Nur ein weißes Hemd?

Weiß. Nur eine Farbe?

Bis vor kurzem habe ich beim Weggehen im Clubgame und auch beim Daygame ausschließlich dunkle Hemden getragen. Meist in blauen Tönen. Ich hatte damit meine Erfolge.

Seit letzter Woche habe ich etwas Neues probiert: Weiße Hemden. Zuerst im Clubgame und nun auch im Daygame.

2016-08-31

Meine Erfahrung: Du bekommst wesentlich mehr Blicke und bist auffälliger. Rein subjektiv. Ob das auch objektiv so ist, weiß ich nicht.

Es kann natürlich auch sein, dass mir das nur so vorkommt, weil ich im Clubgame nun ein mal (1!) eine positive Erfahrung damit gemacht habe und nun die Synapsen schalten und sagen: „Mach das immer so, das ist gut.“

Von einem mal auf immer zu schließen wäre grundverkehrt. So funktioniert das Leben nicht. Das wäre völlig unnatürlich.

Aaaaber was natürlich sein kann: Anfang der Woche trug ich unter Tags ebenfalls ein weißes Hemd. Und ich hatte auch da auf dem Weg in die Arbeit das Gefühl, dass man mehr beachtet wird. Eine Frau hat mich mehrere Sekunden mit ihrem Blick kaum losgelassen. Normal ein sicheres Startsignal für mich.Wie in der Formel 1 wenn die zum Start mit den Fahnen wehen. Los. Hin. Ansprechen. Bumm. Aber diesmal nicht. Sie war für mich nur eine 4. Das lasse ich inzwischen aus. Ansprüche steigen mit dem Erfolg. Und es ist ein tolles Gefühl mögliche sichere Erfolge auslassen zu können. 100% sicher kann man sich nie sein. Aber in dem Fall hätte ich definitiv darum gewettet, dass ich die Nummer bekommen würde und die Chancen da echt gut stehen auf ein Date. Manchmal spürt man das. Und manchmal sieht man das auch. 3 Sekunden Blickkontakt sind einfach verdammt viel. Zugenickt hat sie mir auch noch. Aber gut. Lassen wir das. Eine 4 ist eine 4.

Zurück zum weißen Hemd:
Es kann also sein, dass ich nun mental das Gefühl habe, dass das weiße Hemd so eine Art Ritterrüstung ist. Eine die auch noch zusätzlich Erfolg beschert. Und das aufgrund einer oder weniger Referenzerfahrungen. Wie gesagt, völlig bar jeder Vernunft und Logik. Nur gibt es hier ein interessantes Phänomen und ich glaube, dass das in meinem Fall mindestens zusätzlich zum Tragen kommt:
Du strahlst aus was Du denkst!
Und wenn ich denke, dass ein weißes Hemd mich unsterblich macht, dann strahle ich das aus. Automatisch wird die Körperhaltung aufrechter und selbstbewusster. Die Brust geht also im 45 Grad Winkel nach vorne. Das ganze Ding wird also zu einer sogenannten sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Du glaubst daran, dass etwas passiert. Dann wartest Du nur darauf bis es passiert. Irgendwann passiert es tatsächlich und Du hast Deine Bestätigung.

In jedem Fall ist das bezogen auf das weiße Hemd überhaupt nicht wichtig. Vielleicht finden sogar alle Frauen dieser Welt weiße Hemden an mir total hässlich. Sicher wissen kann ich das nicht. Was ich aber wissen kann ist, wie ich mich fühle. Und ich fühle mich momentan damit pudelwohl. Und solange der Erfolg damit bestehen bleibt, sitze ich gerne meiner eigenen Illusion auf, dass mich meine weißen Hemden unsterblich machen… 🙂

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Von 4ern, 5ern und von 6ern – Teil 1

Körbe gibt es wie Sand am Meer. Körbe gibt es auf alle erdenkliche Arten. Ich erzähle ein bisschen über meine Erfahrungen beim Basketballspielen und den Körben von 4er und 5er Frauen.

Inzwischen spreche ich weitgehend keine 5er Frauen mehr an. Drunter sowieso nicht. Aber auch selbst 5er nur noch selten. Es lohnt nicht. Gehen wir der Sache in diesem Artikel erstmal auf feststellender Ebene auf den Grund und steigen wir in einem weiteren Artikel ein in die Psyche von Frauen, die auf den Laufstegen in Mailand, Madrid und London keine Chance hätten. Aber an der Garderobe würden sie einen Job finden. Möglicherweise. Vielleicht.

Es gibt ein Naturgesetz das immerzu gilt: Körbe kann es immer und überall und von den allermeisten Frauen geben. Es gibt aber Ausnahmen. Ich sprach schon mal von meinem persönlichen Schnitt. Der liegt langfristig irgendwo im Bereich von 8 zu 1. Also sieben Körbe zu einem Nummer Close. Der Schnitt ändert sich je Woche sicher, aber langfristig stimmt der in etwa. Egal ob ich am Anfang auch 4er Frauen angesprochen habe oder zuletzt nur 6er und drüber.

