Jahresrückblick 2016 – Teil 2 von 2

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Auf in Teil 2 meines Jahresrückblicks! Viel Spaß! 🙂
Teil 1 gab es gestern (Jahresrückblick 2016 – Teil 1 von 2).

Ich würde mich inzwischen selbst als einen Menschen beschreiben, der seinen Charakter so tiefgreifend verändert hat, wie es eigentlich gar nicht möglich zu sein scheint. Nicht mal eben kurz ein „für Dich stelle ich mich um“. Sondern ein „das bin jetzt einfach ich“. Es ist möglich seinen Charakter zu verändern. Aber es kostet Mut und viel Zeit. Das Ergebnis ist in meinem Fall jeden Aufwand wert. Ich bin so ausgeglichen und ruhig in und mit meinem Leben geworden, dass ich in letzter Zeit öfter von fremden Menschen (meist Frauen) hörte: „Du bist schon ein sehr ruhiger Mensch.“
Das höre ich dann meist während der Dates, wenn es schon etwas persönlicher und vertrauter wurde. Wenn ich hingegen noch in der Ansprechphase bin, also im Daygame oder Clubgame, dann höre ich oft das Gegenteil. Woher denn mein Mut komme. Und ob ich immer so selbstbewusst sei. Das zeigt mir, dass ich beides kann. Energie nach außen zu bringen, um Frauen anzusprechen. Und Energie in mir wirken und ruhen zu lassen, wenn ich mit einem Menschen vertraut bin.

Meine Familie sagt zwar immer mal wieder gerne zu mir: „Du redest zu viel. Keine Frau kann Dich ersthaft wollen bei Deinem vielen bla bla bla.“
Die Frauen sagen nur das Gegenteil zu mir. Lustig eigentlich. Da sieht man mal, dass man unterschiedlich wahrgenommen wird und sich auch selbst unterschiedlich verhält. Zuhause mit der Familie und unter Freunden rede ich einfach drauf los wie mir der Schnabel gewachsen ist. Da bin ich weiterhin der, der ich immer war. Draußen hingegen sehe ich mich in einer anderen Rolle. Und ich möchte meine neue Rolle auch zu meinem generellen Leben machen.

Mein Rekord liegt bei 42 Approaches in einer Woche, in der KW 32. Mein Ziel für das neue Jahr ist erstmal 43 in einer Woche und danach noch mehr. Ich habe jetzt das Handwerkszeug gelernt oder mir selbst beigebracht. Jetzt ist es umso mehr an der Zeit den Werkzeugkasten auch konsequent einzusetzen.

Was war das „Schlimmste“, was mir in 2016 beim Pickuppen passiert ist? Das werde ich oft mal gefragt. Also richtig schlimme Dinge sind mir nie widerfahren. Ich hab noch von keiner Frau eine gedonnert bekommen. Nach mir wurde auch noch nicht getreten. Ich wurde nicht bespuckt. Solche Dinge sind was für Hollywood. Die Realität sieht so aus:

„Mensch, das ist total cool von Dir, dass Du mich so ansprichst. Endlich mal ein Mann mit Mut. Und Du hast das echt charmant gemacht. Leider hab ich einen Freund. Aber bitte mach weiter so. Die Richtige wird für Dich kommen und deshalb sprich weiterhin Frauen an!“

„Leider“ hat sie einen Freund. Hehe. Ja. Höre ich tatsächlich öfter mal. Das „leider“ ist meistens nicht mit im Satz, aber kommt schon vor. Sagt auch viel aus. 🙂

