Date-Vorschau im Stile eines Fußballspiels

Eine Date-Vorschau. Premiere! Wusch! Sind wir hier im Kino oder was?

Eigentlich nicht, aber spannender könnte es für mich im Moment in der Tat nicht sein.
Alle Zeitungen berichten seit Tagen über das große anstehende Match. Die zwei punkt- und torgleichen Ersten gegeneinander.
Vorgestern habe ich im Wochenausblick darüber geschrieben, dass für heute ein Date ansteht (Wochenausblick auf KW 04/2017). Nicht mit irgend einer Frau, nein. Mit DER Frau. Das erinnert mich spontan an die VW Werbung. DAS AUTO.

Zurück zum Fußball.
Sonntag Abend telefonierten wir doch über eine Stunde und machten ein Date für heute aus.“ Ja ja“, dachte ich mir nur. Mal abwarten. Irgend eine Katze vom Nachbarn wird schon wieder krank werden. Oder der Specht hat sich kurzfristig einschieden ein Loch in den Holzrahmen ihres Fensters zu picken und das müssen die Handwerker dringend spachteln. Irgend so ein Rotz kommt doch meistens, besonders bei den Frauen, die mich auch am meisten interessieren. Merkwürdigkeiten gibt es. Ist das nur so ein Gefühl, dass das miteinander zusammen hängt oder bilde ich mir das nur ein?! Wer weiß.
In der Bundesliga ist das auch so. Du spielst 90 Minuten nur auf ein Tor, fühlst Dich immer sicherer, drückst und drückst. Versiebst eine Großchance nach der anderen. Und in der Nachspielzeit bekommst Du das Ding dann eingeschenkt und fährst mit einem 0:1 völlig desillusioniert nach Hause.
Gut, Fußball ist gerecht. Denn solche Spiele gibt es nur selten. Pickup ist anders. Da stehen solche Ergebnisse an der Tagesordnung. Da kommen die Dateabsagen in der Nachspielzeit wie am Fließband. Aber hey, wenigstens lernt man dabei professionell zu verlieren. Und das ist auch was wert! 😉

Gestern morgen hab ich ihr also eine aufrichtig-schnulzige Nachricht geschickt. Mit einem Vorschlag für einen Ort in ihrer Nähe, dort wo sie wohnt, und eine Zeit. Ein paar liebe Worte dazu. Eine Schleife drum und per Brieftaube abgeschickt.

Einige Minuten später flattert sie ein. Die Brieftaube. Nicht die Frau. So schnell gehts nicht. Leider, welch ein Katzenjammer. 🙂
(Anmerkung: Das Wort fiel mir gerade ein, echt cool. Hab ich lange nicht mehr gehört.)
Gut, und zu meinen doch ganz charmanten Worten kam nur ein kurzes „lass uns nach der Arbeit telefonieren?“ zurück. Ich dachte mir bei so viel Euphorie nur: „Ja ja, da kommt sie noch, die Absage.“
Andererseits hatte ich kurz gegrübelt, dass es komisch wäre wenn sie mir per Telefon absagen würde. Das macht Frau nicht. Frau sagt entweder per billiger Whatsapp ab. Oder gar nicht. Im Zweifel lieber gar nicht. Und meldet sich einfach nicht mehr. Aber per Telefon?! Diese Frau ist und bleibt mir ein Rätsel.

Also schreib ich zurück: „Wann hast Du denn aus?“
Worauf nur eine Uhrzeit zurück kam. Ohne weitere Ausführungen. Keine Smileys. Kein Schnick-Schnack. Puristisch gerade aus, die Frau. Holla die Waldfee. Die Frau liefert mehr Statements als Fragen.
Poker würde ich gerne mal gegen sie spielen. Das wäre was. Ihre Psyche gegen meine. Puh! Im Tanzen verliere ich, das weiß ich ja. Aber kein Mensch sagt ja, dass wir immer nur auf ihrem Terrain spielen müssen.

Wie wäre das wohl im Fußball?