Wir Männer heben die Frauen gedanklich gerne auf ein Podest, noch bevor wir sie kennen. „Oh, die sieht so gut aus. Die ist bestimmt total arrogant. Die spreche ich nicht an, die steht nur auf Model-Typen.“ So oder so ähnlich schellt es dann im Kopf des Mannes. Das kennt man aus den Gesprächen unter Männern, doch da geht es noch nicht einmal darum die Frau anzusprechen. Da wird einfach nur unter Männern an der Bar gequatscht und ein bisschen gelästert oder sich lustig gemacht. Aber nicht nur. Es wird sich gedanklich eben auch ehrfürchtig vor der ach so toll aussehenden Prinzessin verneigt. Und nochmal verneigt. Und noch ein kleiner Knicks gemacht. Und sich selbst Pech und Schwefel über die Schulter geschüttet und dann selbst geteert und gefedert. So ist das meist bei mitteleuropäischen Männerrunden. Südländer sind da wesentlich extrovertierter. Die trauen sich viel mehr. Die pfeifen so einer Frau sogar mal hinterher. Wow. Ich bin beeindruckt.

2016-08-27

Und während sich die Herren noch gedanklich selbst schlechter reden als Obama den Putin, und die Südländer mitten in der neunten Sinfonie von Beethoven ein Pfeifkonzert der Extraklasse abhalten, gibt es eben IHN.
Nennen wir IHN John. Der denkt nicht, der pfeift nicht. John spricht einfach an.
Klingt simpler als es ist… und ist jedoch in Wahrheit simpler als es scheint. Eine Frage der eigenen Realität. Diesmal tatsächlich eine Frage der eigenen Gedanken. Hier geht es ausnahmsweise nicht um das Gefühl, an das ich sonst immer appelliere. Sondern diesmal darum ein Gedankenkonstrukt zu erschaffen. Eines das zu Deiner neuen Realität wird. Es ist wie mit einer neuen Sprache, die Du lernst. Am Anfang schämst Du Dich. Sie (aus) zu sprechen. Später machst Du es dann, mit Fehlern und mit Lachern beim Gegenüber. Und noch später machst Du es mit Stolz. Die meisten geben unterwegs auf. Auch beim Sprachen Lernen. Ein paar machen aber weiter. Wie immer im Leben. Es gibt immer ein paar, die anders sind.
Gandhi hat einmal gesagt: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
So ist es auch ein bisschen beim Pickup, habe ich oft das Gefühl.

Und während unsere Herren an der Bar selbst vielleicht sogar 6er oder 7er Männer wären oder sein könnten, reden sie sich zu 0ern und 1ern. Die Gruppe mit seinem Gruppeneffekt sorgt schon dafür. Wir hatten das Thema Gruppe schon mal, hier: Alleine unterwegs sein. Gruppen können gut sein, aber auch unendlich schädlich für die eigene Entwicklung. Besonders wenn der Gruppenführer spricht. Der kann die ganze Gruppe zu einer Gruppe aus 8er Männern machen oder auch zu einer Gruppe aus 2er Männern. Zum Pickup bin ich nicht durch eine Gruppe gekommen, sondern selbst. Alleine. Dein bester Freund wird der Spiegel, aber er wird auch Dein größter Feind. Bist Du schwach, dann haut er Dich schneller K.O. als Muhammad Ali. 1965 gegen Sonny Liston in der ersten Runde. Wenn Du Abends nach Hause gehst und Dir beim Zähneputzen in die Augen siehst, dann weißt Du was Du heute getan hast. Oder was Du eben an Möglichkeiten (aus)gelassen hast. Dein Spiegel ist gnadenlos. Viel härter als die Realität. Aber das schadet nicht. Es trennt nur die Spreu vom Weizen. Jeder hat seinen eigenen Spiegel. Aber die meisten Spiegel bringen das Spiegelbild zum Aufgeben. Spiegel sind mächtig. Viel mächtiger oft als sein Gegenüber. Ziel ist, dass Du eines Tages sagen kannst: „Neulich stand ich vor dem Spiegel, hab eine kleine Bewegung gemacht und der Typ da drinnen ist zusammen gezuckt.“ Dann hast Du es geschafft, vorher nicht! 😉

Mir tun inzwischen nicht mehr die Körbe weh, sondern die Situationen vor denen ich mich gedrückt habe. Früher waren das viele Situationen. Es werden täglich und wöchentlich weniger. Ich kann abends immer befreiter in den Spiegel sehen. Vor ein paar Wochen noch gab es mehr Situationen, vor denen ich davon gelaufen bin als geradeaus drauf zu halten.