Das „Schlimmste“ was mir also widerfährt sind die Situationen, in denen eine Frau einfach weiter geht, ohne mich zu beachten. Keinerlei Gefühlsregung. Da kommt man sich etwas komisch vor. Beim ersten Mal war das echt komisch. Ich dachte sie würde mich nicht hören können und hab auch noch gefuchtelt und gefragt, ob sie taub sei. Bis mir klar wurde, dass sie einfach eine Ziege war. Mähhh.
„Schlimm“ sind auch die manchmal echt fiesen Körbe, wobei fies für mich dann fies ist, wenn sie einfach überhaupt nicht zu schätzen weiß, dass es echt Mut kostet eine Frau charmant anzusprechen. Ich spreche nicht von diesen Checker-Typen mit ihrem „hey Mädchen, Du bist geil!“, da ist mir das schon klar. Aber von einem gut gekleideten, gepflegten und durchaus charmanten Mann angesprochen zu werden… da kann man meiner Meinung nach zumindest nett „nein danke“ sagen. Aber so sind viele unserer Tussis eben. Und dementsprechend werden diese Tussis dann auch ihr (Un-)Glück finden. Ich tippe nämlich, dass diese Tussis dann genau den Typ „hey Mädchen! Du bischt geil!“-Mann abbekommen werden. Das ist dann Euer Problem, liebe Tussis, nicht mehr meins. 🙂 Darum bin ich froh um all die Frauen mit Würde, Anstand und wahrer Größe. Euch gibt es noch. Und ich begegne Euch auch zwischendurch mal, wenn auch sicher nicht täglich .
Was ist sonst noch schlimmes passiert?
Nun, die vielen Körbe, die andere Menschen drum herum mitbekommen. Die waren anfangs auch sehr schlimm. Wenn 20 Menschen sehen, dass Du direkt einen Korb kassierst. Dann ist das nicht so mega cool. Aber man wächst daran. Mehr als durch jede Beförderung im Job. Mehr als durch jeden Schulterklopfer der eigenen Eltern oder von Freunden.

Und was war das „Schönste“, das ich bisher erlebt habe?
Puh. Echt unendlich viele Situationen. Die Frauen, die ich anspreche, sind alle samt schon hübsch bis sehr hübsch. Nichts unter 5,5 oder 6. Ein Date hatte ich im Juli mit einer Frau, ihr würde ich fast eine 10 geben. Die 10 bekommt von mir normal niemand. Sie auch nicht, aber wenn es etwas geben sollte, was die Skala eigentlich hätte sprengen können, dann sie. Sie war die mit Abstand hübscheste Frau, die ich in meinem Leben je persönlich gesehen habe. Ich rede nicht von „im Fernsehen gesehen“. Sondern live, echt, in bunt und Farbe und neben mir.
Mit ihr durch die Straßen zu laufen, Händchen haltend, hatte schon etwas unendlich Anmutiges an sich. Solche Blicke bekommt man nicht mal wenn man mit einem Ferrari durch die Straßen fährt. Ob ich auf Dauer damit so leben möchte, dass sich jeder Mann auf der Straße nach mir umblickt, weil ich so eine Frau neben mir habe, weiß ich nicht. Das war schon gespenstisch. Ich hatte das Gefühl, dass jeden Moment die Paparazzi irgendwo aus der Hecke kommen. Wirklich. Genau so war es.
Es war für mich eine unendlich wichtige Referenzerfahrung. So eine Frau zu daten. Und für die Neugierigen unter Euch: Ja, und auch so eine Frau zu küssen… 🙂

Und was war das „Kurioseste“, das ich bisher erlebt habe?
So richtig kurios war eigentlich gar nichts, bei genauerem Betrachten. Alles lief eigentlich so gesehen ganz „normal“ ab. Aus heutiger Sicht. In den einzelnen Situationen hingegen gab es natürlich schon Merkwürdigkeiten, die unglaublich sind. Aber dafür gibts ja meine vielen Artikel hier. 🙂
Nicht wirklich kurios, aber inzwischen bin ich so weit, dass ich Kumpels und Freunden helfen kann Frauen kennen zu lernen. Letztens war ich mit einem Kumpel zum Clubgame unterwegs und ihm gefiel ein Mädchen. Also hab ich sie angesprochen und das Gespräch so verlaufen lassen, dass die zwei zueinander finden. Und sie haben zueinander gefunden. Wenn auch nur für eine Kurzfristigkeit, aber das ist nicht in meiner Hand. Ich bin glücklich darüber, dass ich meinen Teil zur Freude anderer Menschen beitragen kann. Das reicht mir.

