Review zu einer potentiellen Traumfrau (?)

Mittwoch Nacht kam es zum großen Fußballspiel. Ich hatte darüber hier berichtet (Date-Vorschau im Stile eines Fußballspiels).

Und das Date ging wirklich lange. Über 7 Stunden, um genau zu sein. Zwei mal die Location gewechselt. Immer gut.

Der Reihen nach.
Erstmal gab es eine freudige Begrüßung, umarmen. Herzlich ihrerseits. Nicht kühl. Guter Start.

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Wir trafen uns mit den Autos vor einem Lokal. Das hatte jedoch geschlossen, so dass wir von dort aus kurzfristig mit einem Auto weiterfuhren. Mit meinem.
Wir gingen in Richtung meines Autos. Dort standen mehrere Fahrzeuge und sie fragte mich etwas ungläubig: „Wo stehst Du denn?“
In diesem Moment hatte sie längst verstanden, welches mein Auto ist. Der schwarze Sportliche. Es nahm etwas vom Glanz, ihre Reaktion. Denn es zeigte mir für einen kurzen Moment, dass sie mir nicht zutrauen würde „so ein Auto“ zu fahren.

Ja gut, dann weißt Du schon mal, dass Du zumindest bisher nicht High-Value für sie in Ihrer Gedankenwelt gewesen sein konntest. Denn hätte sie mir das vorab schon zugeschrieben (zugetraut?!), wäre ihre Reaktion anders ausgefallen. Aber so ist das nun mal, wenn man kein Allerweltsauto fährt und gleichzeitig darüber nie spricht. So als wäre es ein Allerweltsauto. Wozu auch. Einer Frau gegenüber nicht der Rede wert. Ich erzähle ja auch nichts über mein Faible für Edelmetalle. Das hat Zeit. Es ist für mich nur ein Auto. Von der einen Seite her betrachtet. Aber es ist umgekehrt eben auch nur ein Auto (!). Von der anderen Seite her betrachtet. Aus ihrer Sicht eben. So sollte es jedenfalls sein.

Ich hoffe, dass ich damit rüberbringen konnte, was ich sagen möchte: Etwas kann aus meiner Perspektive normal sein. Aber ich wünsche mir eben, dass es aus der Sicht der Frau dann auch normal ist, dass dieses Etwas auch für mich normal ist. Und nicht so nach dem Motto: „Wie kann DER sich das leisten?!“ Es kam einfach so rüber. Und das ist nicht schön. Bestimmt nachvollziehbar. Vielleicht wollte sie das so auch nicht rüber bringen. Was letztlich aber völlig Schnuppe ist. Denn wichtig ist was ankommt. Nicht was vielleicht versucht oder nicht versucht wird auszustrahlen. Es geht immer um Gefühle im Leben. Und dabei sollten die eigenen Gefühle aus gesundem Grund an erster Stelle stehen.

Die Reaktion zeigte mir außerdem, dass sie selbst mehr auf High-Value macht als sie wirklich ist. Jemandem, der wirklich begriffen hat worauf es ankommt, ist es egal was für ein Auto Du fährst. Wenn das Auto beeindruckt, in diesem Fall mit fadem Beigeschmack, dann ist sie das eben selbst nicht, High-Value. Jedenfalls nicht für mich. Auch wenn das eine ganz andere Art der Auslegung ist. Es ist meine Auslegung.
Für mich blieb deshalb der Eindruck zurück, dass auch da der Schein größer ist als das Sein. Es passte für mich nicht ins sonst so perfekte Gesamtbild dieses Menschen bis dahin. Schade. Ich kann das schwer beschreiben, es war einfach mein Gefühl. Ein bisschen nahm das für mich etwas vom Glanz dieser Frau.