Beispiele (nicht abschließend, eher exemplarisch)

  1. Die Frau sah „zu gut“ aus
  2. Die Frau war irgendwo, wo Menschen meine Ansprache hätten mitbekommen können (wie peinlich!)
  3. Die Frau war gerade am Telefonieren (irgendwie eine natürliche Hemmung)
  4. Die Frau war mit ihrer Freundin unterwegs (ohje, dann gibts doppelt so schlimme Körbe und noch dazu im Doppelpack!)
  5. Die Frau war mit mehreren Freundinnen unterwegs (ohje, mehr als nur doppelt so heftige Körbe, da haut gleich die ganze Gruppe zu!)
  6. Die Frau war in einer Gruppe unterwegs, in der ein Mann dabei war (geht gar nicht, hernach gibt es noch Ärger mit ihm!)
  7. Die Frau war mit ihrer Mutter unterwegs (geht überhaupt nicht!)
  8. Die Frau war mit ihrem Papa unterwegs (er tötet Dich!)

Wahrscheinlich hatte ich noch viel mehr Ausreden für allerlei Situationen. Aber jetzt kommts: 1 bis 7 ist für mich überhaupt kein Problem mehr. Vor der 8 hab ich noch Respekt. Aber hey: Das Ding nehm ich auch noch auf in meinen Werkzeugkasten!

Erst neulich wieder Nummer 7 abgehakt. Das Gespräch erst mal mit der Mutter eröffnet. Die war cool. Leider nur schon vergeben die Süße. Die Tochter… Nicht die Mutter! AH! 🙂

Also nehmen wir uns mal den „leicht zu bekommenden“ 4er Frauen an. Wie es so weitläufig heißt. Ein Unsinn! Da bekommst Du den gleichen hässlichen, den gleichen unmenschlichen, den selben gleichgültigen, den gleichen unfassbaren Korb wie von einer 8er Frau. Natürlich auch die gleichen süßen, aber auch die gleichen „ich bin schon vergeben“ Körbe, die gleichen „es ist so unglaublich mutig von Dir, das finde ich echt toll von Dir. Mach weiter so!“ Körbe.
Ich hatte kürzlich ein Date mit einer 9er Frau, die in ihrem Leben noch nie derart wie von mir direkt angesprochen wurde. Innerlich dachte ich mir, dass sie mich auf den Arm nimmt. Es gab in all den Jahren in ihrem Leben keinen Typen, der sich getraut hat sie einfach anzusprechen?! Wow. Verrückte Männer in einer verrückten Männerwelt. Sie können Ferrari fahren. Breitling tragen. Nespresso schlürfen. Moët schnabulieren. Armani tragen. First Class fliegen. Und was weiß ich nicht alles. Aber mehr auch nicht. Mehr auch nicht…

Also, Hauptaufgabe: Keine Frau mehr auf ein Podest stellen! Wir sind nicht im Museum. Die Frauen, die das toll finden, auf einem Podest zu stehen, sollen das alleine und von sich aus tun. Aber vergiss Eines nicht, nämlich dass die sich dafür auch bezahlen lassen, dass sie da oben tanzen und sich begaffen lassen. Und am Ende ist es in beiden Fällen das Gleiche: Schauen und bezahlen erlaubt, anfassen nicht. Nein danke.
Sie ist genauso wie ich ein Mensch. Zwar im Gegensatz zu mir weiblich, nur das ist auch der einzige wesentliche Unterschied. Alles andere weiß man vorher nicht. Deswegen will ich sie ja erst noch kennen lernen.

Unser John von da oben ist in Wahrheit eigentlich ein John Doe. Aber John Doe spricht an. Und das alleine macht ihn zu einem Helden. Erst nur für sich. Einige hundert Approaches später auch zählbar und sichtbar für Andere. Dann wird er zum Rockstar. Gandhi hat einfach Recht.

Wochenrückblick 2016 KW 34

Schon wieder ein Wochenrückblick? Nein, nicht schon wieder. Nur wieder. Nicht schon wieder.
Soll so ein Rückblick jetzt jeden Montag kommen? Gibts dann neben dem „Philosophischen Sonntag“ eine neue Rubrik „Rückblick-Montag“ oder wie? Nein!

Aber wenn es sich mal anbietet, dann mache ich das.
Los gehts!

2016-08-16

In meinem Artikel Wochenrückblick 2016 KW 33 habe ich darüber geschrieben, dass es die Woche mit meinem schlechtesten Wochenschnitt gewesen wäre. 26 zu 2.

Das war letzte Woche genau anders herum. Faktisch sah es so aus: 22 zu 7. Das ist fast ein Verhältnis von 3 zu 1. Ein neuer Positiv-Rekord!!! Oleeee! Das ist unglaublich. 22 Frauen zu 7 Nummern. Die Flake-Quote ist es aber auch, unglaublich. Unglaublich hoch.