Und was war das „Lehrreichste“, das ich bisher erlebt habe?
Definitiv die eigenen Grenzen auszutesten und sie auch zu verschieben. Grenzen existieren nur in unserem Kopf. Hinter den Grenzen existiert eine Freiheit, die jeder von uns alleine dadurch erlangen kann, dass er seine eigenen Grenzen erstmal nur feststellt. Und sie danach im nächsten Schritt ein klein wenig verschiebt. Das geht. Jeder für sich. Jeder hat andere Grenzen. Aber Freiheit kennt keine Grenzen. Und das war für mich das Lehrreichste. Du kannst auch mitten am Tag in einem belebten Cafe eine Frau ansprechen und Dir einen Mega-Korb abholen. Kein Problem. Eigentlich nicht. Es sind nur die eigenen Gedanken, die diese Situation so „unerträglich“ erscheinen lassen. Es war doch nur ein Korb. Das ist alles. Und bevor ich sie nicht angesprochen habe, war es eben (noch) kein Korb.
Inzwischen ärgern mich Situationen sehr, wenn ich sie auslasse. Also wenn ich eine Frau sehe, die mir gefällt und ich es nicht tue. Sie also nicht anspreche. Das geht gar nicht!!! Das kommt aber inzwischen auch fast nicht mehr vor. Jede Frau, die ich ansprechen möchte, spreche ich an. Aber in mir staut sich etwas auf, wenn ich zögere. Bis ich es dann tue und sie anspreche. Dann bin ich befreit. Also die Körbe sind inzwischen total egal geworden. Nicht anzusprechen tut hingegen weh. Das ist eine völlige Verdrehung der ursprünglichen Wahrnehmung. Es ist aber inzwischen meine Realität geworden. Gut so.

Und was war das „Lehrreichste“ auf Dates, das ich bisher erlebt habe?
Es gibt da gar kein einzelnes Ereignis. Aber das was ich am meisten gelernt habe ist die Nervosität abzulegen. Vor dem Date, wenn noch Zeit ist gehe ich zum Beispiel vor dem Date noch approachen. So kann ich Pausen sinnvoll nutzen und füllen. Praktisch. Aber besonders auch im Date. Es ist klasse zu wissen, dass man mit der Situation gut umgehen kann. Man ist gelassen. Man weiß, dass das hier nicht „mein Leben“ ist. Es ist ein Date. Und vermutlich das letzte. So wie meistens. Aber das ist okay so. Und deshalb kann ich ganz entspannt sein. Mit Abstand das Lehrreichste ist es aber bewusst und gezielt eskalieren zu können. Ich schrieb hier schon öfter drüber. Bewusst eskalieren heißt einfach in einer Begegnung, auch schon vor dem ersten Date, klar zu sub-kommunizieren. Die Frau muss wissen was das hier soll. Kein Weichei-Getue von mir. Sondern sie soll und darf klar wissen, dass das hier etwas zwischen Mann und Frau ist. Das ist enorm wichtig. Streicheln, küssen, Händchen halten. Solche Dinge. Extrem wichtig, sonst verschwendet man unendlich Zeit.
Aus der Familie und selbst aus meinem Freundeskreis sagten Menschen zu mir immer wieder mal: „Geh es ruhiger an. Gib nicht so viel Gas von Anfang an.“
Ich kann dem inzwischen entschieden widersprechen. Meine erste und einzige wirkliche Beziehung zu einem Mädchen, die vor ca. 2 Jahren auseinander ging, begann genau so. Und damals hatte ich verflucht nochmal keine Ahnung vom Pickuppen. Es war einfach in mir drinnen. Ich sah dieses unendlich süße Mädchen und war fasziniert ab der ersten Sekunde. Sie war so frei und herzlich. Für sie zählte ab der ersten Sekunde nur ich. Und sonst nichts. Und es war absolut richtig sie am ersten Tag zu küssen. Wenige Stunden später fragte sie mich: „Sag mal, sind wir jetzt eigentlich zusammen?“ Wenn ich daran denke, dann bekomme ich auch jetzt noch Gänsehaut bei dem Gedanken an damals und an sie. Ja, so einfach war das. Ab dem Zeitpunkt waren wir zusammen. Und ich teilte ab der ersten Minute alles mit ihr. Und darauf bin ich wahnsinnig stolz. Dass es von Anfang an so lief wie es lief. Und ich bin stolz auf jede Minute mit ihr und stolz auf sie.
Warum erzähle ich das?
Weil ich davon überzeugt bin, dass echte Gefühle keine Wochen brauchen. Und keine zwei oder drei oder fünf Dates. Wenn es „die Richtige“ ist, dann ist ein Date genug um „zu wissen“. Oder besser gesagt um „zu fühlen“.
Deshalb ist das Eskalieren so wichtig. Nur so kann man ganz schnell herausfinden, ob die Frau mehr für einen empfindet als einen Mann nur ein bisschen als dämlichen Zeitvertreib anzusehen. Der Kuss ist eine erste Hürde. Die im Übrigen alleine genommen auch noch nichts zählt, wie ich festgestellt habe. Aber es ist dann beim zweiten Treffen klar, dass es nicht wieder so ein Kaffeeklatsch wird wie sie es mit allen anderen Typen haben kann. Eskalation ist ein Zeichen von Männlichkeit. Und das ist mir wichtig.
Was übrigens nicht heißt, dass man jede Frau beim ersten Date küssen sollte. Es ist kein „muss“. Aber wenn man selbst etwas für sie empfindet, dann sollte man versuchen herauszfinden wo die Wahrheit liegt. Und die Wahrheit ist die Frage, ob sie Interesse an mir hat oder nicht.
Deshalb bin ich davon überzeugt, dass eine frühe Eskalation (so wie es die Date-Profis und Pickupper auch beschreiben) nur gut und richtig ist. Kein Mensch sagt, dass man weiter gehen muss beim ersten Date. Dazu bin ich gar nicht der Typ. Etwas bin ich mir selbst schon noch wert! 😉 Aber es kann auch nicht sein, dass man der nette Kumpel von nebenan ist, mit dem die Frau nach Lust und Laune mal zum Kaffee trinken geht. Nein danke. Keine Freundschaften zwischen Männer und Frauen. Nicht für mich.