Ich bin überzeugt davon, dass sie eine tolle Stürmerin abgegeben würde. Ich hab in meinem Blog ja ein paar wenige Male anklingeln lassen, dass ich dem Fußball sehr zugeneigt bin. Allerdings als Trainer. Weniger als Spieler. Spielen kann jeder, sage ich immer. Spieler trainieren können nur wenige. Und selbst von denen, die das tun, behaupte ich, dass es kaum einer wirklich kann. Egal. Ich trainiere Spieler lieber. Macht mir mehr Spaß.
Aber sie… sie wäre definitiv Stürmerin bei mir geworden. Charakterlich würde ich sie als eine vollendet veredelte Kreuzung zwischen Miroslav Klose und Luca Toni beschreiben. Die Geradlinigkeit und Schnörkellosigkeit eines Miroslav Klose, gepaart mit der lebendig fröhlichen Art eines Luca Toni. Ein idealer menschlicher Mix. Einnetzen würde sie in jedem Fall am Fließband. Ich glaube sie wäre eine Tor-Maschine!
Sie wäre definitiv eine tolle Stürmerin. Nicht nur ob der vielen Tore und der demzufolge gepachteten jährlichen Torjägerkanone auf Lebzeit, sie wüsste auch immer wo sie zu stehen hätte. Wie im echten Leben. Instinktfußballer, nennt man das. Außerdem so charakterstark, dass sie selbst bei (Fehl)Entscheidungen des Schiedsrichters nicht meckern, sondern es dem Herrn in schwarz mit weiteren Toren quittieren würde. Immer im Training sein. Stets mehr geben als die anderen, ohne es selbst so zu empfinden.

Okay, ich sollte zu so später Stunde keine Texte mehr schreiben. Da kommt echt viel Phatasie raus. Oder rein.
Oder so ein halbes Psychogramm. Sigmund Freud und ich, wir hätten gerade unseren Spaß. So ist das, wenn man am Tag vor dem Erscheinen des Artikels mitten in der Nacht zum Schreiberling wird.

Früher hätte ich mir bis zu ihrem Anruf wahnsinnige Gedanken gemacht. Ohje. Und wann ruft sie an. Und was ist wenn nicht. Und was ist wenn sie dies sagt. Oder dann wieder jenes. Ohje, Ohje.
Wie gut, dass das mittlerweile alles anders ist. Ich machte mir nur kurz Gedanken, da ich die zwei kurzen Text-Antworten von ihr nicht interpretieren konnte. Dafür wären sie zwar kurz genug gewesen, so nach dem Motto: „Ich werde Dir dann später eine ausführliche Rechtfertigung mitteilen, warum das Date nicht klappen wird.“
Andererseits passt das nicht zu ihrer Ankündigung mich anzurufen.
Und ganz außerdem ist sie nicht der Typ für Rechtfertigungen. Sie würde es wie Miroslav Klose machen. Schnörkellos. Wenn sie nicht will, dann haut sie Dir das Ding um die Ohren und rennt ganz profihaft zum Anstoßpunkt zurück. Ohne nach Deiner Meinung zu fragen. So schätze ich das ein.
Dieser Absatz hier wirkt sicher nicht so wie ich es formuliere, man könnte sicher den Eindruck gewinnen, dass ich mir sehr wohl riesige Gedanken bis zum Telefonat gemacht hätte.
Habe ich nicht. Selbst bei dieser Frau, die mich wirklich interessiert, nicht. Kurze Gedanken ja. Danach aber sofort weg damit. Wieder ankommen im Moment. Kein Blick auf später. Die Mühe ist es meist nicht wert. Zu oft kommt es anders als man denkt.

Und dann klingelte mein Telefon auch schon. Ich saß noch am PC im Büro. Und ich war gedanklich auf Absagemodus eingestellt. Konditionierung nennt man das. Wenn man das immer und immer wieder so erlebt. Irgendwann reagiert man, basierend auf dem reichhaltigen Erfahrungsschatz, und geht bei jedem weiteren Male davon aus, dass es so sein wird wie die letzten Male auch. Pawlow und sein Hund lassen grüßen. Nicht verwechseln mit Maslow und seiner Pyramide. Das war ein anderer. Egal.