Nun, was habe ich anders gemacht als in der Woche zuvor?
Es waren wesentlich mehr situative Eröffnungen dabei. Weniger direkte. Und ich habe versucht nicht so kopfgetrieben zu sein. Sondern mehr den Moment im Vordergrund zu sehen. Weniger das Ziel die Telefonnummer zu bekommen, sondern mehr das Ziel das Gespräch zu genießen. Wobei ich auch zugeben muss, dass das nicht immer sehr leicht fällt. Genießen ist vielleicht auch der falsche Ausdruck. „Mich darauf einlassen“ trifft es besser. Die wenigsten Frauen geben mir das Gefühl, dass sie intellektuell mitkommen. Also muss ich mit ihnen mitkommen. Und das kostet Kraft. Man zieht dann eine Handbremse an, nein halt, zwei. Und dann soll man losfahren. Ja. Gut. Geht schon. Ist aber trotzdem Mist. Außer man steht eben auf viel Staub und Rauch um nichts.

Das Einzige, worauf ich mich vordergründig konzentriert habe, ist das, was ich in einem meiner letzten Artikel (Eine (Zwischen-)Analyse) beschrieben und mir vorgenommen habe. Attraction- und Comfort-Game. Also mehr Hokus Pokus eins zwei drei und weniger ich selbst sein. Hilft ja nix. Ist halt so. Frauen wollen unterhalten werden. Unterhalten kommt von unten halten. Verstehe das wer will. Meins ist es nicht. Aber können tu ich das schon. Da das Ding hier ein Weg ist und nicht der heilige Gral, probiere ich mich und das Ding einfach mal komplett aus. Die volle Bandbreite. Also liegt der Fokus weiterhin auf Attraction- und Comfort-Game. Pickup ist eben wohl doch eine Kunst.

Aber manchmal hat man das Glück, dass sich auch Gespräche ergeben über Themen, die mich interessieren. Das ist etwas, das ich inzwischen gerne mache. Ich versuche in der Interaktion Gesprächsthemen zu finden, von denen ich keine Ahnung habe. Wenigstens zwischen durch mal. Dann lasse ich sie reden und erzählen. Das hat gleich zwei Vorteile: Ich schlafe dann gedanklich nicht ein, weil es für mich neuen Input gibt. Und außerdem trainiere ich damit gleichzeitig souverän zu wirken und souverän zu bleiben, obwohl ich keine Ahnung vom Thema habe. Es gibt doch dieses SATVA-Prinzip: „Sicheres Auftreten trotz völliger Ahnungslosigkeit“. Das Ganze mache ich also deshalb, weil es dann wenigstens etwas gibt, das mich sachlich interessiert. Emotionale Themen (Beziehung, Liebe, Werte) sind sowieso losgelöst von der intellektuellen Ebene. D.h. die „Softskills“ bringt die Frau mit oder eben nicht. Meistens eben nicht. Aber hey, wie auch. Das ist nur was für Hollywood. Hab ich mal gehört.

Es ist schon so, dass man sich selbst motivieren muss, um das eine oder andere Gespräch echt durchzustehen. Manchmal ist es das wirklich, ein „Durchstehen“. Aber da ich mich als totalen Anfänger sehe, habe ich mir vorgenommen die Gespräche nicht zu früh zu beenden, sondern so lange wie möglich drinnen zu bleiben. Man lernt ungemein, vor allem lernt man Geduld und das Schauspielen. Es ist eine Kunst in einem Gespräch so zu tun als ob mich das Gesprächsthema interessieren würde und dabei gleichzeitig so viel Gefühl rüber zu bringen, dass man sich emotional näher kommt.

Klingt ein bisschen verlogen, heuchlerisch oder unehrlich? Nein. Ganz im Gegenteil. Gütig, hingebungsvoll, aufopferungsvoll und durchhaltend. Denn die Gespräche sind für beide Seiten mehr Fassade als wirklich etwas wert. Sie ist vielleicht etwas nervös. Sie hatte vielleicht einen schlechten Tag. Sie weiß vielleicht nicht was sie sagen soll. Sie will sich vielleicht von der besten Seite zeigen. Und so weiter und so weiter.
Und was will ich?
Genau all das nicht. Sondern die Frau kennen lernen. Den Menschen hinter der Fassade. Das geht aber nicht in dem ersten Gespräch. Also muss ich mitspielen. Um Zeit zu „gewinnen“, Zeit zu einem Wiedersehen. Durch ein Wiedersehen. Und inzwischen kann ich das zunehmend besser. Denn es ist einfach auch anstrengend. Für sie ist es ein Gespräch in der Woche, weil sie „Glück“ hat und beim Feiern im Club von irgendeinem besoffenen Dödel angesprochen wird. Für mich ist es hingegen oft ein Gespräch pro 15 Minuten. Letzte Woche 22 Stück in 7 Tagen. Da zähle ich noch nicht mal all die Frauen rein, die ich anspreche und aus dessen Gesprächen ich relativ früh raus gehe, z.B. weil sie ihre Sonnenbrille runter nimmt und ich erst dann merke, dass es eine 4 ist. Das schlaucht. Gewaltig. An manchen Tagen, besonders wenn ich am Abend zuvor im Club war, hab ich gar keine rechte Lust auf das Gelaber. Nur dann setzt mein Instinkt ein und sagt mir: „Junge, dieses Projekt lebt. Du lebst. Also heb Deinen Arsch hoch und tu was dafür!“