Gehe ich nur nach dem Optischen?
Nein nein. Sicher nicht. Ganz im Gegenteil. Ich achte sehr gesund und bewusst auf die inneren Werte einer Frau. Die meisten Frauen haben keine, das kann ich heute getrost sagen. Da gibt es keine Werte. Es gibt ein paar antrainiere Verhaltensmuster. Aber keine echten Werte. Das macht das für mich oft auch so unnötig schwer. Weil ich nach Werten Ausschau halte. Und oft merke, dass außer Job und Geltungssucht nicht viel hinter der Fassade steckt.

Und ein guter Jahresrückblick sollte auch einen Jahresausblick beeinhalten. Der folgt dann morgen…!

Und bevor dieser Artikel zu Ende geht…

Vielen Dank liebe Frauen für dieses gemeinsame Jahr mit Euch. Vielen Dank für die vielen Gespräche mit Euch. Mit Euch meine ich die vielen Frauen, denen ich täglich draußen begegne. Ihr könnt so hart sein. Und das hat mich härter gemacht. Ihr könnt aber auch so weich sein. Und das hat mich weicher gemacht. Ihr inspiriert mich jeden Tag besser zu werden. Eure vielen Körbe sind mein Antrieb immer weiter zu machen. Eure vielen positiven Reaktionen und die Erfolge zeigen mir dagegen, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich danke Euch, auch wenn ich die meisten von Euch nie wieder sehen werde (außer die Frauen, die ich schon zum zweiten oder dritten mal angesprochen habe, ohne es zu merken – haha!). In jeder Interaktion steckt etwas Einzigartiges und Tolles. In jeder, davon bin ich überzeugt. Daher genieße ich meine Zeit mit Euch so sehr. Ich genieße dadurch einfach mein Leben.

Natürlich ein großes Danke an alle meiner Leser! Ich will hier nicht zu viel schleimen. Aber es gibt ein paar treue Leser und ein paar Follower. Und es ist schön, wenn ich Euch ein Stück meines Lebens mitnehmen kann.

Und jetzt noch ein paar persönliche Worte. Sie kommen besonders aus dem Herzen.

Ich habe viele soziale Kontakte aufgebaut, unter anderem einen Menschen in den letzten Monaten kennen gelernt, mit dem ich mich echt angefreundet habe. Inzwischen sehen wir uns mehrmals die Woche. Du bist ein cooler Typ. Ich mag Dich und das weißt Du, danke für die Zeit und die vielen gemeinsamen Runden in der Stadt! Du hast mich im Sommer oft motiviert, meistens täglich. Zu einer Zeit, in der ich eigentlich noch völlig am Boden war. Du hast eine positive Ausstrahlung und Energie. Nicht nur dafür danke, sondern dafür, dass Du diese Energie mit mir teilst! Auch wenn Du zwar ein Checker bist, aber das wird sich im Laufe der Jahre schon noch ändern… Du wirst auch mal älter…! 😉

Außerdem vielen Dank auch an meinen Wingman, mit dem ich teilweise zwei oder drei mal pro Woche draußen herum hänge. Bargame, Clubgame. Du bist so einzigartig. Du bist ein Unikat. Danke für Deine Art und Dein Vertrauen mir gegenüber. Es ist schön, dass wir den Kontakt so aufbauen konnten. Danke, dass Du gerade am Anfang oft noch so geduldig Geschichten aus meiner Vergangenheit über Dich ergehen hast lassen. Im Sommer war ich echt noch mega down. Du hast den größten Anteil daran, dass ich heute wieder gerade stehen kann. Weil Du mich überall hin mitgenommen hast, in Deine Welt. Zum Teil wurde es dann auch meine Welt. Heute gehe ich in einen Laden und die Leute kennen mich und die Menschen freuen sich mich zu sehen. Dafür Danke Dir!