Materielles ist mir völlig unwichtig. Aber eben tatsächlich so unwichtig, dass ich mich weder beeindrucken lasse davon, wenn jemand etwas besitzt, noch umgekehrt davon beeindrucken lasse, wenn jemand etwas nicht besitzt.
Kurz: Ich bin dann weder negativ beeindruckt, wenn ich mir vorher dachte, dass jemand etwas besitzen könnte und feststelle, dass derjenige Arm wie eine Kirchenmaus ist. Noch bin ich positiv beeindruckt, wenn ich mir vorher dachte, dass jemand ein armer Schlucker sein müsste und ich plötzlich erfahre, dass er eine Villa besitzt. Es ist mir einfach egal. Wirklich egal. Beides ist gleich gut für mich. Herz ist wichtig. Seele ist wichtig. Alles andere kann ich mit einer großen Ausholbewegung vom Tisch fegen! Es spielt keine Rolle. Für mich einfach keine Rolle. Alles ist vergänglich. Materielles oft viel eher als der Mensch. Und manchmal ist der Mensch noch vergänglicher als Materielles.
Alles hat ein Ende. Das müssen wir alle noch lernen, spätestens aber erleben.
Aber um jetzt nicht nur zu bitter ernst zu sein: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. 😉

Diese Reaktion von ihr war zwar nur eine kleine, für mich aber eine eher große. Denn sie stellte eben ihre Sicht der Dinge für mich verständlich dar. Man könnte auch von einem Fettnäpfchen sprechen.
Bis dahin war sie sehr frei, sehr tolerant. Sehr mit sich im Reinen und Klaren. Sie wirkte für mich bis dahin völlig frei von äußeren Einflüssen unbeeindruckt als Person. Das hatte für mich etwas Magisches. Danach nicht mehr in der Form. Um zum Edelmetall zu zurück zu kehren: Vorher war sie für mich noch ein riesiger Goldbarren. Und plötzlich nur noch eine Figur, überzogen mit Blattgold. Und das Ganze fing auch noch an abzublättern. Die Frage war dann nur noch: Was ist darunter…?

Aber ich wäre nicht ich, wenn ich das nicht sofort wieder beiseite schieben könnte. Also hielt ich ihr selbstverständlich die Türe des Autos auf und wir fuhren in eine Bar.

Erstmal einen Wein trinken. Rosé, um genau zu sein. So einen hatte ich bisher noch nie getrunken. Ich kenn mich mit Wein nicht so gut aus, aber dieser Rosé war etwas Besonderes. Hat mir geschmeckt. Copper Ridge, Zinfandel. Interessant. Der Duft. Hat mich an Whiskey oder braunen Rum erinnert. Und geschmacklich eher süß, was mir sehr entgegen kommt. Kann ich empfehlen, wenn man einfach mal „etwas anderes“ probieren will. Definitiv nicht normal.

Es war von Minute eins an klar:
Das wird ein extrem klassisches Date. Sie ist da eher vom alten Schlag. Bleibt von sich aus vor der Türe stehen, bis ich sie aufmache. Da sie weiß, dass ich Türen aufhalte. Dann kommt die zweite Durchgangstüre zur Bar, wieder bleibt sie stehen, damit ich sie mit zwei schnellen Schritten überholen konnte, um auch diese Türe zu öffnen. Zwei mal Danke mit einem netten Lächeln. Ja, so ist das schon gut, finde ich. Geht doch.
(Anmerkung: Sie ist die erste Frau in meinem Projekt, die das in Gänze checkt. Allen anderen konnte ich die Türe aufhalten so oft ich wollte, aber sobald da eine zweite Türe kommt, rennt sie wieder voraus. Ohne jede Chance für mich auch die zweite Türe öffnen zu können.)

Aber eines ist dann auch klar: Es wird dann eben ein klassisches Date. Ich denke da an die Werbung zum Ei-Phone. „Wenn Du kein i-Phone hast, dann hast Du kein Ei-Phone.“
In dem Fall von dem Date ist das so: Hast Du ein klassisches Date, dann hast Du ein klassisches Date. Punkt.
Da weißt Du was gespielt wird. Das Terrain ist klar abgesteckt. Das Spiel ist also eher vornehm. Eher etepetete. Ist ja okay, man muss eben damit umgehen können und ein bisschen auch drauf stehen. So ein Date in der Form hatte ich länger nicht. Aber sie ist eben eine Frau, kein Mädchen. Und eine vom alten Schlag. Aber das sagte ich ja bereits.