Darüber bin ich froh. Inzwischen mache ich oft das, was ich am wenigsten will, einfach trotzdem. Zum Beispiel joggen gehen. Oder eben auch weiter Frauen ansprechen, obwohl ich gar nicht in der Stimmung dazu bin. Manchmal sind mir die 15 Meter bis zu ihr sogar zuviel. Immer dieses Hinterher. Wenn sie dann nicht mindestens eine 6 ist, lasse ich es inzwischen in aller Regel völlig sein. Bei den 7 Nummern von letzter Woche war vielleicht eine 5 dabei. Der Rest lag zwischen 6 und 8. Es ist nicht nötig hässliche Frauen anzusprechen, wirklich wirklich wirklich nicht. Das kann ich wirklich nur als Mantra immer wiederholen. Sei Dir selbst was wert, subjektiv. Aber sorge auch dafür, dass Du objektiv etwas wert bist. Kümmere Dich um ein interessantes und ausgefülltes und erfülltes Leben. Dann hast Du etwas zu bieten und musst Dich nicht verstecken. So funktioniert das nun mal. Leider. Das kennen lernen funktioniert eben nur ganz ganz selten seelisch. Und dann nennen wir es „Liebe auf den ersten Blick“. Ich wünsche mir, dass das nochmal im Leben gelingt. Einmal hatte ich das. Vor fast genau 9 Jahren. Klingt perspektivisch gesehen nicht sehr optimistisch. Muss man auch nicht sein. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, dass das bald wieder passiert. Da kann man noch so viele Frauen ansprechen. Man hat dann eben viele Dates und viele Kontakte. Aber man hat deswegen noch lange nicht die Frau fürs Leben und noch lange nicht den einen besonderen Funken, der überspringt. Aber zumindest erhöht man die Chance etwas. Man hat etwas dafür getan. Und das zählt letztlich oft auch.

Seit dem Wochenende hab ich von einem Freund einen Zugang für einen dieser neumodischen Video-Streaming Dienste bekommen. Ihr wisst schon, diese Dinger im monatlichen Abo. Wo man Serien und Filme schauen kann. Neulich, vor zwei oder drei Wochen, hab ich nach einem Jahr Pause mal wieder einen Film gesehen. Einfach so. Zuhause auf der Couch. Und dann gleich so einen! James Bond jagt Dr. No. Unglaublich wie ich mich gefühlt habe dabei, es war wie ein völlig neues Erlebnis. Ich habe die Szenen bewusst wahrgenommen und mich voll und ganz auf die Handlung eingelassen. Das hab ich früher nie. Da lief der Film einfach und gut ist. Und nun am Wochenende… hab ich mal mit einer Serie begonnen. Keine Ahnung ob das was für mich ist. Ich schaue so gut wie nie fern. Die Kiste ist fast immer aus. Und ich bin ja auch fast nie Zuhause. Aber es war entspannend. Die erste Folge von Breaking Bad. Ich hätte aber auch Schneewittchen und die sieben Zwerge schauen können. Es spielt keine Rolle. Hauptsache mal nichts tun, mal einfach nur auf die Couch legen und berieseln lassen. Sollte ich öfter machen.

2016-08-29

Philosophischer Sonntag – Wo ist der Mittelpunkt der Erde?

Eine Frage, die ich schon vielen Menschen gestellt habe.

Philosophischer_SonntagUnd viele Antworten, die ich darauf schon bekommen habe. Sie fielen höchst unterschiedlich aus. Selten für mich nachvollziehbar „zufriedenstellend“. Man merkt, dass Menschen zu sehr in ihren Denkmustern verankert sind. Natürlich stelle ich die Frage nur im passenden Kontext, der Rahmen muss stimmen. Es geht nicht um einen Geologie-Unterricht. Ich möchte auch nicht wissen wo genau Jules Verne bei seiner Reise sein Zelt aufgeschlagen hat. Die Arten von Antworten erhalte ich dann zumeist. Es geht mir also nicht um die physikalische Realität. Es geht mir um die philosophische Realität. Ersteres haben wir gelernt, Durchmesser, Temperatur, Erdkern hin und Erdkern her. An Letzterem verzweifelt aber scheinbar fast die ganze Welt. Das Kollektiv genauso wie das Individuum.

