100 Beiträge! Juhu!

Gestern ging mein 100. Beitrag online! Wow. Echt eine grandiose Leistung. Finde ich jedenfalls. Fast jeden Tag ein Artikel.  🙂

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Da ich seit gestern Schnupfen und Halsschmerzen habe, kommt mein Artikel heute erst später, anstatt wie sonst immer um 17:30 Uhr.
Außerdem bin ich in der Arbeit seit gestern massiv eingebunden. Ausnahmsweise. Dafür geht es meiner Abteilung gerade an den Kragen.
Mal schauen wer als Sieger und wer als Verlierer aus dem Spiel geht. Mir persönlich ist das inzwischen egal. Ich bin gewohnt zu verlieren. Den vielen Körben beim Pickup sei Dank. Nicht verwechseln, ich verliere ja nicht immer. Aber in der Mehrzahl bin ich es eben gewohnt zu verlieren. Das ist übrigens natürlich und normal. Bei jedem von uns. Wer bekommt schon öfter was er will als nicht zu bekommen was er will. Aber es geht um die Sensibilität und Wahrnehmung, zu lernen sich damit zu arrangieren. Und diese Sensibilität hab ich entwickelt in den letzten Monaten. Mit „Niederlagen“ umzugehen. Mensch bin ich froh darum. Wirklich sehr.

Andererseits weiß ich, dass in jeder Umstrukturierungsmaßnahme neue Chancen und Möglichkeiten stecken. So wie in jeder Nummer, die man von einer hübschen Frau bekommt, ebenfalls eine Chance steckt. Nicht ganz vergleichbar. Aber das Prinzip stimmt. Auf sich zukommen lassen. Sein Bestes geben, klar. Aber dann auch wieder gut sein lassen. Einer potenziellen Frau nicht hinterher laufen und auch nicht dem eigenen Job hinterher laufen. Unabhängig und frei sein, bestmöglich. Das geht. In gewissen Rahmen, aber es geht. Jedenfalls bestmöglich.

Außerdem freue ich mich auf mittlerweile 5 Follower! Herzlich willkommen! 🙂

Achja, und noch etwas ganz Unwichtiges am Rande:
Trump hat ja gewonnen. Das ist (noch) kein politischer Blog, aber ich bin einigermaßen froh, dass Trump gewonnen hat. Glück im Unglück. Clinton wäre aus meiner Sicht die schlechtere Wahl gewesen. Auch wenn unsere Mainstream-Lücken/Lügen-Presse den Trump monatelang madig geschrieben hat. Clinton hat aus meiner Sicht jedenfalls mehr Menschenleben auf dem Gewissen. Ich kenne sie nicht persönlich. Aber man sieht ja was die Administration der USA die letzen Jahre veranstaltet hat. Und Obama hat damals den Friedensnobelpreis bekommen, bevor er Frieden gebracht hat. Im Gegenteil. Heute ist die USA in mehr (Angriffs-)Kriegen verstrickt als je zuvor.

Deswegen sage ich:
Schreiben kann unsere Presse so viel sie will. Obama war auch der Heilsbringer. Angeblich. Und hat sich letztlich als das Gegenteil entpuppt.
Und deswegen sage ich auch:
Lasst den Trump erstmal machen. Abwarten. Nach frühestens vier Jahren wird abgerechnet. Nicht schon vorher. Vorher gibts nur Vorurteile. Wer will ein Vorurteiler sein? Da würde jeder sagen: „Ich nicht!“ Achso. Und was wäre das dann, wenn man Trump jetzt schon als „schlecht“ abstempelt? Ein absolutes Vorurteil. Ich kenne den Mann jedenfalls nicht persönlich, habe ihm nie die Hand gegeben. Was soll ich also für Vorurteile ihm gegenüber haben?
Abwarten. Letztlich spielt es keine große Rolle. Zu sagen hat der Trump auch nix. Der ist fast die gleiche Marionette wie Clinton. Aber wenigstens zeigt er Kante. Er ist ein Stefan Effenberg, ein Tim Wiese, ein Mario Basler, ein José Mourinho der Politik. Das ist mein Statement dazu. Glatt geschleckte Protagonisten haben wir schon genug. Nein danke.

Übrigens, was kaum jemand weiß – auch nicht die Fußball-Kenner:
José Mourinho hält die längste ungeschlagene Serie von Heimspielen eines Trainers inne (neun Jahre von 2002 bis 2011).
Das muss man sich mal vorstellen: Neun Jahre am Stück mit verschiedenen Vereinen als Trainer nicht zu verlieren?! Neun Jahre! Das ist unglaublich.
Mourinho finden viele auch nicht toll. Aber er ist einfach gut. Vielleicht überrascht uns Trump genauso. Mich würde er jedenfalls nicht überraschen. 😉