Sie ist höflich. Sie hat Stil. Sie weiß was sich gehört. Ich aber auch. Hat Mama mir schon früh beigebracht. Gell Mama. 😉
(Selbsttest für Anfänger: Ein halbes Hähnchen komplett mit Messer und Gabel essen, ohne sich die Finger schmutzig zu machen und ohne Fleisch an den Knochen zurück zu lassen. Tipp: Vorher unbedingt mit der Anatomie eines Huhnes beschäftigen. Macht es einfacher. Zwei geübte Schnitte benötigt es, sonst wird das nix mit dem Huhn. Ganz wie im echten Leben. :-))

Es war ein durchwegs tolles Gespräch, über den ganzen Abend hinweg. Körperkontakt hingegen war schwer aufzubauen, dazu hat ihr wohl noch Vertrauen gefehlt, wie ich gemerkt habe. Obwohl sie umgekehrt auch hin und wieder Körperkontakt gesucht hat. Was sehr positiv ist. Aber ansonsten war es schwierig. Steigern konnte ich es zu keinem Zeitpunkt. Nur immer wieder einstreuen. Ich fühlte mich zwar wohl im Gespräch, aber irgendwie nicht wohl auf der Ebene ihr näher zu kommen. Selbst bei einfachen Berührungen fühlte ich mich nicht zu 100% wohl.
Warum? Das hab ich für mich auf der Rückfahrt schon versucht zu ergründen. Später mehr dazu.

Zum Wein gab es noch etwas zu Essen. Sie kannte den Barchef. Schon mal keine gute Voraussetzung übrigens. Das war das erste Mal, dass ein Date irgendwo stattfand, wo die Frau bekannt war und nicht ich. Man selbst fühlt sich dann etwas beobachtet. Umgekehrt ist das kein Problem, wenn ich irgendwo mit einer Frau bin und man mich kennt. Denn ich zeige der Frau ab der ersten Sekunde, dass wir uns deshalb in keiner Form zurückhalten müssen. Aber an diesem Abend wusste ich nicht so recht etwas damit anzufangen. Und sie löste das auch nicht gleich auf. Besonders nicht mit der Erklärung, dass es sich beim Barchef um die Verwandtschaft einer Freundin handelt.
Wie soll ich das werten? Was schließe ich daraus für den restlichen Abend?
Muss ich mich jetzt zurück halten?! Weniger Berührungen?! Keine?! Oder kann ich trotzdem ganz normal auf Tuchfühlung gehen?!

Nach dem Essen und dem Bezahlen ging es noch in eine andere Bar. Eigentlich mega cool. So eine Shisha-Bar. Ein paar komische Leute in der verrauchten Bar um uns herum. Wir haben uns lustig gemacht über die Location. Über die Menschen und über uns. Das war das totale Kontrastprogramm zu vorher. Aber sie ist spontan. Also hatte sie die spontane Idee dahin zu gehen. Sie ist auf eine Art locker. Das gefällt mir. Sie kann etepetete. Aber sie kann auch mal einfach sein.

In den Laden sind wir übrigens nur gegangen, weil sie in der Bar zuvor mein Angebot – zu ihr auf einen Tee zu gehen – ausschlug. „Auf keinen Fall!“, trällerte sie mir entgegen und lachte verschmitzt dabei.