Und da kommt ein lang gezooooogenes „naaaaaa, wie gehts Dir?“ durch die Leitung.
Ich dachte mir nur: „So fängt kein Telefonat mit einer Date-Absage an! Irgendwas ist hier faul!“
Und das war es auch. Sie war ab der ersten Sekunde mega nett, humorvoll. Machte sich Gedanken wo wir zum Date hingehen könnten. Was denn passend für uns wäre. Und sie kenne sich da in der Gegend nicht so gut aus. Ich war mal wieder fasziniert. Diese Frau zeigt so viele Facetten von sich, ein Fächer ist nichts dagegen. Ihr wisst schon, diese Fächer, zum Wedeln, wenn es heiß ist.

Irgendwann hat sie mir dann einen Elfmeter beschert, also wirklich mustergültig. Den Ball auf den Punkt gelegt, ist ein paar Schritte zur Seite gegangen und hat ja fast danach gebettelt, dass ich den versenke. Besser geht es nicht. Ich nehme also Anlauf…
„Ich war da auch noch nie. Ja ich hoffe, dass das Lokal, das ich mir überlegt habe, toll ist.“, hörte ich für einen Moment eine klitzekleine Unsicherheit ihrerseits heraus. „Aber danke Dir für Deine Vorlage. Den Elfer hau ich Dir rein, kannst Dir nur noch aussuchen ob links oder rechts oben in den Winkel.“, freue ich mich schon innerlich händereibend.
„Weißt Du, das kannst Du ganz entspannt sehen mit dem Ort. Egal wo wir dann sein werden oder zusammen hingehen. Das Tollste für mich bist morgen definitiv Du!“, entgegnete ich wirklich aufrichtig.
Sie kicherte kurz verlegen und freute sich hörbar mit „das geht jetzt aber runter wie Öl!“.

Wir redeten noch ein wenig über den Arbeitstag und ein wenig über uns. Und über privates. Und kurz vor Ende des Telefonats sagte sie zu mir: „Du hast eine echt schöne Telefon-Stimme!“
Das habe ich lange nicht mehr in meinem Leben gehört. Was aber sicher daran liegt, dass die meisten Frauen inzwischen kaum mehr telefonieren möchten. Ihr Satz hat mich wirklich gefreut. Aus einem ganz bestimmten Grund.
Vor einigen Wochen begann ich mich autodidaktisch mit einem Stimmen-Training zu befassen. Das ist ein viel zu unterschätztes Thema. Die eigene Stimme. Die eigene Art zu sprechen. Sobald ich mit einer Frau spreche, spreche ich anders als normalerweise. Ich spreche Freunden oder der Familie gegenüber meist schnell und viel. Und wenn ich dann sehr oft (sehr sehr oft!) gesagt bekomme „Red nicht so viel. Ich komme nicht mehr mit!“, dann antworte ich in aller Regel nur mit: „Ich rede nicht zu schnell. Du denkst nur zu langsam.“
Ich weiß, nicht ganz charmant. Aber hey, es ist meine Familie. Und es sind meine Freunde. Die müssen das abkönnen. Sagte so ähnlich auch schon Jürgen Prochnow als Kaleun in „Das Boot“, „Das muss das Boot abkönnen!“.
Gut, dass Menschen keine Boote sind. Menschen sind lernfähig. Boote nicht.

Zurück zum Thema.
Es ist immer eine Frage der Betrachtungsweise. Aber ich arbeite an mir und versuche längst auch insgesamt weniger und langsamer zu sprechen. Aber in völlig vertrauter Umgebung nicht so bewusst wie mit einer Frau. Mit einer Frau spreche ich mit dem gesamten Resonanzkörper, nicht nur mit dem Kopf. Ein großer Unterschied. Das ist vielleicht mal einen eigenen Artikel wert.

