Neuer Rekord – 10 Follower!

Herzlich willkommen!

Vor einem halben Jahr habe ich nicht gedacht, dass sich jemand außerhalb meines Familen- und Freundeskreises für meine Story interessiert. Inzwischen sehe ich, dass schon 10 Menschen Interesse an meinen Texten und Teilhabe an meinem Leben haben.

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Ich freue mich darüber!
Sehr gerne würde ich erfahren, was Euch an meinem Blog gefällt. Oder auch nicht gefällt. Nicht um eine Statistik zu erheben. Nicht um in Kategorien zu denken und mir zu überlegen „was gefällt meinen Lesern und davon bringe ich dann mehr“. Sondern aus einfachem Interesse. Individuell. So wie Ihr Interesse an meinem Leben habt, so habe ich Interesse an Euren Gedanken, die zum Interesse an der Verbindung hier her führten und führen. Ihr wisst von mir wirklich relativ viel, ich schreibe ja jeden Tag was mir so passiert. Lustiges und Unlustiges. Sinnvolles und Sinnloses. Von Euch weiß ich in aller Regel nicht viel, außer Ihr habt einen eigenen Blog. Dann schaue ich da natürlich auch regelmäßig mal rein. 😉

Ohne den Anspruch zu erheben auf meine Leser eingehen zu wollen oder zu können, interessiere ich mich doch sehr für Euch. Denn auf die eine oder andere Art treten Schreiber und Leser immer in Resonanz zueinander. Oft nur anonym durch Klickzahlen. Oder etwas weniger anonym durch Likes und noch weniger anonym durchs Folgen. Follower zu sein ist auch ein Statement, wie ich finde.

Mir ist bewusst, dass ich keinen massentauglichen Blog betreibe. Keinen, der überall für Jubelstürme oder für große Umsätze der Kosmetik- oder Fleischindustrie (Rezepte mit viel Fleisch!) sorgt. Aber genau darum geht es mir ja. Mit Menschen in Kontakt zu kommen, die aus ehrenwerten Gründen einen Kontakt möchten. Auch wenn er für viele Leser nur eindimensional verlaufen soll (nur empfangen). Übrigens ist es mir im Web 2.0 genauso wichtig wie beim Day- und Clubgamen, der Kontakt zu Menschen mit ehrenwerten Absichten. 😉

Mir ist auch bewusst, dass 10 nicht viel ist. 10.000 wäre vielleicht viel? Ein Bekannter von mir hat einen Instagram Account mit mehreren zehntausend Followern. Noch dazu sieht er verdammt gut aus. Resultat: Inzwischen modelt er und wird von allerlei Firmen mit Klamotten bombardiert. Nur um von sich selbst Fotos machen zu lassen und sie bei sich online zu stellen oder der Firma zu schicken. Verrückt, dieses Web 2.0. Dazu immer diese schleimigen Texte von ihm unter jedes Bild und schon sind ihm nochmal mehrere tausend Likes garantiert. Von potenziellen Käufern, Teenies vorrangig.

Ich gönne es ihm von Herzen. Wirklich. Aber es ist Hollywood und alle fallen darauf rein. In echt bringt er kaum ein Wort raus, so schüchtern ist er. Wenn der pickuppen gehen würde, könnte wahrscheinlich die Pickup-Szene in Deutschland zu machen. Die Straßen wären leer approached. Kann er aber nicht.Zu schüchtern, wie gesagt. Ein paar Teeny-taugliche Texte reichen und schwupp… Klingelt die Kasse. Auch ein Ziel. Warum nicht.

Ja, genau solche Follower würde ich nicht wollen. 🙂 Zahlen sind mir nicht wichtig. Menschen schon.

Wann immer Euch etwas einfällt, auffällt oder es sonst irgendetwas gibt, das Ihr mit mir teilen wollt, dann tut es. Ich bin froh um jede Art der Inspiration. Und in allem steckt eine Chance selbst zu wachsen. Nutzt die Kommentarfunktion. Oder bin ich etwa schon so perfekt, dass es bei mir nichts mehr anzumerken gibt?!

Also herzlich willkommen in meinem Leben, den bisherigen Lesern genauso wie den neuen! 🙂

PS: Und als ich den Text vorbereitet hatte, waren es noch 10. Bis der Text nun online geht sind es schon 11. Bekomme ich jetzt auch Klamotten zugeschickt? 😉