Später fuhr ich sie zurück zu ihrem Auto. Es war spät. Nach 1 Uhr bereits, und am nächsten Tag musste ich wieder arbeiten. Im Auto war es nun mal langsam an der Zeit einen Gang hochzuschalten. Der Wagen hat ja ein Doppelkupplungsgetriebe. So sanft schaltet der für mich die Gänge hoch und runter.
Aber ihr gegenüber war ich an der Reihe. Ohne Doppelkupplungsdingda. Jetzt war ich gefragt. Und bis dahin hat sich das für mich einfach irgendwie nicht 100% richtig angefühlt. Im Auto wollte ich dann mal Druck aus dem Kessel lassen. Habe sie beim Fahren kurz angesehen und mit meiner rechten Hand ihre linke Hand angefasst. Kurz weg wieder gesehen, zurück auf die Straße. Denn ein bisschen fahren musste ich auch noch. Einfach weiter unterhalten. Ganz normal. Und wieder kurz zu ihr gesehen. Sie zog die Hand nicht weg. Und ich meine auch nicht. Ich fing an während der Fahrt ihre Hand zu streicheln. Und nach ein oder zwei Minuten tat sie es mir gleich. Das ging so bis zum Parkplatz mit ihrem Auto. Einige Minuten lang.
Sie kann zärtlich sein, das habe ich gemerkt. Sie hat definitiv Bandbreite.

Sie erzählte mir im Laufe des Abends viele tolle Dinge. Viel im Bereich Persönlichkeitsentwicklung. Viel von ihrer Vorliebe für Meditation, Entspannung und Ruhe.
Ihre Erzählungen aus dem Alltag widersprachem dem Ganzen jedoch etwas. Sie erzählte von einem großen Freundeskreis. Sie erzählte vom Feiern und vom Ausgehen. Von Champagner und von Wein. Sie kennt sicher viele Menschen und ist gern gesehen und viel gefragt. Ja. Schön. Für sie. Schön für sie.

Und irgendwie machte das trotz der sehr tiefgründigen Gespräche über das Leben für mich diese Frau im Laufe des Abends zunehmend unattraktiv. Unattraktiv ist vielleicht das falsche Wort. Hm. Sagen wir es so:
Ich suche kein Glamour-Girl. Keine Sause-Brause-Frau. Es ist für mich vielmehr an der Zeit zur Ruhe zu kommen. Auch mal – und öfter – meine Zeit mit meiner Partnerin in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Sesshafter zu werden. Weniger Kasperletheater. Das hatte ich die letzten Jahre genug. Und mit dem Projekt nochmal im Qudrat. Es langt. Es reicht wirklich.

Meditation, Ruhe und Entspannung waren gute Themen. Aber ihr Leben drum herum ist nicht meins. Und ich merkte für mich:
Mit dieser Frau würde ich – ganz unabhängig davon was sie überhaupt von mir hält – zwar vermutlich die cleverste Frau meines Lebens (nicht jedoch die gebildetste!) an der Seite haben. Sie würde in vielen Dingen vorausdenken. Sicher für uns beide. Sie würde mir in vielen Dingen auch neue Wege aufzeigen können und mich voran bringen. Andererseits würde ich jedoch auch immer einen Pol an der Seite haben, an dem man sich reiben könnte. Ja müsste. Oder eben immer wieder zurückzustecken hätte.
Denn ihr eigener Kopf, ihr eigener Charakter und ihre eigenen Wertevorstellungen sind schon stark ausgeprägt.

Und ich will doch nur leicht und unbeschwert sein.

Zum Kuss habe ich zur Verabschiedung nicht angesetzt. Es hätte nicht gepasst. Irgendwie nicht. Ich habe mich in dem Moment mit dem Gedanken auch nicht wohl gefühlt. Und glaube, dass sie das auch nicht gewollt hätte. Die Feine. Weil ich etwas schon spürte, was daraufhin folgte…

Die letzten Tage nach dem Date schrieben wir uns täglich ein bis zweimal kurz. Kein großes Engagement von ihr. Das war nur am Anfang in der Nacht im Club bei unserem Kennenlernen einmalig so. Danach war die treibende Kraft stets ich.
Und das Engagement habe ich inzwischen runter gefahren. Ich habe mir sie einfach zum Vorbild genommen. Sie macht wenig. Dann ich eben auch.
Ein paar Tage Denkpause taten mir nun gut. Dabei spüre ich, dass sie es auch nicht ist – die Richtige.
So toll sie sein mag als Mensch. Als Frau. Aber nicht als meine Frau. Als die Frau eines anderen bestimmt. Einen, der in ihren Augen vielleicht mehr High-Value ist. Ich weiß es nicht. Ist mir auch egal eigentlich.