Es hat mich deshalb so sehr gefreut dieses Kompliment von der Frau zu hören, weil es immer wieder etwas im Leben bringt, wenn man an sich arbeitet. Zumindest wird es erstmal wahr genommen. Und das ist doch schon mal was. Dass dann dabei gleich ein Kompliment heraus springt, ist doch toll. Es ist aber auch wirklich harte Arbeit, dieses Persönlichkeitsentwicklungsprogramm der letzten Monate. Pickup ist da wirklich wirklich nur ein kleiner Baustein des Ganzen. Es steckt viel mehr dahinter.

Aufgewärmt bin ich jetzt definitiv für heute. Leicht angeschwitzt, nennt man das im Sport. Die Frage wird nur noch sein, ob das Date heute stattfindet. Sehen wir mal. Und die nächste Frage wird sein, wie die 90 Minuten ausgehen. Otto Rehhagel hat mal gesagt: „Die Wahrheit liegt auf dem Platz.“
Na dann. Ab auf’n Platz und drei Punkte holen!

2017-01-25

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2 Kommentare zu „Date-Vorschau im Stile eines Fußballspiels

  1. Theoretisch wäre ich bei Stichwörtern wie Pick up und Fußball in Nanosekunden wieder weg gewesen, praktisch hat jeder Mensch ne zweite Chance verdient, besonders, wenn er mir vorher durch einen durchdachten Kommi auf einem anderen Blog auffiel. Dass ich emotional instinktiv handle,hat damit natürlich rein gar nichts zu tun 😉 .

    Ich finde es bereichernd, die Sicht der „anderen Seite“ besser kennen zu lernen. Dass es diverse Pick up – Abstufungen gibt, ist mir glücklicherweise bewußt, und auch wenn ich bestimmte Abkürzungen doof und so einige Sichtweisen grenzwertig finde, so verstehe ich Pick up doch als Werkzeug, das gerade schüchternen Männern viel helfen kann. Außerdem glaube ich, dass es im Leben jeder Frau Phasen gibt, in denen sie ebenso „spielt“ *räusperhüstel* ( https://seelenfunkeln.com/2016/03/11/das-spiel-ist-das-spiel/ ).

    Jetzt aber zum Spiel Bayern gegen Borussia, Deinem Date heute, zu dem ich Dir wünsche, dass Ihr beide eine win-win-Situation einfahrt. Klar, Du hast viel dazu geschrieben und analysiert, aber meine ehrliche Meinung dazu ist: hier bist Du Spieler, nicht Trainer! Und Dein Job ist es, einfach den Ball laufen zu lassen, Spass zu haben, ein gutes Zuspiel zu ermöglichen und Du selbst zu sein. Die Frau, die Dich interessiert, wird dasselbe tun. Ich habe nicht den Eindruck, dass sie taktiert. Sie handelt instinktiv und ist dabei ganz Frau. Und genau das fasziniert Dich. Also nochmals alles Gute und ich bin gespannt auf den Nachbericht 🙂

    Die Mondgöttin

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  2. Hallo Mondgöttin! 😉
    Du hast mich mit Deinem Kommentar definitiv zum Lachen gebracht. 🙂
    Bei dem Ding mit den Abkürzungen gebe ich Dir Recht, das habe ich am Anfang stark in meinen Artikeln drinnen gehabt, weil das so die Sprache der Szene ist. Da war ich noch blutiger Anfänger und wusste nicht, in welche Richtung sich mein Blog hier entwickeln würde. Inzwischen sehe ich mich da aber an einer anderen Stelle besser aufgehoben und verwende diese Abkürzungen und Sprache nahezu gar nicht mehr. Auch versuche ich die vielen englischen Fachbegriffe nicht so sehr zu verwenden, sondern sie literarisch wertvoll auf deutsch zu umschreiben. 🙂 Ich sollte also auch den Menüpunkt mit den Abkürzungen raus nehmen. Das hat sich hier überholt. Danke für den Hinweis.

