Projekt politisch – Ein Kommentar zur Trump-Wahl

Heute mal ein Link zu einem Video mit politischem Statement.

Es wird der erste Beitrag in einer neuen Kategorie. Zukünftig werde ich bestimmt hin und wieder mal etwas Politisches hier bringen. Da hab ich auch viel zu sagen. Ich hab immer viel zu sagen. Und viel eigene Meinung. Die bilde ich mir immer noch selbst. Viele Quellen. Guter Journalismus vorausgesetzt.

Das nachfolgende Video ist so ein Beispiel für einen guten Journalisten. Seine Videos schaue ich mir seit langem bereits an und der Mann ist tatsächlich ein Shooting-Star am ansonsten so bewölkten Himmel der Mainstream-Lücken/Lügen-Presse. Er und sein Team sind anders. Es ist kein Auftragsjournalismus, den sie betreiben. Im Gegensatz zu den großen Schundblättern unserer Tage. Bildzeitung, Spiegel, Stern, FAZ, Süddeutsche. Das ist letztlich alles die selbe Soße. Die schreiben alle von den selben Presseagenturen ab (Reuters, dpa usw.). Daher steht auch in jedem Blatt das Gleiche. Und der mit den größten Anzeigen im Heft bestimmt auch was drinnen steht. Einfach gesagt. Aber auf so etwas habe ich keine Lust. Daher lese ich das ganze Zeug nicht (mehr) und schaue mir auch keine Tagesschau an. Ich brauche keinen Staat, der mir sagt was ich denken soll. Wo der Westen immer super ist und der Osten immer böse. Wo alle doof sind und zurückgeblieben, wenn sie nicht unser „Wertesystem“ haben. Wenn sie nicht so denken wie wir und nicht so viel leisten wie wir. Wo man automatisch ein „Verschwörungstheoretiker“ ist, wenn man nicht den selben Mist wiederholt, der einem da täglich vorgekaut als Brei serviert wird.
Denken kann ich noch immer selbst. Danke.

Übrigens: Dass etwas nicht ganz rund läuft in der aktuellen Welt, das empfinden die meisten so. Keiner hat Lust auf Krieg und auch nicht auf diese ständie Hetze. Alt gegen Jung. Asylant gegen Deutschen. Dick gegen dünn. Arbeitender gegen Hartz IV Empfänger. Den ganzen Tag werden wir gespalten und gegeneinander aufgestachelt. Das zu erkennen, ist der erste Schritt hin zu eigener Gedankenfreiheit.
Meistens bekomme ich dann – wenn ich mal etwas über meine Nachrichten-Quellen erzähle – gesagt und gefragt: „Ja, aber wer sagt Dir denn, dass diejenigen besser sind, die Du verfolgst.“

Das Wichtigste was ich in meinem Leben inzwischen glücklicherweise gelernt habe – und Pickup hat mich nochmal ein ganzes Stück weiter nach vorne katapultiert – ist:

Hör auf Dein Bauchgefühl! Ob jemand täglich aus Überzeugung die Wahrheit spricht oder sich als Marionette da oben hin stellt und von seinem Blatt Papier jeden noch so winzigen Satz ablesen muss, zeigt schon viel.

Wenn ein Politiker selbst auf Trauerreden nicht mehr frei sagen kann „ich empfinde Mitleid mit den Angehörigen und Familien“, dann ist ein Punkt erreicht, an dem ich einfach für mich feststelle, dass das nur Marionetten sind. Fleischgewordene Roboter. Aber sicher keine empathischen Wesen mit Herz und Seele.

So, genug der einleitenden Worte. Dann begebe ich mich nun mit meiner neuen Rubrik eben zum ersten Mal aufs politische Glatteis. Weil ich anders bin. Zum Glück erkennen immer mehr Menschen die Zusammenhänge. Dem Internet sei Dank. Die Userzahlen beweisen es. Und achja: Ich möchte echt noch verdammt gerne Schlittschuhlaufen lernen. 😉

KenFM ist hingegen crowdfinanziert. Ich habe hier keinen Blog um Werbung zu machen. Aber Werbung zu machen ist in meinem Blog auch nicht verboten. Ich teile gerne was ich entdecke und erlebe. Und KenFM teile ich sehr gerne, denn das ist für mich Qualitätsjournalismus im ursprünglichen Sinn. Besonders seine regelmäßig erscheinende Sendung „Me, Myself and Media“ kann ich wärmstes empfehlen. Das ist eine Nachrichtenshow, nur anders.

Auf seinem Youtube Kanal schreibt KenFM über sich selbst:

„KenFM ist ein freies Presseportal, eine Nachrichtenplattform, die bewusst das Internet als einziges Verbreitungsmedium nutzt, um das klassische Sendegebiet eines UKW Radios auf den ganzen deutschsprachigen Raum auszudehnen. […]

KenFM ist userfinanziert und somit auf die finanzielle Unterstützung der Community angewiesen. Wir verstehen KenFM daher auch nicht als unser Portal, sondern als das all derer, die uns mit ihrem Geld den Auftrag gegeben haben, im Dreck zu wühlen, die Spreu vom Weizen zu trennen. http://www.kenfm.de/unterstutze-kenfm

Nicht embeddeter Journalismus aus Berlin.
Finanziert durch den User!“

Letzte Woche bin ich im Büro von einem neuen Kollegen erst wieder „Verschwörungstheoretiker“ genannt worden. Fast schon ein Kompliment für mich. Weil es mir zeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Man muss eben gegen den Storm schwimmen, um an die Quelle zu kommen. Das haben die meisten Menschen ver- oder besser gesagt nie gelernt.

In meinem heutigen Beitrag geht es um einen Kommentar zur US-Präsidentschaftswahl. Das Video hier unten ist von Ken Jebsen, dessen Videos und Beiträge ich seit vielen Monaten verfolge. Nach meiner Einschätzung einer der wenigen aufrichtigen Journalisten bei uns.

Die Ansicht, die er in dem Video vertritt, teile ich übrigens zu 100%.

Im Übrigen bin ich mir völlig bewusst, dass politische Statements immer dafür sorgen, dass sich die Lager spalten. Das ist halt so. Mir geht es aber nicht um Spaltung, sondern um das Entdecken der Hintergründe. Nicht immer ist alles so wie es scheint. Erst recht nicht deswegen, weil viele große Zeitungen und die TV-Sender das Gleiche schreiben und senden. Eine weiße Wand wird nicht dadurch blau, dass ich das mantraartig wiederhole. Genau das wird aber täglich gemacht. Und am Ende hält der Leser oder Zuschauer die weiße Wand für blau. Manche nennen das auch Gehirnwäsche.

Ich will das nur klarstellen: Ich bin nicht links, nicht rechts, nicht oben und nicht unten und auch sonst nichts außer ein Freigeist. Das heißt ich habe meine eigene Meinung zu einzelnen Themen. Keine Schubladen und keine Eintöpfe. Alles was mich interessiert ist das System zu verstehen und die Hintergründe kennen zu lernen. Und mir für mein Leben meine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.

Wagen wir das hier einfach mal mit meinem ersten politischen Statement aus der neuen Kategorie „Projekt politisch“. Viel Spaß! 🙂

PS: Gerne bin ich für Anregungen offen. Schreibt mir einen Kommentar und teilt mir Eure Meinung mit. Das Leben ist nie nur eine Einbahnstraße.