Der Mittelpunkt der Erde.
Gibt es den philosophisch gesehen überhaupt?

2016-08-28_03

Es muss ihn geben. Ganz ohne Kompass. Die Antwort ist so rein wie simpel. Von (Nächsten-)Liebe erfüllt. Jedenfalls meine Antwort. Soviel vorab: Perspektivenwechel sind nötig. Und dafür ist ein gewisses „über den eigenen Schatten springen“ Voraussetzung. Um nicht zu sagen völlig elementar.

Der Grund warum Kriege entstehen ist letztlich, weil Menschen unterschiedlicher Meinung sind. Kulturuelle Hintergründe spielen dabei eine Rolle. Sicherlich genauso wie Machtinteressen. Den Ursprung für den Auslöser von Kriegen, aber auch von „harmlosen“ Streits in den eigenen vier Wänden, haben sie jedoch alle gemeinsam:

Die Nicht-Anerkennung der menschlichen Unterschiedlichkeit.

Es gibt nichts Wichtigeres in der Interaktion mit anderen Menschen, als zu erkennen, dass Andere auf der gedanklichen Ebene völlig autark laufen und auch laufen sollen. Das ist gut so. Das ist richtig so. Und gesund. Auf der gedanklichen Ebene. Spirituell sieht die Sache anders aus. Das soll jetzt aber nicht das Thema werden. Du bist Du. Ich bin ich. Das wäre die einfache Zusammenfassung. Und damit wird die Antwort auf die Frage klar. Simpel und täglich dennoch eine echte Herausforderung, wir nehmen uns selbst zu wichtig. Halt, nicht uns selbst zu wichtig. Sondern uns selbst zu wichtig im Zusammenwirken mit anderen Menschen. Ganz oft ist es dann kein Zusammenwirken, sondern ein Gegeneinanderwirken. Warum? Weil der Andere eine andere Meinung hat. Tja. Kommt vor. Und?

Zeit das einzusehen und es zu dem zu machen, was es wirklich ist, einer Kostbarkeit des Lebens. Der Mittelpunkt der Erde liegt in unserer Mitte. Und zwar bei jedem selbst. Jeder einzelne Mensch ist der Mittelpunkt der Erde. Und davon haben wir über sieben Milliarden…

Eine (Zwischen-)Analyse

2016-08-28_02

Gegen Mitte der Woche fiel mir auf, dass meine Flake-Quote zuletzt wieder deutlich angestiegen war. Ich habe ein paar Kontakte generiert. Nettes Gespräch. Nette Verabschiedung. Sieht immer alles ganz klasse und toll aus und dann… schreibst Du sie an und es kommt nichts mehr.

Im Bett lese ich vor dem Schlafen gehen meistens noch und sehe mir hin und wieder auch ein paar Trainingsvideos an. Und mir ist dabei aufgefallen: Mit dem Thema Pickup habe ich mich weiterbildend aktiv die letzten 2 – 3 Wochen kaum mehr beschäftigt. Ich bin in meiner eigenen Welt geblieben. Habe mein Ding gemacht. Das kann gut sein, muss aber nicht.

Gerade in einer kurzen Phase, in der mal nicht so viel geht. Und die letzten 1 – 2 Wochen gehören da dazu, nehme ich mir einfach mal die Zeit zu analysieren woran meine aktuelle Flaute liegen könnte.

Es ist ja nicht so, dass gar nichts geht. Aber es ist ein Unterschied ob Dir die Dates nur so zufliegen oder ob Du aktiv für jedes arbeiten musst. Und das ist im Moment so. Das nervt etwas. Weil es nicht nötig wäre. Gar nicht. Sie können auch zufliegen.

Was mache ich anders als vor 3 Wochen?
Ich werde vielleicht nicht den einen Grund finden, aber ich beschäftige mich damit und versuche der Sache auf den Grund zu gehen.
Es spielt sicherlich eine Rolle, ob man den ganzen Tag in anderen Blogs zum Thema Pickup liest, außerdem Fachliteratur und sich dann auch noch Trainingsvideos ansieht. Das habe ich zuletzt einfach zu wenig gemacht. Das habe ich Mittwoch Nacht gemerkt, als ich im Bett lag und mir einfach andere Pickupper angesehen bzw. ihre Texte gelesen habe. Unglaublich wie weit manche sind. Nicht geistig, sondern einfach deren Fähigkeiten. Es heißt ja nicht umsonst „Pickup Artist“. Es ist eine Kunst. Keine sachliche Operation. Wir sind nicht beim Militär. Es geht um Gefühl, es geht um die Situation und den richtigen Moment, aber es geht eben auch ganz banal um einfache Skills. Und ich habe mich die letzten Wochen ganz ganz stark auf den Eröffnungsteil konzentriert. Eröffnen kann ich inzwischen, ich würde sogar sagen… sehr gut. Egal wann und wo. Egal wie. Na gut, fast egal. Aber für 9 von 10 Situationen reicht es inzwischen. Und das ist schon mal mehr als nur gut.