    Dass Pickup nur (!) ein Werkzeug darstellt, kann ich nur unterstreichen. Es zweigt sich aber an der Stelle auf. Die vielen Pickupper verfolgen völlig unterschiedliche Ziele. Ich sehe Pickup als ein (!) Werkzeug, aber nicht auf dem Weg zu meiner Traumfrau. Denn dazu ist es das (!) Werkzeug, aus meiner Sicht. Sondern es ist ein Werkzeug auf dem Weg zu mir selbst, auf dem Weg der Entwicklung meiner Persönlichkeit. Generell im Leben. Nicht nur in Bezug auf Frauen.
    Schüchtern war ich als Mann nie. Klar hatte ich – wie wahrscheinlich nahezu jeder Mensch – Ansprechängste gegenüber einer Frau. Die habe ich auch heute noch, die hat wohl jeder Pickupper. Das kann man nicht vollkommen ablegen. Aber es geht darum sich selbst zu überwinden und mit seinen Ängsten umgehen zu lernen. Sich den eigenen Ängsten zu stellen. Das ist noch viel wichtiger als die Resultate, für mich jedenfalls.
    Aber tatsächlich war ich nie schüchtern, ich glaube auch, dass schüchterne Männer nicht wirklich lange durchhalten würden. Die aller meisten Männer geben das Pickuppen bereits nach wenigen Wochen auf. Weil es mehr ist als „nur mal eine Frau anzusprechen“. So einfach geht das nicht. Jedenfalls gibts gerade am Anfang so mega mäßig viele Körbe, dass die meisten mit diesen negativen Erfahrungen nicht umgehen können. Das ist so konzentriert geballt, dass es einfach frustrierend sein kann. Und für die meisten Männer auch ist. Die meisten lesen zwar Bücher über Bücher. Schauen Videos über Videos. Tauschen sich in Pickup-Foren rege aus. Aber sprechen letztlich nie in ihrem Leben wirklich eine Frau draußen einfach so an.

    Dass es Phasen gibt, in denen man spielt… ja das glaube ich auch. Das ist dann vielleicht eine Phase in der man sich selbst erst einmal entdecken und ausprobieren will. Für mich selbst glaube ich, dass ich die Hauptphase dieses Lebensabschnitts schon durchlaufen habe. Es geht mir jetzt tatsächlich darum in den Hafen einzulaufen. Daher ist das für mich hier längst kein Spiel mehr. Ich sehe es zwar manchmal abstrakt als Spiel (wie ich es hier auch manchmal beschreibe), aber nicht in meinem Innersten. Es ist längst kein Spiel mehr. Es ist meine Realität (geworden) und ich will dieses Projekt tatsächlich so schnell es geht beenden. Genug „gespielt“. Wirklich. Aber ich vermute eben, dass es noch wirklich lange dauern könnte. Weil ich mehr und mehr meinen eigenen Wert feststelle und merke, dass mein Glück nicht von einer Frau abhängt. Dazu werde ich demnächst sicher noch einen eigenen Artikel schreiben.

    Das mit dem Trainer- und Spieler-Vergleich war gar nicht auf die Frau bezogen. Das war eher so am Rande etwas Persönliches. Einfach mal eingeschoben. Ich schweife in meinen Artikeln oft ab und philosophiere, sinniere und texte manchmal auch einfach nur so irgend etwas, das mir gerade in den Sinn kommt. Tatsächlich ist es in Bezug auf die Frau eher so, dass sie viel mehr meine Trainerin wäre als ich ihre. Maximal auf dem Fußballplatz könnte ich ihr Trainer sein. In vielen anderen Lebensbereichen habe ich den starken Eindruck, dass sie mir weit voraus ist. Und das hatte ich in der Form erst zwei mal im Leben, dass mir eine Frau begegnet, bei der ich das Gefühl habe wieder ein kleiner Junge zu sein. Im Vergleich, versteht sich. 🙂

    Freut mich, dass Du meinem Blog folgst. Ich werde mir Deinen natürlich auch noch anschauen, bin schon gespannt. Alles Gute für Dich!

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