Danke an meinen besten Freund. Du weißt, dass Du gemeint bist. Du hast Dir schon verdammt viele Frauen-Geschichten von mir anhören müssen in den letzten Monaten. Teilweise kanntest Du die Namen der Frauen meiner Dates besser als ich. Besonders in den Wochen, in denen ich 4 Dates hatte. Du bist ein prima Manager! Danke für Deine vielen tröstenden und aufopfernden Worte. Es gab immer viel zu lachen mit Dir. Nicht nur beim Fifa spielen! Du hast selbst eine harte Zeit zuletzt durchlebt und durchlebst sie immer noch. Ich werde genauso immer für Dich da sein! Ich hab Dich lieb! 🙂

Danke auch an eine besondere Frau, zu der der Kontakt nie völlig abgebrochen ist. Du weißt, dass Du gemeint bist. Danke, dass Du mich auf einige Treffen mit wirlich liebenswerten Menschen mitgenommen hast. Du hast in mir einen Stein ins Rollen gebracht und mich ermutigt. Danke für Deine stetige Ehrlichkeit mir gegenüber. Durch Dich bin ich dem Buddhismus näher gekommen. Und damit näher zu mir. Das war zu einer Zeit, in der ich völlig depressiv war. Ich war sicher mega anstregend und echt eine Belastung damals für Dich. Du weißt aber, dass ich Dich immer sehr geschätzt habe. Und das bis heute tue. Mehr als je zuvor. Du bist eine tolle Frau mit wahnsinnig viel Energie. Sei weiterhin so liebenswürdig als Mama für Deinen Familie da. Du machst das prima! Respekt! Danke für alles und ich freue mich immer, wenn wir telefonieren oder uns auch mal wieder sehen können.

Danke an die vielen Menschen in meiner Familie. Ihr seid alle so unterschiedlich. Jeder auf seine eigene Art ist etwas Besonderes. Danke für Eure Art mit meinem jetzigen Leben so offen umzugehen und mich so zu akzeptieren wie ich inzwischen bin. Und mich meinen Weg gehen zu lassen. Ohne Druck und mit Verständnis. Eines Tages werde ich auch wieder mehr Zeit mit Euch verbringen, das wird dann der Fall sein, wenn eine Frau an meiner Seite ist, die unter anderem auch auf Familie und Geborgenheit wert legt. So wie es einmal war. Genau wie ihr viele wundervolle Kinderchen habt, so möchte ich das auch. Ich bin auch nur ein Mensch wie jeder Andere. Daher… werden wir sicher wieder mehr zusammen kommen. Irgendwann. Vielleicht auch mit meinen Kindern. Wer weiß. Gegenseitige Besuche bei ihrer Familie oder eben in unserer. Eine Frau mit Werten ist in der jetztigen Welt nur kaum zu finden, aber ich bin dran und ich werde es schaffen! Was sind schon 21 Dates? Es gibt 7 Milliarden Menschen auf der Welt. Davon ist die Hälfte weiblich. Ich hab also echt noch einen ganzen Batzen vor mir und noch viele Steine zu schleppen. Da wird schon noch die Richtige dabei sein, die mich will. Und ich sie. Also bleibt cool und habt Geduld mit mir! 😉

Danke an meine Freunde und Kumpels. Ich kann Euch fast unmöglich alle einzeln hier aufzählen. Aber ich bin um Euch dankbar und froh. Und aus jedem Kumpel kann auch ein Freund werden. Also immer herzlich willkommen! 🙂

Danke auch an alle ehemaligen Kumpels und gedachten Freunde. Mit Euch habe ich nichts mehr zu tun. Weil ich Euch vielleicht nicht mehr cool genug bin. Oder zu ehrlich. Oder komisch. Oder was weiß ich. Ich bin froh, dass Ihr inzwischen nicht mehr Teil meines Lebens seid. Heuchler brauch ich nicht. Danke für alles bisher. Und danke, dass wir nichts mehr miteinander zu tun haben. Auch wenn ihr das hier wahrscheinlich sowieso nicht lesen werdet, so desinteressiert wie ihr am Leben oder zumindest an meinem Leben seid. 😉

Ein besonderer Dank an meine Eltern. Ich liebe Euch. Damit ist alles gesagt!

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