Die Zeit vergeht, so oder so

Heute mal etwas teils Poetisches und teils ganz banal Praktisches.

Wir machen uns jeden Tag Gedanken um dies und das. Wir wägen ab, wir vergleichen, wir analysieren, wir zerbrechen uns den Kopf. Oft sind wir erst mal unentschlossen, wie die Reise und der Weg aussehen sollen. Manchmal sind wir sogar unentschlossen wo das Ziel überhaupt liegen soll. Und was das Ziel ist.

Alles was in uns passiert, sind Gedankenabläufe und Versuche Lösungen durch Gehirnaktivitäten zu finden. Selten wird das wirklich gelingen. Maximal in rein sachlichen Angelegenheiten. Eine mathematische Gleichung lösen, zum Beispiel. Sobald wir aber mit Menschen (inter)agieren, egal ob Mann oder Frau, bekommt die Angelegenheit eine unberechenbare Note. Oft ist nicht nur die Note unberechenbar, sondern die ganze Angelegenheit.

So auch vor dem Ansprechen von Frauen, gerade in schwierigen Situationen. Was ist schon schwierig? Das entscheidet nur der eigene Gedankenapparat.

Aber eines steht von Anfang an fest: Die Zeit vergeht sowieso. Ob Du sie nun ansprichst oder nicht.
Ob Du Dich dazu entschließt in Deinem Leben heute eine Entscheidung für was auch immer zu treffen oder nicht. Ein neues Auto? Eine Reise buchen?

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Ob Du Dich entschieden haben wirst oder nicht, die Zeit vergeht sowieso.

Du bekommst vielleicht einen Korb, ja. Vielleicht schon. Aber die Zeit vergeht sowieso. Auch morgen Früh wird die Sonne aufgehen und auch morgen Früh werden Menschen ihren Dingen nach gehen. Du Deinen. Aber jetzt ist jetzt. Und ob Du sie nun ansprichst oder nicht, die Zeit vergeht sowieso.

Das ist dabei die einzige Konstante, auf die Du Dich verlassen kannst. Die Du für Dich nutzen kannst. Wie? Indem Du immer im JETZT tust, wonach Dir ist. Nur dann hat Zeit eine Relevanz für Dich. Eine zum Positiven. Oder noch besser gesagt: Zeit bekommt dann keine Relevanz mehr für Dich. Denn alles was gerade existiert, existiert in dieser Konstellation nur einmalig und nur jetzt in diesem Augenblick. Alles andere liegt zum größten Teil nicht in Deiner Hand und ist völlig unberechenbar. Eckhart Tolle sagt immer wieder: „Niemand hat die Zukunft je gesehen.“

Also nutze die Zeit als etwas, das FÜR DICH wirkt. Nutze diesen einmaligen Augenblick und mache das, wonach Dir ist. Mach Anderen eine Freude. Zeig Anderen, dass Du sie magst. Ohne Erwartungen und frei von Urteilen. Frei von Schubladen.

Das denke ich mir inzwischen immer öfter und die typischen Alltagssituationen nutze ich weitestgehend für mich. Wir bekommen jeden Tag unzählige Möglichkeiten präsentiert. Und ich versuche möglichst viele davon für mich zu nutzen.

Denn die Zeit vergeht sowieso. Mit oder ohne mich.
Dann lieber mit mir…

Danke Eckhart.

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