Am Ansprechen und der Zahl meiner Approaches liegt es also sicher nicht, dass zuletzt der Erfolg etwas runter ging. Oder sagen wir eher „stagniert“ hat. Es muss andere Gründe geben.

Vermutlich liegt es daran, dass mein Game nach dem Ansprechen einfach nicht gut genug ist. Daran muss ich arbeiten. Das nehme ich mir für die nächsten Tage vor. Vor kurzem schrieb ich, dass man bei seiner bewährten Methode bleiben soll. Man sollte nichts verändern, solange es nicht nötig ist: „Never change a running system!“
Aber wenn die aktuelle Methode einfach nicht mehr funktioniert oder man sich selbst verändert hat in seinem Game, einfach unbewusst im Laufe der Zeit, dann ist es nur gut sich damit auseinanderzusetzen und bewusst und aktiv Veränderungen vorzunehmen. Stillstand ist Rückschritt. Und das wollen wir ja schließlich nicht. Meine Traumfrau wartet ja schon auf mich. Das ist mein großer Vorteil. Sie weiß es nur noch nicht. Das ist mein großer Nachteil. Jetzt gilt es beides übereinander zu bringen. 😉

Ich denke, dass ich noch an der sogenannten „Attraction“-Phase und an der sogenannten „Comfort“-Phase arbeiten muss.
Darüber werde ich auch einen Artikel schreiben, sobald ich weit genug im Thema bin und Erfahrungen dazu gesammelt habe. Dazu muss ich das erstmal aktiv und bewusst angehen. Sprüche, Techniken und Situationen generieren. Ich sehe das Ganze als Spiel und ich sehe es als Entwicklung. Wie bei einer Leiter.2016-08-28Sprosse für Sprosse. Zuerst muss man die Ansprechangst besiegen. Das hab ich geschafft. Dann kommt das Ansprechen an sich. Möglichst immer. Das hab ich auch geschafft. Und da das Gespräch dann eröffnet ist, kommt es eben auf Attraction und danach auf das Comfort Game an. Diese beiden Themen werden für die nächsten Wochen meine Baustellen sein. Und ich werde die Sprossen nehmen, eine nach der anderen. Und wenn ich dafür bis ans Ende der Welt laufen muss. Es wird hart. Da ich mich umstellen muss in meiner Art der Gesprächsführung. Aber ich merke, dass es notwendig ist. Vielleicht wird es weniger ein „umstellen“ als viel mehr ein „erweitern“ der Gesprächsführung sein. Mal sehen. Notwendig ist es. Ganz offensichtlich. Zeit die Bandbreite zu erhöhen. Zeit für weitere eigene Entwicklung. Schonungslos. Ehrlich zu sich selbst. Es wird weh tun. Aber es wird gut sein. Volle Fahrt voraus!

Kumpel oder Freund

Wo liegt für mich der Unterschied. Worauf lege ich wert. Was ist was.

2016-08-26

Er ist zumeist super gut drauf. Manchmal auch nicht. Er kann der totale Abenteurer sein oder auch der Langweiler in Person. Man kann mit ihm ein Bier trinken oder einen Kaffee. Man sieht sich unregelmäßig und meistens nicht oft. Es wechselt sich ab. Er ruft Dich bei Zeiten an. Er gratuliert Dir manchmal zum Geburtstag. Manchmal auch nicht. Wenn er Dir sagt, dass er sich um 13:00 Uhr bei Dir telefonisch meldet, dann tut er das. Oft. Aber oft auch nicht. Dann wird es 14:00 Uhr oder auch ein paar Wochen später. Na und. Er hilft Dir, wenn Du Hilfe brauchst und nur wenn er gerade Zeit hat. Aber es ist ja immer irgendwas. Du bist auf seiner Prioritätenliste nicht ganz unten. Und auch nicht ganz oben. Immerhin tauchst Du darauf auf. Wenn Du etwas wissen möchtest, dann rufst Du ihn an oder schreibst ihn an. Manchmal antwortet er sofort und geht auch ans Telefon. Manchmal erst Tage später. Das ist er. Ansonsten weiß ich nicht viel von ihm. Meistens kenne ich nicht mal seine Wohnung oder andere persönliche Dinge. Fährt er ein neues Auto, dann sehe ich es, bevor ich es von ihm erzählt bekomme. Eigentlich weiß ich nicht viel von ihm und auch nur unregelmäßig. Es gibt sie wie Sand am Meer. In guten Zeiten sind die für Dich da. Und wenn Du etwas zu verschenken hast. Es ist Dein Kumpel.