Bei ihr ist das irgendwie anders als bei anderen Frauen bisher. Mein Gefühl sagt mir einfach, dass es nicht das Richtige ist für mich. Andere tolle Frauen, die ich bisher gedatet habe, hinterließen bei mir ein anderes Gefühl. Teilweise ein Gefühl von Sehnsucht. Bei ihr ist das anders.

Ich glaube es ist etwas Einschneidendes passiert über die letzten Monate: Ich bin mir mehr wert als je zuvor. Und weiß was ich kann und wer ich bin. Wenn mir jemand dann nicht klar das Gefühl gibt, dass ich der Richtige bin, dann bin ich schneller weg wie ein herrenloser Geldbeutel zwischen zehn Langfingern.
Und das ist für mich insofern eine wundervolle Erfahrung. Unabhängig zu sein. Mehr als je zuvor. Unabhängig als Mensch sowieso. Und mindestens dafür tat mir dieses Date richtig gut. Aber jetzt auch unabhängig vom Gefühl unbedingt eine Frau kennenlernen zu wollen oder gar zu müssen. Deswegen bin ich glücklich darüber, dass es lief wie es lief. Und ich diese Frau kennen lernen durfte.

=> Ich komm ganz gut auch ohne klar. Danke Pickup.

Es war nichtsdestotrotz wirklich ein menschlich toller Abend mit ihr. Da will ich der Sache nichts abtun. Genauer kann ich es im Moment auch nicht beschreiben. Keine Ahnung.

Und am Ende ist es wie immer: Es ist immer irgendwas!

PS: Zurück zu Beginn des Textes:
Versteht mich nicht falsch. Jede Frau darf in Fettnäpfchen treten. Jede Frau darf auch mal etwas sagen, das vielleicht nicht ganz okay für mich ist. Wer weiß was ich alles „uncooles“ aus Sicht manch einer Frau tue. Oder sage. Alles okay. Jede Frau hat ihre eigenen Ansichten und ihre eigene Meinung. Das ist alles prima und auch die Fettnäpfchen sind bis zu einem gewissen Grad in Ordnung und gesund.
Jetzt kommt das aaaaber, oder? Ja! 😉
Aaaaaaaaaber: Wenn ich selbst keine Lichtgestalt bin, dann tue ich einfach auch nicht so. Einfach mal etwas tiefstapeln ist nämlich auch gut. Hochstapeln kann jeder.

PPS: Seit einem Tag kam keine Antwort mehr von ihr auf meine letzte Nachricht. Ich glaube wir machen es wie immer: Lasst uns ein Ei drauf hauen. Da gibts doch diese Spiegeleierformen. Gibts die auch mit einem Winke-Winke anstatt in Herzform? 🙂

PPPS: Vielleicht fragt sich der eine oder andere ja, warum ich dann im Auto ihre Hand genommen habe? Ich kann es nicht mal sicher sagen. Vielleicht weil ich spürte, dass es das letzte mal sein würde, dass wir uns sehen? Ich weiß es nicht. Vielleicht weil ich ihr einfach zeigen wollte, dass ich sie toll finde. Was auch wirklich stimmt. Vielleicht auch nur für den Nervenkitzel. Auch das weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es kein Nervenkitzel war in dem Moment, das hab ich ja gleich darauf gemerkt. Ich blieb ruhig und gelassen. Es ist nichts Besonderes mehr eine Hand einer Frau zu halten. Es hat sich einfach abgenutzt. Nicht mal die Hand einer Frau, die ich toll finde. Pickup sei Un-Dank.