Und dann gibt es Andere. Sie sind super gut drauf, dann lasse ich mich anstecken. Sie sind manchmal auch nicht super gut drauf, dann tröste ich sie. Es ist mir egal ob er ein Abenteurer ist oder ein Langweiler. Er ist ein super toller Mensch. Das zählt. Ich kann mit ihm mehr als nur ein Bier trinken, sondern auch einfach nur einen Kaffee. Ich kann mit ihm nachts in ein Erdbeerfeld einsteigen und Erdbeeren klauen. Pferde stehlen. Man sieht sich mitunter auch nicht oft. Aber wenn, dann ist es von Herzlichkeit und Innigkeit kaum zu übertreffen. Gratuliert er Dir nicht zum Geburtstag, ist es nicht schlimm. Er würde daran denken, normalerweise. Schön aber, wenn er daran denkt. Wenn er sagt, dass er sich um 15:00 Uhr bei Dir meldet, dann lege ich Wert darauf. Meistens klingelt es dann 14:55 Uhr. Er hilft sobald ich Hilfe brauche. Bedingungslos. Wenn Du etwas von ihm wissen möchtest, dann fallen die Antworten lange und ausführlich aus. Ich erteile ungefragt Ratschläge und möchte ungefragt welche zurück. Ich schätze ihn dafür dass er er ist und auch seine Familie ist mir bekannt. Ich grüße seine Eltern nicht nur, wenn ich sie draußen treffe, sondern nehme auch sie als einen Teil von ihm wahr. Er ist einfach Dein Freund.

Du bist aber echt verdammt nervös

Vorgestern in der Stadt mit einem Kumpel…

Ich hab zwei Frauen angesprochen, die gemütlich in der Stadt spazierten. Direkte Ansprache. Die Hübsche der beiden, eine 6, nahm mein liebes Kompliment gerne an. Klar, wie immer. Mama und Papa haben Dich einfach zu wenig gelobt. Macht nichts. Ich gleich das ja gerne aus! Kannst mein Kompliment schon haben. Ist sogar gratis und ganz ohne versteckte Klausel. Ich verteil die einfach so. Auch an Dich.

Jedenfalls habe ich nach knapp einer Minute gemerkt, dass sie mit ihrer Freundin weitergehen wollte. Sozusagen genug in der Sonne gebadet (fishing for compliments) und jetzt langt es ihr auch wieder. Sie möchte wohl weiter gehen. Außerdem spürte ich eine Nervosität in ihrem Verhalten. Viel stärker als sonst bei anderen Frauen. Ich sagte zu ihr, dass ich das Gefühl habe, dass sie weitergehen möchte. Sie bejahte das. Und ich schob noch ein „Du bist aber echt verdammt nervös“ hinterher. Kurze Verabschiedung. Ich hab ihr noch einen schönen Abend gewünscht. Fertig.

Noch eine halbe oder Stunde vorher sprachen mein Kumpel und ich über die Nervosität beim Ansprechen. Wir hatten uns beim Spazieren erstmalig über das Thema Pickup unterhalten. Er fand es gut was ich tue und wir redeten hauptsächlich über das Thema. Ich erzähle gerne darüber, aber ich höre mir gerne auch jeden Ratschlag oder jeden Tipp dazu an. Ich lasse mich einfach gerne inspirieren. Und so ging es anfangs besonders darum wie man die Scheu ablegen kann, um Frauen anzusprechen. Und er erzählte mir ein paar Storys von früher, aus seiner Jugendzeit und auch von danach, wir amüsierten uns prächtig. Kernthema war immer die Ansprechangst.

2016-08-25_

Mein Kumpel wartete während dem oben geschilderten Approach derweil einige Meter weiter. Ich erzählte ihm also danach was passiert war. Auch der Part mit „Du bist aber echt verdammt nervös“. Er fing laut zu lachen an. Ich verstand nicht sofort warum. Und dann fiel auch bei mir der Groschen!

Mental war die Situation also völlig umgedreht. Eigentlich hätte ICH allen Grund nervös zu sein. Nicht sie! War ich aber kein Stück. Bin ich in solchen Situationen auch fast nie mehr. Bei der Frau war ich es definitiv nicht. So hatte ich genug Aufmerksamkeit für sie, um auch voll und ganz ihre Körpersprache wahrzunehmen. Ich sprach sie direkt auf ihre Nervosität an. Es war ja bereits egal, mir war klar, dass sie kein Interesse hatte. Es war auch nicht böse von mir gemeint, auch wollte ich sie nicht bloßstellen oder dergleichen. Ich habe einfach gesagt, was ich gespürt habe. Einfach so.

Nur eine kleine Anekdote. Sie beschreibt aber sehr anschaulich, was im Laufe weniger Wochen für eine unglaubliche mentale Entwicklung möglich ist. Nicht mehr ich bin der Nervöse, sondern mein Gegenüber. Danke Pickup! Und herzlich willkommen an mich selbst, in einer neuen Realität! Meiner neuen Realität.